„Hallo?" durch das klingeln von meinem Handy wurde ich wach „du musst sofort nach Hause kommen Y/N!" ich setzte mich auf „Pete?" fragte ich völlig verschlafen „Babe, was ist los?" fragte mich Lauren die dadurch wach wurde, ich gestikulierte das sie warten soll „was ist los, Pete? Red langsamer ich verstehe nichts" sagte ich ihm „komm nach Hause.
Hazal ist ausgebrochen!" sagte er und legte auf, ich stand sofort auf und zog mich an „Ich muss nach Deutschland, Bebe" Ich packte meine Sachen zusammen „was? Nein, du kannst nicht einfach gehen!" Lauren stand auf, nahm meine Sachen aus dem Koffer und lief mir im Zimmer hinterher und hielt mich am Arm fest „du....du" Ich schob ihre Haare zurück und hielt ihren Kopf fest „hey, ich werde wieder kommen" sagte ich nickend zu ihr „Hazal ist draußen und ich kann meine Mutter und virgi nicht alleine lassen mit dem Gedanke das sie denen irgendwas antut" sie streichelte mir die Hand „ich komme mit" Ich lächelte sie und schüttelte mein Kopf „nein, du bleibst hier und machst deine Tour weiter" Ich küsste sie kurz auf die Lippen „du wirst bald eh in Europa sein und wenn du ein paar Tage frei hast kannst du kommen ok?" wir beide nickten uns an „wieso fühlt sich das wieder wie ein Abschied an?" ich umarmte sie „ist es nicht, meine schöne. Ich werde immer ein weg finden um wieder bei dir zu sein" Sie schaute mich nun an „du kommst wieder!" Ich nickte ihr zu „klar, aufjedenfall und dann kannst du mich jederzeit weiter nerven und im Schlaf angurten" schämend haute sie mir auf meine Schultern und ich zog sie wieder in eine Umarmung.
„Zieh bei mir ein!" sagte ich, sie schaute mich verwundert an „Ich mein nach dem wir beide wieder in Miami sind, du hast schon alles im Haus und du bist eh immer da und i..." Ihr Lippen brachten mich zum schweigen, ich drückte sie von mir „also ist das ein ja oder?" Sie nickte und ich strahlte über beide Ohren. Ich hätte nie gedacht das ich auch noch diesen Schritt wagen würde. Alles war fertig gepackt, als Verabschiedung küsste ich Lauren, der Kuss wurde schnell intensiv, dabei fielen wir auf das Bett und der Kuss wurde wilder „Ich muss jetzt langsam los" Ich legte meine Stirn auf ihre und nahm ein tiefen Atemzug von ihren Duft „te amo mi Amor" sagte sie während sie mich noch einmal fest in den Arm nahm.
Ich nickte und lächelte sie an und gab ihr ein letzten Kuss bevor ich mich auf dem Weg zum Flughafen machte.
„Ein Flugticket nach Deutschland, Köln" sagte ich zu der Empfangsdame am Flughafen „hin und zurück?" fragte sie mich „nur den Hinflug" erstmal, denn ich wusste nicht was auf mich zukommen wird, sie übergab mir mein Ticket, ich ihr meine Kreditkarte und bezahlte.
Nach einem vierzehn stündigen Flug war ich endlich in meiner alten Stadt zurück, es war komisch wieder hier zu sein aber ich muss und ich habe meine Stadt vermisst, nicht das ich es bereue das ich nach Miami gezogen bin aber hier bin ich groß geworden und habe all den scheiss und den Spaß erlebt bis Lauren mein Leben auf sehr schöne weise alles umgekrempelt hat.
„Ihr müsst kein Schild hochhalten damit euch erkenne." sagte ich zu Cookie und ihrer Schwester „wer weiß, vielleicht hast du uns ja schon vergessen in diesem Jahr" sagte jasz arrogant mit einem bitch Blick „kommt her, ihr habt mir gefehlt" sagte ich während ich meine Arme aufhielt „deswegen hast du auch so oft angerufen und schieb es nicht auf die Zeit Umstellung" Wir lächelten uns alle und nahmen uns in den Arm. Auf dem Weg zu meinem Elternhaus redeten wir einfach über alles was ich verpasst habe und was in deren leben auf den neusten stand ist und sie quetschten mich natürlich über Lauren aus. Sie erzählten mir das sie ab und zu telefonieren oder sich schrieben, was ich nicht wusste aber ich bin froh das sie das taten, ich will ja auch das sich meine Freundin mit meinen Freunden Bzw mit meiner Familie und engsten Leuten sich versteht.
Vom so vielen reden bemerkte ich nicht das wir schon vor meiner Haustür waren, diese wurde geöffnet und wir gingen hinein. Virginia kam sofort angelaufen, hielt jedoch nicht bei mir an „wo ist, Lauren?" fragte sie „auf Tour, sie kommt später nach" antwortete ich ihr „oh Hi, Y/N" ich lachte und schüttelte meinen Kopf und zog sie zu mir und gab ihr ein Klatscher auf den Nacken für diese Aktion. „Mama" die kleine italienische rothaarige stand in der Küche, wie immer. „Y/N, Che fai qui?" (Was machst du hier) fragte sie mich und hielt ein Messer in der rechten Hand, da sie gerade Gemüse schnitt. „wow, che saluto" (was für eine Begrüßung) antwortete ich lächelnd „mein Sonnenschein, vieni qua" (komm her) sagte sie und öffnete ihre Arme, ich lief wie ein kleines Kind auf sie zu und umarmte und küsste sie. „sei diventata più piccola?" (Bist du kleiner geworden) fragte ich scherzend „stronza" (ähnlich wie arschloch, idiot, kann man nicht wirklich übersetzten) antworte sie „dov'è, Laura?" (Wo ist) fragte sie und schaute hinter mir.
DU LIEST GERADE
7.843,69 km distance between us
RomanceLießt es einfach dann wisst ihr worum es geht 🤓
