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Y/N POV

„Oke, warte, warte" sagte ich und legte meinen Kopf zurück, sie zog meinen Slip runter und beugte sich zu meiner mitte vor. „Nein, warte" Ich schob sie von meiner Mitte weg, nahm meine Hose und zog sie mir an „wann bist du denn soweit, Y/N?" fragte mich Alice, ich zuckte mit meinen Schultern „oder willst du es einfach nicht mit mir?" Ich schaute weg „es ist wegen Lauren oder?" Ich schaute sie fragend an „seit dem du sie wieder gesehen hast verhältst du dich komisch. Wir schlafen nicht einmal in deinem Zimmer, ich darf nicht einmal alle Zimmer in diesem Haus betreten ohne das du nicht total ausflippst. Ich hab dir gesagt was ich für dich empfinde und du gabst mir darauf keine Antwort. Weißt du wie ich mich dabei fühle, Y/N" sie setzte sich hin und ich ging zu ihr „Es tut mir leid, Alice, wirklich. Aber ich brauche Zeit, wenn ich es dir jetzt sagen würde, dann wäre es gelogen und ich möchte dich nicht anlügen, okay?" Sie nickte und gab mir ein feuchten Kuss.

Seit dem wir zusammen sind, was schon mehr als fünf Monate ist habe ich es nicht geschafft sie ran zu lassen, geschweige denn das ich etwas bei ihr tue. Es geht einfach nicht. Sobald es dazu kommt sehe ich Lauren vor meinen Augen und ich habe Angst das ich sie währenddessen bei diesem Name nenne, also lass ich es lieber direkt, außerdem habe ich auch noch ein schlechtes Gewissen weil ich währenddessen einige Male was mit Lauren hatte, obwohl ich alles daran versucht habe es nicht mehr zu tun, aber jedes Mal landete ich bei ihr. „Sehen wir uns später im Restaurant?" Ich nickte Alice zu und gab ihr ein schnellen Kuss und machte mich fertig.

Im Restaurant angekommen nahm ich am reservierten Tisch Platz. Lauren kam direkt danach. „Wo ist dein Freund?" fragte ich ironisch „wo ist, Alice?" sagte sie genau so ironisch „Ich hab dir schon mal ein Glas Wein bestellt" sie machte ein ohh blick „die zwei verspäten sich anscheinend. wie läuft es mit dem Schreiben?" fragte ich, sie zuckte mit den Schultern „okay, was machen wir eigentlich hier?" fragte ich sie „wir lernen unsere Partner kennen" sagte sie und nippte an ihrem Wein „komm schon, Lauren" Ich schaute sie eindringlich an „was auch immer du sagen willst, nein" sagte sie.

Ich schaute sie an „war es echt?" Sie schaute mich fragend an „das du mich geliebt hast?" Ich war gespannt auf ihrer Antwort „was denkst du denn?" fragte sie mich „Ich weiß es nicht?" Ich leckte mir über die Lippen „wie kannst du es nicht wissen?" Sie schaute enttäuscht zu mir „sieh mich an, du weißt es nicht?" sagte sie „wie konntest du mit jemanden wie mir zusammen sein? Ich war unerfahren, nicht schlau und hatte nur Probleme also wie?" ich wollte es aus ihrem Mund hören „ich war in dich verliebt" Sie schaute auf dem Tisch „was hast du für mich empfunden?" fragte sie „sag mir die Wahrheit" fügte sie hinzu „du warst mein Traum. Ich hab dich angesehen und mir gedacht, wie kann ich ihr nah kommen? Ich hab gedacht du wärst zu gut für mich" Sie schmunzelte und Ich lächelte dabei „Ich hab das selbe über dich gedacht." Sagte sie „Du warst das beste was mir im Leben passiert ist" sagte ich „wirklich?" fragte sie „wieso sollte ich jetzt deswegen lügen" sie zuckte mit den Schultern „alles ist vorbei?" Ich nickte obwohl ich lieber nein gesagt hätte.

„Lauren" Ich legte meine Hand auf ihre „etwas passiert gerade" Sie schaute mich fragend an „Ich wache morgens auf und denke an dich und ich sage zu mir selber das ich zur Vernunft kommen soll, ich versuche es. Dann wird mir klar das es ein Traum war. und lächle deswegen. Dann gehe ich zu Alice, lächle sie an aber du..du bist in meinen Gedanken." ich versuchte mich zu beherrschen ich „das kann so nicht weiter gehen" Sie nickte mir zu „nein, kann es nicht. Es wäre besser wenn wir auf Abstand gehen" ich zog sie an den Händen näher zu mir „oder wir sehen uns jederzeit" sagte ich „was?" Sie schaute mich traurig an „möchtest du von neu anfangen?" Ich schaute sie erwartungsvoll an „meinst du das ernst?" fragte sie „wenn du mich ansiehst, kannst du noch die alte Y/N sehen?" fragte ich. „Du?" Ich lächelte leicht „für mich bist du immer noch meine Lauren" Sie atmete tief ein „bist du dir sicher?" fragte sie „nein, nein bin ich nicht" sagte ich ehrlich „ich weiß nicht was ich sage aber was ich weiß ist, das ich das richtige tue. Ich weiß auch nicht, so fühle ich halt." sagte ich „wieso jetzt? Was ist passiert?" Sie greifte meine Hand fester „es ist ganz simple: wenn heute mein letzte Tag wäre, wäre das, das erste was ich machen würde" beantwortete ich ihre Frage

7.843,69 km distance between usGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt