Das eine Buch

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Ein Moment der Erleichterung.
Da erschien Mike in einem Auto.
"Leute!", rief er und wir zuckten alle zusammen.
"Ahhh!", schrie Bev.
"Was ist denn bei euch los?", meinte Mike.
"Was bei uns los ist?!, hast du Es nicht gesehen?", fragte Billy.
"Nein ich bin eben hier lang gefahren, mich hat irgend ein Gefühl dazu gedrängt zu euch zu fahren..."
"Weil du wusstest das Es hier war...", meinte ich.
"Wie dem auch sei, wollen wir vielleicht ins Haus?", fragte Mike.
"Besser wäre es, wir können nicht länger hier draußen bleiben...", sagte ich.
"Bev, Billy, geht das Haus durch und verriegelt alles gut..."
Sie nickten.
Mike und ich saßen auf der Couch.
"Ayşe, es tut mir leid wenn ich Frage, aber was ist in den 27. Jahren passiert?"
"Ach Mike, also schön. Ich fiel ja mit Pennywise diesen Schacht hinunter, Es lag dann da und hatte seine lange Ruhe. Ich hatte jeden Tag Angst das Es mich angreifen könnte. Da ich erst keine Auswege fand.
Nachdem sah ich eine eiserne Tür und Es hat lange gedauert bis ich die öffnen konnte. Ich musste immer schauen ob Es nicht auch da wäre.
Nachdem verbrachte ich mein Leben da unten, Tag für Tag, ich wusste nur teilweise wann es Nacht und wann es Tag war.
Und woher ich wusste das Es wieder da war? Ich habe Polizisten gesehen die nach Kindern suchten..."
"Du arme, Das muss echt hart gewesen sein...", meinte Mike.
"Das war es, durch Es habe ich meine Eltern verloren, ich werde Es eigenhändig töten...", sagte ich und in dem Moment kamen die beiden.
"So, alles abgeriegelt...", meinte Bev.
Sie setzten sich zu uns.
"Nun, was können wir tun um Es zu besiegen?", fragte man mich.
"Ich weiß es nicht, ich war 27. Jahre verschollen, war einer von euch in den Jahren hier in Derry?"
"Ja, ich. Ich habe aufgepasst das nichts geschähe. Und ich habe mich erkundigt, ich glaube ich weiß wie man Es töten kann..."
"Dann erzähl es uns!"
"Ich hatte mir das Buch über die Totenlichter nochmal angesehen und ist euch aufgefallen das Es nicht ans Tageslicht kommt? Nur nachts?"
"Er hat recht, Tageslicht müsste ihn zwar nicht vernichten, aber schädigen. Was noch Mike?"
"Zudem ernährt Es sich doch nur von den Ängsten oder? Es hat selbst Angst zu verhungern. Ich weiß nicht ob man alle Kinder der Stadt für eine gewisse Zeit in einem Raum hat..."
"Das wird nicht funktionieren, dann wollen die Kinder wissen was los ist..."
Da ging der Fernsehr plötzlich an.
"Ein Baby wird vermisst, bei hinweisen bitte an folgende Nummer..."
"Es greift auch noch Babys an...", meinte Bev.
"Dieses Monster, wir müssen jetzt was tun!", da hielt mich Billy am Arm.
"Wir müssen wissen wie wir es besiegen können..."
"Mike sagte doch, Tageslicht und..."
"Das ist aber nicht alles. Ich weiß nicht wie es bei euch ist aber ich habe manchmal Träume, da sehe ich mich in der Kanalisation und sehe Es, am fressen und dann sieht Es mich, aber in einem Punkt erkenne ich immer ein Buch, das muss irgendetwas sein...", meinte Mike.
"Gut, ich gehe und hole es, wenn es Hinweise sind, dann brauchen wir das..."
"Du willst wirklich da runter? Nach 27. Jahren?"
"Ich kenne mich sehr gut da unten aus, kommt einer mit?"
Niemand wagte es etwas zu sagen.
"Nun, dann geh ich allein..."
Ich lief zur Tür.
"Bist du verrückt? Allein doch nicht! Was ist wenn Es dich hat!"
"Also muss jemand mit..."
"Ich gehe...", sagte Bev.
"Wir waren damals als Kinder ein gutes Team...", sagte Bev.
"Danke...", sagte ich und Bev stand auf.
"Nun, Auf geht's...", sagte sie.

Es macht jagt auf unsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt