Karo's Sicht:
Ich war allein in einem Schlafzimmer.
Ich sah mich um, kein Ton, nichts.
Meinen Herzschlag spürte ich im ganzen Körper.
Meine Atmung war unruhig.
Ich hatte Angst.
Ich ging an die Tür und versuchte sie zu öffnen, sie klemmte.
"Scheiße!", sagte ich lauter und entfernte mich danach von der Tür.
"Ganz ruhig Karo, keine Panik...", sagte ich zu mir.
Ich hatte den Blick zur Tür gerichtet.
Mit jedem einzelnen Schritt nach hinten wurde meine Atmung schneller.
Mein Puls ging in die Höhe.
"Hallo Karo...", sagte eine Stimme, ich konnte nirgends sehen wer oder was es war.
Diese Stimme klang nach einem verrückten.
"Keine Angst zeigen..", wiederholte ich immer wieder in meinem Kopf.
Ich drehte mich umher und versuchte herauszufinden woher die Stimme kam.
"Bereit für deine Angst?", fragte diese Stimme.
"Nein!", sagte ich und lehnte mich an die Wand.
Denn so würde niemand hinter mir stehen.
Ich sah mich wieder um.
In einer Ecke des Zimmers war es dunkel und ich konnte kaum etwas erkennen.
Bis ich Umrisse eines roten Ballons sah.
Mir sagte mein Bauchgefühl nichts gutes.
Als die Person näher zum Licht trat erkannte ich ein Kostüm.
Große weiße puscheln an den Schultern, drei rote am Oberkörper entlang.
Das war definitiv ein Clowns Kostüm.
Der Ballon war immer noch vor dem Gesicht.
"Möchtest du einen Ballon Karo?", fragte die Person.
Ich verneinte.
"Wieso denn nicht? Sie fliegen doch so schön...", da platzte der Ballon, ich zuckte und ich sah das Gesicht.
Orangene Haare, Bemalung im Gesicht.
Aber das war kein Freundlicher Clown, nein.
Eher ein Horror Clown!
Meine Augen weiteten sich und der Clown grinste mich an.
"Ich bin Pennywise, der tanzende Clown. Und du Karo, wirst deine Angst nun kennenlernen...", vom grinsen wurde das Gesicht schnell zum bösen Blick.
Mein Herz schlug schnell und ich sah zurück zur Tür.
Der Clown lief langsam und bedrohlich auf mich zu.
Ich rückte immer weiter nach hinten, in die letzte Ecke des Zimmers und konnte meine Augen nicht von der Gestalt lösen.
Ich stand auf, rüttelte und schlug gegen die Tür, Aber niemand, niemand war da.
Ich konnte merken das dieser Clown hinter mir stand, Ich spürte den Atem auf meiner Haut.
Ich wimmerte leise und sah dann zu einer großen Person, bestimmt über 2 Meter!
Meine Atmung war immer noch schnell und der Clown stand so dicht vor mir, Das ich mich kaum bewegen konnte.
"Zeit für die Angst..."
Der packte mich am Arm, zerrte mich rüber und schubste mich auf das Bett.
In der Zeit bemerkte ich noch nicht mal das die Kleidung von diesem Clown verschwunden war und mein Blick blieb auf seinem Ding haften.
Es war riesig, zu riesig für meinen Geschmack und ich wusste, das wäre mein Ende.
Ich schluckte und der Clown grinste mich nur dreckig an.
Kam dann zu mir ins Bett.
Ich fing an um mich zu schlagen.
Ich schrie und nach Sekunden packte mich der Clown an meinen Händen und drückte sie runter in das Kopfkissen.
Mein Blick blieb an ihm haften und er fing an zu sabbern.
Mir lief es den Hals hinab und der Blick des Clowns wanderte auch hinab.
Als ich meine Hände wegnehmen wollte, ragten Schnüre hervor die mich festhielten.
Was zum?
Ich versuchte mich loszureißen, aber das ging nicht.
Scheiße!
Ich sah zum Clown und seine großen Hände wanderten unter mein Shirt.
Ich zuckte bei jeder Berührung zusammen.
Der Clown sah mir ins Gesicht um meine Reaktion zu sehen.
