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Lauren POV

Den ganzen Weg bis zu ihr nach Hause haben wir nicht geredet, kein einziges Wort geschweige den ein Blick, ich weiß das es nicht schlau war angetrunken zu den Jungs zu gehen aber ich dachte das ich so ihre Aufmerksamkeit wieder bekomme und die hab ich. Sie hielt mich an der Hand und führte mich zu ihr. Bei ihr angekommen gingen wir sofort in ihr Zimmer und sie setzte sich hin, ich ging zu ihr und zog ihr Shirt wortlos hoch und sie leistete Widerstand. „Ich kann das alleine" sagte sie stur. „Ich dachte....du hast mir versprochen deine Krankenschwester zu sein" schaute sie an. Ich holte den erste Hilfe Koffer und kniete mich vor sie hin. Nahm Desinfektionsmittel und tupfte ihre Wunde langsam. Sie zuckte zusammen als sie den brennenden Schmerz spürte. „Ahh" Ich entfernte die Watte und beugte mich vor und pustete sanft auf die Wunde. Wir waren uns so nah, sie schaute mich eindringlich an für einen Augenblick und als ich mich vor beugte drehte sie sich weg von mir. Wir waren uns so nah, ihre Augen flehten mich praktisch an sie zu küssen aber ich bewegte mich nicht. Ich Verarztete die Wunde schnell und klebte einen Verband um die Wunde, als ich aufstehen wollte legte sie ihre Hand auf meine und die andere an meine Wange, es überkam mir ein Schauer wie sie sanft meine Wange streichelte mit ihrem Daumen. Ich blieb still und genoss die Zärtlichkeit von ihr die ich seit Tagen nicht mehr spürte. Sollte ich derartige Gefühle für sie haben? Was auch immer geschah es war zu spät, ich verliebte mich.
"Entschuldigung" sagte ich ehrlich während ich alles einpackte.
"Du kannst das Bett haben ich schlafe auf dem Sofa" Sie ignorierte es. Sie kann so stur sein, ich kann und werde es nicht über mich ergehen lassen, ich muss mit ihr reden, wir müssen reden früher oder später.
"Du hast eine Mauer um dich gebaut Y/N. Wieso?" Sie ignorierte mich und legte sich hin.
Ich redete weiterhin auf sie ein bis sie mir antwortete.
"Weil ich Angst habe" sie schrie.
"Wovor? Mir? Ich habe keine Angst vor dir. Wie kannst du Angst vor mir haben?" fragte ich und beantwortete mir die frag selber „du denkst es wird nicht funktionieren" kam ich zum Entschluss.
"Wir können eine Geschichte haben aber es wäre zu klischeehaft. Es ist schön in der Fantasie aber in Wirklichkeit" Ich beendete den Satz. „Das reiche und das arme Mädchen werden nicht funktionieren"
"Wird es?" Fragte sie.
"Wieso nicht? Wenn wir beide miteinander klar kommen wieso sollte es nicht funktionieren? Abgesehen davon plant man solche Sachen nicht, dein Herz könnte fliegen lernen." antwortete ich. „Ich will mehr als nur zu fliegen aber dann könnte ein anderer Windzug kommen und in eine andere Richtung fliegen oder du gehst zu einem Platz wo du dich als Kind immer sicher gefühlt hast"
"Du vertraust mir nicht?"
"Ich kenne dich nicht." Sagt sie ernsthaft.
"Dann lass uns doch kennenlernen und dann kannst du mir vertrauen so wie ich dir vertraue"
"Traust du mir wirklich?" Sie schien verwirrt zu sein.
"Ich weiß nicht wieso aber ja" so kommen wir nicht weiter.
"Hör zu ich hab mich tausend mal bei dir Entschuldigt, ich wollte nicht das du verletzt wirst"
"Ich brauche dein Schutz nicht" immer noch stur, wütender und sprang vom Sofa auf. „Ich hab dich gefragt ob du jemanden hast und du hast nein gesagt. Du hast gesagt das du es regeln würdest. Oder?" Sie schaute mich nur wütend und enttäuscht an, das hier ist unser erster Streit. Ich versuche mich nicht zu sehr aufzuregen denn wir beide sind sehr temperamentvoll, ich bin eine Latina und sie Italienerin, wir müssen uns beide zusammenreißen bevor sich die Situation verschlechtert."Du hast mich angelogen."
"Hab ich nicht" Verteidigte ich mich.
"Ich hab's gesehen. Ich habe gesehen wie ihr euch anguckt" sie schreite wieder.
"Was hast du gesehen?" Ich schreite zurück.
" Ich war auf dem Weg zu dir und dann hab ich den Kuss gesehen" ich unterbrach sie sofort.
"Nichts ist passiert. Da war und ist nichts zwischen mir und Lucy. Y/N Ich bin verrückt nach dir" Sie schaute mich mit geweiteten Augen an und lief weg.
"Du kannst nicht einfach weglaufen" Ich hielt sie am Arm fest.
"Ich kann nicht.." sie atmete tief ein und drehte sich zu mir und hielt mein Gesicht. "Ich hatte noch nie Angst vor irgendetwas aber ich habe Angst dich zu verlieren. Ich habe versucht dich aus meiner Seele zu entfernen, ich konnte es nicht, je mehr ich es versuchte, desto mehr fand ich die Liebe." sagte sie mit Tränen in ihren Augen. "Ich wusste es" Sagte ich in Tränen. „das kannst du nicht, weil ich erst jetzt lerne auf diese Art zu lieben. Sie legte ihre Stirn auf meine. "Ich hab zwar nichts was ich dir geben kann, das weißt du, aber ich kann dir eine Sache geben" Tränen liefen mir. "Was" neugierig auf die Antwort. "Mein Leben"
Ich kann nicht glauben was ich da höre.
Zum ersten Mal hat jemand solche Wörter zu mir gesagt und dafür hegte ich nur noch mehr Gefühle für sie, zu wissen das sie so für mich empfindet ändert alles. Mein Herz schlug wie verrückt genau wie ihres, als ich mein Kopf an ihre Brust lehnte spürte ich es. Sie schlang ihre Arme fest um mich. Sie schaute mich an und wischte ein träne weg lehnte sich zu mir und küsste mich.
Dieser Kuss fühlte sich anders an, natürlich, darin waren diesmal echte Gefühle, was ich jedoch grade empfand war verlangen und die Liebe von ihr.
Ich hörte auf sie zu küssen und führte sie in ihr Zimmer.

Wir standen vor ihrem Bett, ich zog mein Shirt aus während sie mich nur anstarrte und ihre Lippen leckte, ich mache ein Schritt vor und zog ihr Shirt aus und küsste sie wieder.
Sie hielt mich an meiner Hüfte  und zog mich langsam näher an sich und schaute mich intensiv an.
Meine Hände öffneten ihren Gurt, sie beobachtete mich dabei. Ich fing an sie an ihrer Wange zu küssen dann runter zu ihrem Ohr und ihren Hals, wo sie ihren Kopf in den Nacken legte um mir besseren Zugang zu geben, dies ist ihre sensibelste stelle am Körper, das konnte ich in Erfahrung bringen bei den letzten malen. Ich kniete mich vor sie hin und zog ihre Hose aus, Y/N nahm meine Arme und zog mich zu sich um mich erneut zu küssen, ihre Hände landeten auf meinem Hinterteil wo sie zu kneifte und langsam hoch zu meinem BH gelang den sie öffnete. Sie drehte uns um so das ich unter ihr lag, ich öffnete meine Hose und sie zog sie mir sofort aus, nahm mein Bein in ihre Hand und küsste sich den weg entlang bis zu meiner Mitte. Fortsetzend küsste sie sich hoch bis zu meinen Brüsten, sie saugte, leckte und zwirbelte Sie.
Sie schaute mir in die Augen.
"Ich mag dein brüste" sagte sie während ihre Hand unter meinem Slip gleitete und kreisförmige Bewegungen machte, die mich verrückt machten und dazu führte das ich mein Becken hob.
"Ich.mag.deine.finger." Sagte ich zwischen den küssen. Sie zog uns beide aus und verband unsere beider Mitte, indem sie jeweils ein Bein um meins legte und anfing sich zu bewegen dabei hörte sie nicht auf mich zu küssen. Ich schubste sie von mir runter, sodass ich mich über sie legen und sie befriedigen konnte, so küsste ich mir meinen Weg runter, Ich setzte mich auf sie und zwei ihrer Finger waren schon in mir, ich machte es ihr nach und wir bewegten uns im Rhythmus bis wir beide zusammen unseren Höhepunkt erreicht haben. Nie haben wir den Blick von uns abgewendet, egal wie wir uns drehten wir schauten uns gegenseitig an.
Vor Erschöpfung ließen wir uns auf das Bett fallen, ich war noch auf ihr und sobald ich die Luft dazu hatte ging ich runter von ihr, sie nahm ihre Wasser Flasche und trank.
Plötzlich stand sie auf.
"Wohin gehst du" Fragte ich verwirrt, sie machte es immer das sie direkt danach verschwand und es machte mir dieses Mal Angst, bitte nicht nach dem wir uns quasi die Liebe gestanden haben.
"Nirgends. Ich ziehe mir nur was an, ich kann nicht nackt schlafen." Ich beruhigte mich. "Hab aber nichts dagegen wenn du nackt schläfst" grinste und kam wieder ins Bett wo ich darauf wartet das sie ihren Arm lang macht um mich zu umarmen, doch geschah nichts. "I..Ich weiß nicht wie man kuschelt" sagte sie ehrlich "Ich bring es dir bei" Ich lächelte sie an und wir lagen in der Löffelchen position im Bett. Sie war anfangs angespannt doch beruhigte sie sich nach einer kurzen Zeit als ich ihre Hand nahm.

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