Lauren POV
Nach dem ich aus der Dusche ins Zimmer kam saß Y/N einfach nur auf dem Bett und schien nach zudenken, ich mag es nicht sie so zu sehen, ich möchte die fröhliche Y/N haben, die immer lachte, die immer irgendein sinnlosen scheiss erzählt und um sich einfach zu unterhalten, die Abenteuer lustige, ja ich will auch die eifersüchtige Y/N wieder haben. Ich ging auf sie zu und sie schien es nicht mal gemerkt zu haben das ich sie an die Wange fasste, sie lehnte sich etwas zurück und fasste an meine Hüfte um mich auf sie zu setzten und schaute mich wortlos an „ich möchte das du damit aufhörst" sagte ich flüsternd sie streichelte meinen Oberschenkel von innen und hörte auf „nicht damit. Sondern das mit deinem Vater" sagte ich „Lauren, ich" fing sie an „Ich kann jetzt nicht damit aufhören nicht wenn wir kurz davor sind alles aufzulösen" beendete sie ihren Satz „Ich will aber nicht das du es machst, Y/N" Sie schaute mich fragend an „wer denn sonst, Lauren?" flüsterte sie „Ich hab einfach Angst ok? Angst das alles rauskommt und du dafür vielleicht in den Knast gehst." ich hielt meine Hände an ihrem Gesicht „du bist MEINE Freundin" Sie schob mich runter „darum geht es dir also?" fragte sie „das alles auf dich zurückkommen könnte weil du eine Freundin bei der Mafia hast?" Kam sie zum Entschluss „Ja. Nein. Es ist mir egal was die Leute sagen werden solange ich die Wahrheit kenne und das weißt du auch" sagte ich „Ich will nur meine Y/N zurück haben, Babe" Ich greifte nach ihren Händen „Ich weiß. Ich will mich auch zurück haben" Sie legte ihre Stirn auf meiner.
Nach einer Stunde ging sie zur Arbeit, sie sagte das sie sich ablenken müsste und lieber im Hotel aushelfen möchte bevor sie noch verrückter wird als sie schon ist. In dieser Zeit traf ich mich mit Cookie und jasz und wir gingen zusammen Brunchen. „Was haltet ihr denn von der Sache mit eurem Onkel?" Sie schauten geschockt an „er ist nicht unser Onkel. Es ist die einzige Möglichkeit die sie hat." sagte jasz „es ist besser wenn er Tod ist" sagte sie zum Schluss. Ich staunte über diese Aussage „w.was meinst du damit? Ich mein wer wird ihn..nun ja?" Ich gestikulierte mit den Händen „einer von denen aber nicht Y/N, das erträgt sie nicht nochmal" sagte Cookie und ich schaute sie an „no..nochmal?" ich schluckte „oh Gott, sie ehhm. Du darfst nichts darüber sagen Lauren" Ich nickte Ihnen zu, sie erzählten mir alles darüber, wann und wie es passierte und ich atmete tief aus, es war Notwehr, sie schützte so unsere Geschwister, wir waren zu diesem Zeitpunkt nicht mehr zusammen aber im Nachhinein hätte sie mir das doch erzählen können, sie denkt wahrscheinlich das wenn ich es wüsste ich sie mit anderen Augen ansehen würde.
Ich entschied mich Y/N im Hotel abzuholen und was ich dort sah war nicht ganz nach meiner Freude, kurz bekleidete Mädels standen an der Rezeption und redeten mit meiner Freundin, worüber weiß ich nicht aber es sah mir ganz danach aus das sie flirteten und was mich am meisten störte, meine Freundin unternahm nichts dagegen auch nicht wenn sie, sie am Arm berührten oder zu nah kamen.
Ich stand hinter den Mädels und verschränkte meine Arme vor meinen Körper „also wenn ihr fertig seit mit meiner Freundin zu flirten könnt ihr auch gehen!" sagte ich schroff und das war noch nett ausgedruckt, Y/N schaute mich an und dann den Mädels hinterher „hast du ihr gerade auf den arsch gestarrt!?" sagte ich und lief zum Ausgang, sie lief mir hinterher und hielt mich am Arm fest „Ms. Jauregui, ich stehe nur auf deinen arsch. Es war nur ein Kundengespräch" entschuldigte sie sich „du hast geflirtet!" sagte ich wütend „nein hab ich nicht Schatz, ich war nur nett. Mit dir hab ich jedoch geflirtet sobald du immer vorbei kamst und es wird auch immer nur mit dir sein" Sie hielt mich am unteren Rücken fest und zog mich zu ihr und grinste dreckig, ich sah sie an und es hat sich nichts an meinen Gefühlen geändert nach dem sie es mir sagten, ich ordnete ihre Weste und zog sie am Kragen näher zu mir „es lag an diesen Klamotten. Ich steh auf Frauen in Anzügen und dir steht es perfekt" ich flüsterte mit einer verführerischen stimme in ihr Ohr. „Ehm, sollen wir nach Hause gehen" bevor ich antworten konnte sagte sie es „nein, wir müssen, ich halt's nicht mehr aus" sagte sie, verabschiedete sich von den Kollegen und zog mich schnell raus aus dem Hotel und wir fuhren nach Hause.
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7.843,69 km distance between us
RomanceLießt es einfach dann wisst ihr worum es geht 🤓
