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Y/N POV

Mein Herz klopfte so stark an meiner Brust wie noch nie zuvor, meine Beine zitterten, ach was mein ganzer Körper zitterte als ich an die Tür klopfte. Sie schaute mich verblüfft an „Y/N Du bist hier?" Fragte sie als ob sie es nicht glauben konnte „Ja, ich muss mit ihr reden" Sie nickte mir zu und machte den Weg frei im Flur standen Taylor, ein jüngerer und ein älterer Herr, das ist dann wohl ihr Vater, sein Blick ließ mich schon zittern, wahrscheinlich wusste er über alles schon Bescheid. „Hi ich bin Y/N, Mr. Jauregui" ich hielt meine Hand hin die er auch annahm „Mike, Lauren's Vater" sagte er als er meine Hand fester zudrückte. Clara kam zu meiner Rettung und gab ihm ein Blick und nahm mich in den Arm und zeigte mir den Weg in ihr Zimmer.

Ich macht langsam die Türe auf und ging rein, ich schloss die Türe hinter mir und sah in ihre Richtung. „Ich habe gesagt das ich nichts möchte. Wieso könnt ihr mich nicht alleine lassen?" Sagte sie und vergrub ihr Gesicht in das Kissen. Oh Gott wie ich ihr stimme vermisst habe, es verbreitete Gänsehaut überall in meine Körper. Ich machte weitere Schritte bis ich Platz am Ende des Bettes nahm und einfach nur da saß „muss ich mich wi...." sie stoppte als sie mich ansah und ein kleines Lächeln machte sich breit, ich lächelte kurz zurück bevor sie sich in meinen Armen warf. „du bist hier. Es tut mir leid Baby. Ich werde es diesmal richtig angehen" sagte sie in der Umarmung und unter Tränen. Als wir die Umarmung lösten stand ich auf, denn es ist keine gute Idee auf einem Bett mit ihr zu sein geschweige denn in einem Zimmer, sie sah mich entschuldigend an und greifte nach meiner Hand.

„Lauren" ich musste kurz nach Luft schnappen bevor ich weiter reden konnte, meine Lunge fühlte sich zugeschnürt an. „nichts hat sich verändert laur. Ich bin nur gekommen um dir zu sagen das du so nicht weiter machen kannst." Sie schaute mich verwirrt an „was meinst du?" Fragte sie "Was hast du dir dabei gedacht alles zu canceln?" Sagte ich lauter um nicht schwach zu werden „wieso kannst du mir nicht in die Augen schauen Y/N?" Ich drehte mein Kopf als sie aufstand und mir an die Wange fasste um mein Gesicht zu ihr zu drehen und ich leckte mir über die Lippen da diese trocken geworden sind, sie nahm dies als Aufforderung auf und presste ihre Lippen auf meine. Anfangs wollte ich sie nicht zurück küssen aber es fühlte sich so gut an ihr Lippen wieder zu spüren, als der Kuss anfängt intensiver zu werden zog ich sie weg von mir.

„was? Wieso?" Ihr kamen die Tränen. "Ich bin nicht dafür gekommen laur. Ich bin hier weil ich nicht möchte das du weinst, steh auf und mach was du am besten kannst und sei die Lauren die ich kennengelernt habe, die jeder kennt." Sie setzte sich hin und blieb für eine Weile still. „also bist du den ganzen Weg von Deutschland bis hierhin gekommen um mir diesen scheiss zu erzählen Y/N." Ich nickte "Ich glaube dir nicht. Da ist noch mehr was du mir nicht erzählen willst" Ich runzelte meine Stirn "nein das wars. sei du selbst wieder, das bad ass girl, die abenteuerlustige , die eine die jederzeit lacht und lächelt, die starke nicht für mich, für dich und leb weiter" bei dem letzten Wort musste ich nach Luft schnappen da mein Herz aussetzte. Sie starrte mich nur an und nickte mir zu, das war mein Zeichen um los zu gehen. „Ich glaube dir immer noch nicht" ich drehte mich um „wieso? Hab ich dich je angelogen?" Sie schüttelte ihren Kopf. Und ich wartete auf sie das sie wieder anfängt zu sprechen. „ist da jemand anderes?" Darauf wollte ich nicht antworten wie kommt sie auf so ein Schwachsinn. „antworte mir" sie schrie mich an und stand schon vor mir. „ist es Hazal?" Ich antwortete nicht. „oder jemand anderes?"ich schaute ihr kurz in die Augen „was interessiert es dich?" Und schaute so schnell wie es geht weg von ihr. Sie greifte mich wütend an meine Wangen damit ich sie anguckte „also ist da jemand?" ich wollte einfach nur noch hier raus es brach mir das Herz sie so zu sehen und mich hätte ich auch am liebsten direkt aus dem Fenster geschmissen.

Ich nickte einfach auf ihre Frage und wenige Sekunden später spürte ich fünf ihrer Finger auf meine Wange, durch den Schlag schaute ich zur Seite auf dem Boden und schloss die Augen, ich konnte es nicht glauben das sie dies getan hat und ich mich gerade davon abhalte sie nicht zurück zu schlagen, ich habe es verdient für diese Lüge die ich erzählt habe. „raus" als ich mich nicht bewegte schrie sie noch lauter „verschwinde von hier, ich hasse dich" ich drehte mich um und sie knallte die Türe zu. Ich ließ mich an ihrer Türe runter fallen und mir kamen die Tränen, ich hörte ihr weinen auch was mir nur noch mehr Herz Stiche zubereitete, wie als ob mir jemand 10000 Schnitte am Körper verursacht, nur war ich es selber. Ich rappelte mich wieder auf und lief die Treppen runter zum Ausgang, dort standen auch schon Clara und Mike die anscheinend alles mitbekommen habe ich entschuldigte mich bei Ihnen und verließ das Haus und lief Richtung Hotel. Dort angekommen plünderte ich die minibar und fing an meinen Kummer in Alkohol zu versenken.

7.843,69 km distance between usGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt