Es greift an

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Wir waren wieder bei Bev und Billy zu Hause.
Denn der Abend brach heran.
"Bev, Billy, was können wir tun?"
"Du hast doch gesagt das Es selbst unsere neuen Ängste kennt oder?", meinte Billy.
"Ja.."
"Ich glaube jeder muss seine Angst durchleben und dann können wir Es stellen..."
"Neue Ängste?", fragte Bev und in ihrem Gesicht sah man Angst.
"Ich werde nur vor einem Angst haben und das ist Es, in all den Jahren habe ich nichts neues mehr erlebt. Geschweige denn vor was anderem Angst gehabt..."
"Ich würde sagen wir legen uns jetzt am besten hin, wir treffen uns morgen alle gemeinsam um einiges zu besprechen..."
"Ich bleibe heute Nacht bei ihr, hier unten im Wohnzimmer...", sagte Bev zu Billy.

Bev brachte Decke und Kissen hinunter und ich legte mich auf die Couch.
"Bev, Ich danke dir und Billy, für alles..."
"Wir sind froh das du wieder da bist...", sagte sie und schaltete das Licht aus.
Es war für mich ein so fremdes Gefühl, auf einer Couch zu liegen, geschweige denn warm und ohne Geräusche zu schlafen.

Ich schloss meine Augen und konnte eine Nacht nach 27 Jahren wieder beruhigt schlafen...

Traum:

"Ahhh!", ich rannte weg, vor Pennywise, war ich ein Kind? Oder erwachsen? Ich wusste es nicht.
Ich hörte Es lachen, rannte um mein Leben.
Da spürte ich Hände an meinen Schultern und ich wurde zurück gezogen.

Im nächsten Augenblick drehte ich mich um und sah mich als Erwachsene Person.
Ich sah Pennywise direkt in die Augen.
"Das ist alles deine schuld! Du hast mich 27 Jahre in der Kanalisation leben lassen! Du hast mein Leben ruiniert!", schrie ich Es an.
Es grinste mich nur an und lachte danach.
Es raste auf mich zu und schrie, die spitzen Zähne kamen zum Vorschein.

Und plötzlich wachte ich auf.
Ich sah mich um im Haus.
Ich war immer noch auf der Couch.
Ich atmete aus und dachte es wäre real für einen gewissen Moment.
Und da hörte ich ein klopfen an dem Fenster zum Garten.
Ich drehte mich hin und sah Es.
Die leuchtenden gelben Augen würde ich nie vergessen, Es wank mir zu und ich schrie.
Bev wachte sofort auf und ich stand schnell von der Couch auf.
"Oh Gott! Was ist los!", rief sie.
"Da!", rief ich und sie sah Es.
"Scheiße..."
Billy kam ebenso hinunter und konnte Es sehen.
"Oh shit...", sagte er.
Da sahen wir wie Es an der Klinke der Tür und wie Es versuchte rein zu kommen.
"Billy! Tu irgendwas!", rief ich.
"Alle nach oben!", schrie er.
Wir rannten die Treppen hoch und schlossen die Tür hinter uns.
Wir stellten auch zusätzlich noch etwas vor die Tür.
"Okay, keine Panik, Alles wird gut!", meinte Bev zu sich selbst.
Da donnerte es gegen die Tür.
"Nichts wird gut!", rief Bev und hatte panische Angst.
Da sah ich einen Baseball Schläger und nahm ihn mir.
"Ayşe was tust du!"
"Ich werde es schlagen, nach was sieht das wohl aus!"
"Du bist verrückt!", meinte Billy.
"Das hätte ich nach 27. Jahren sein sollen Billy..."
Da donnerte es nochmal gegen.
"Was machen wir bloß! Ich will nicht sterben!", rief Bev.
Ich hielt sie bei den Schultern.
"Wo ist meine mutige Bev von damals hin, die sich mit Es anlegte, keine Angst zeigte, sie ist da drin, Ich weiß es..."
Sie sah mich an und willigte widerwillig ein.
Sie nahm sich was anderes zur Hand und im nächsten Augenblick warteten wir.
Die Tür ging auf und Es schob den Schrank weg.
Ich war bereit, bereit gegen Es zu kämpfen.
Ich sah eine Hand, einen Clownsschuh und die Haare.
"Scheiße...", meinte Billy.
Ich war sowas von bereit.
Als ich Es erblickte, sah es mich mit einem breiten Grinsen an.
"Beverly, Billy, Ayşe...", sagte Es.
Ich holte aus und schlug, aber Es hielt den Baseball Schläger fest und sah mich an.
Es schlug mich und ich flog an die Wand.
"Ayşe!", riefen sie.
Ich sah hinauf und Es wollte sie angreifen.
Ich sprang auf Es hinauf und ich rief:" raus hier!"
Sie liefen an Es vorbei und Es warf mich vor sich.
"Du hast Mut dich nach 27 Jahren mir zu stellen..."
"Ich lebte lange genug wegen dir da unten, du kannst mir keine Angst mehr machen...", sagte ich.
"Dir vielleicht nicht mehr, aber du hast Angst das deinen Freunden was passiert...", meinte Es.
"Die Tür geht nicht auf!", rief Bev von unten.
"Du lässt sie in Ruhe!", rief ich.
"Sollte ich? Nein!", sagte es und ich griff es wieder an.
Es packte mich an meinen Handgelenken und ich drückte Es an die Wand.
"Viel Kraft hast du erlangt, aber nicht genug!"
Es drängte mich an die Wand und sah zu mir.
Es fletschte die Zähne und ich sah es nur wütend an.
"Egal was du tust, Ich habe keine Angst..."
"Die hast du noch, die wirst du immer haben...", lachte Es und wollte mich beißen.
Da kam Bev und schlug ihn mit dem Baseball Schläger.
Es sah zu ihr und sie ließ ihn fallen.
"Lauf Bev!", rief ich.
Es griff sie an und sie schloss schnell die Tür.
Es und ich waren allein in einem Raum.
"Ich werde dich töten, das hätte ich schon lange tun sollen...", meinte Es.
"Versuchs doch...", da raste es wieder auf mich zu und ich wich ihm aus.
"Öffne die Tür bev! Ich bin es!"
"Woher soll ich das wissen!"
"Bev weil ich nicht gefressen werden will!", schrie ich und sie öffnete die Tür.
Ich war endlich aus diesem Raum und Bev sah zu mir.
"Bist du es auch wirklich?"
"Ja bin ich...", Da donnerte Es gegen die Tür.
"Da ist Es...", meinte ich und wir rannten die Treppen hinunter.
Die Haustür ging auf.
"Du willst mir sagen das diese Tür nicht aufgeht?"
"Sie ging nicht auf!"
Wir rannten raus und schlossen die Tür hinter uns.
Wir sahen uns das Haus an.
Da sprang Es aus dem Fenster.
"Bleibt hinter mir...", sagte ich und schützte sie.
"Du kannst sie nicht ewig beschützen...", meinte Es und verschwand dann völlig...

Es macht jagt auf unsGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt