Ich lag da, weinend seit Stunden und mir war eiskalt.
Ich wollte nicht mehr, nicht mehr leben.
Ich wünschte all das wäre nicht mehr.
Ich sah in einer Wasserpfütze wie Es wieder kam.
Ich richtete mich sofort auf und rutschte weg.
Es sah mich an als wäre ich seine Beute.
"Komm her liebes...", sagte Es und gab mir seine Hand.
Ich sah Es immer noch ängstlich an und atmete tief ein und aus.
"Komm her!", sagte er etwas lauter und ich zuckte zusammen.
Ich wollte nicht.
"Je mehr du dich mir wiedersetzt, desto schlimmer wird es für dich...", sagte Es mit einem kleinen lachen.
"Nun, komm her, ich sag es nicht noch einmal..."
In dieser Zeit schob ich eine Eisenstange hinter mir hervor und schlug Es mit voller Wucht.
Ich rannte nachdem Es auf dem Boden lag.
Ich rannte zum Eisentor und machte diese auf, bis Es mich von hinten am Hals und am Bauch zurück zog.
"Lass mich los!", schrie ich.
Aber je mehr ich mich wehrte, desto gefährlicher wäre es für mich.
Anstatt mich weiter weg zu ziehen, kam Es näher an mich und umfasste mit seiner nackten Hand meinen Bauch.
Er schob seine Hand unter mein Shirt und die Hand war Eiskalt.
Ich zuckte zusammen und hielt mich immer noch am Tor fest.
"Ssccchhhh... alles wird gut...", sagte Es und ich fing an zu wimmern, die Angst machte sich in mir breit.
Seine Hand wanderte hinauf zu meinen brüsten und ich musste mich konzentrieren nicht das Tor loszulassen.
Die andere Hand ging in meine Hose.
Ich schloss meine Augen und runzelte meine Augenbrauen.
Es wartete nur auf meine Reaktion.
Ich atmete unregelmäßig und konnte dem ganzen nicht mehr stand halten.
Ich ließ das Tor los und Es zog mich weiter an sich und weiter weg vom Tor.
Nachdem drehte Es mich um und ich sah in die gelben Augen.
In mir machte sich die Angst breit Es fing an meinen Hals zu küssen.
Es hielt mich an meiner Hüfte und an meiner Wange.
Ich schubste Es so kräftig es ging von mir und krallte mich so kräftig es ging an das Tor.
Es knurrte und kam schnell auf mich zu und die Wut konnte ich sehen.
Ich schrie und ließ das Tor im Rechten Moment gegen das Gesicht von Es knallen.
Ich rannte raus und lief den Weg in die Freiheit.
Ich sah nicht zurück, dafür gäbe es keine Zeit.
Ich spürte wie die Luft knapper wurde, ich bräuchte mein Asthma Spray sofort!
Ich bekam Äste ins Gesicht und versteckte mich dann hinter einem Baum.
Ich hielt mir selbst den Mund zu, da ich sonst zu laut atmen würde.
"Wo bist du!", rief er lachend.
Ich durfte mich nicht zu erkennen geben.
Ich hörte Es nach einer Zeit nicht mehr.
Ich lief langsam rückwärts und sah mich um.
Bis ich gegen Es prallte und mich umdrehte.
Ich fing an zu schreien und Es hielt mir den Mund zu.
"Noch einmal läufst du mir nicht fort...", sagte Es und wollte mich anpacken.
"Vergiss es!", sagte ich.
Ich lief einige Schritte zurück und Es näherte sich immer wieder.
Ich rannte wieder fort und Es riss mich zu Boden, wir beide schlitterten auf dem Blätterboden und stoppten irgendwann.
Es packte mich an meinen Handgelenken und sah mir in die Augen.
"Dann muss es eben hier sein...", sagte Es und schrie.
"Neeeeiiiiinnn!"
Es wanderte schon im nächsten Augenblick mit der Hand runter und fuhr Finger in mich.
Bis Es mir danach meine Hose runter zog und sich seine Hose des Kostüms.
Und da presste Es sich wieder in mich und ich schrie.
Nach nicht allzu langer Zeit entlud er sich wieder in mir.
Wie oft noch, soll ich daran zerbrechen?
Nachdem Es mich ansah und lachte, hörte ich andere Stimmen.
Es zog mir meine Hose hoch und verschwand.
Ich lag immer noch da und konnte Bev und Mike hören.
"Ayşe!", riefen sie immer.
Bis sie mich fanden.
"Da ist sie!", rief er und sie waren bei mir.
"Dein Hals, was ist passiert?", fragte Mike.
"Es...", meinte ich und er half mir auf.
Ich konnte mich kaum auf meinen Beinen halten.
So schlimm tat mir mein Unterleib weh.
"Was ist mit?", wollte Mike fragen.
"Es hat Mia gefressen...", weinte ich.
"Dafür wird Es bezahlen..."
Nachdem wir mit dem Auto heim fuhren, warteten alle anderen.
"Ayşe oh mein Gott!"
"Wir bringen sie nach oben..."
"Nein, Ich will hier bleiben..", sagte ich und setzte mich danach auf den Sessel.
"Meine Tochter ist tot...", sagte ich und alle anderen sahen mich geschockt an...
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Es macht jagt auf uns
FanfictionIch zog vor einigen Wochen mit meiner Familie nach Derry, einer Kleinstadt und es war mitten in den Sommerferien. Man kannte mich schon durch die Schule, aber sonst hatte ich keine Freunde. Eines Tages machte ich eine grauenvolle Begegnung und seitd...