Seine Hände wanderten überall hin, bis schlussendlich zum Verschluss meines BHs.
Der den Weg schnell von meinen brüsten fand.
Die Hände wanderten weiter auf und umfassten sie.
Ich wollte meine Hände frei haben, aber je mehr ich zog, desto enger wurden die Schnüre.
Es schob danach mein Shirt hoch, sodass mein Oberkörper frei war.
Sein Gesicht näherte sich meinen Brüsten und ich holte tief Luft.
Ich wollte da nicht hinsehen.
Ich drehte meinen Kopf weg.
Da spürte ich eine feuchte Zunge um meine Brustwarze und ich atmete aus.
Die Bewegung der Zunge spürte ich an jeder Stelle.
Nachdem spürte ich die Berührung an meiner anderen Brustwarze.
Die Hände waren an meiner Hüfte, bis eine sich löste und sich an meiner Jogginghose zu schaffen machte.
"Nein!", rief ich.
"Sssccchhh.. Du willst doch nicht das ich böse werde oder?"
Ich sah hin und sah wie Es meine Hose und Unterhose langsam auszog.
Mein Intimbereich sah Es sich genau an.
Es fuhr mit seiner Hand vom Bauchnabel hinab, immer langsamer und stoppte danach an einer Stelle.
Es legte seine Hand zwischen meine Beine und fuhr den Bereich langsam auf und ab.
"Scheiße!", sagte ich im Kopf immer wieder.
Nachdem glitten die Finger mit einem leichten Ruck in mich und ich zog die Luft ein.
"Ganz ruhig...", sagte Es und bewegte seine Finger immer wieder rein und raus.
"Ich weiß das du es willst...", sagte Es und nahm die Finger raus.
Es sah sich seine Finger an, ich war feucht genug.
Nachdem richtete sich es auf und spreizte meine Beine richtig, sodass Es sich zwischen mich beugen konnte.
Mein Herz schlug schnell, mein Blick wich nicht von unseren beiden Intimbereichen.
Gleich wäre es so weit.
Ich spürte ihn an meinem Eingang.
Es hielt mir den Mund zu.
Mit einem kräftigen Stoß war Es in mir und ich schrie in die Hand.
Mir kullerten Tränen von meinen Augen und mein Körper bewegte sich zu dem Zeitpunkt nach oben.
Es grinste mich an und bewegte sich langsam in mir, sodass sich mein Körper synchron mitbewegte.
Ich schloss die Augen und nach Sekunden wurde Es immer grober und gewalttätiger.
Ich schrie und Es hielt mich an meinem Hals, zog mich zu sich hoch und ich bekam nur schwer Luft.
"Deine Angst ist toll...", sagte Es und bewegte sich wieder schneller.
"Ahhh!", Ich hatte das Gefühl als würde es immer dicker werden, sodass es bei mir reißen würde.
Es presste sich tief in mich, einige Male.
Bis Es aus mir raus ging und verlangte ich solle seinen Penis in den Mund nehmen.
Ich drehte meinen Kopf weg, aber Es richtete ihn nach vorn und öffnete meinen Mund, drückte ihn mir rein und bewegte sich auch da einige Male.
Ich bekam kaum Luft, bis Es sich in meinem Mund entlud und ich es sofort ausspucken wollte.
Es hielt meine Nase zu.
"Schlucken...", sagte Es mit einem lachen.
Ich musste schlucken und atmete sofort auf.
"Braves Mädchen...", sagte Es und ich blickte zum Bett hinab.
Vieles voller Blut...
Da brach die Tür auf und ich sah Ayşe, die sofort anfing zu schreien.
Ich weinte und sie kam sofort zu mir.
"Wo warst du!", ich weinte.
"Karo...", weinte sie mit mir und hielt mich im Arm.
Sie legte eine Decke über mich...
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Es macht jagt auf uns
FanfictionIch zog vor einigen Wochen mit meiner Familie nach Derry, einer Kleinstadt und es war mitten in den Sommerferien. Man kannte mich schon durch die Schule, aber sonst hatte ich keine Freunde. Eines Tages machte ich eine grauenvolle Begegnung und seitd...
