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Lauren POV

„die Fernseher wand kommt hierhin" Ich koordinierte alles und sagt den Möbelpackern wohin alles kommt. Meine Freundin und ich nutzten die letzte Woche zum streichen und nun sind die Möbel dran. Y/N kann heute nicht hier sein weil sie etwas wichtigeres zu tun hatte und sagte mir das ich hier alles unter Kontrolle halten soll, plötzlich spürte ich wie mich jemand von hinten umarmte und erkannte die Arme und die küsse auf den Nacken sofort. 

"Hab doch gesagt das du klar kommst" sagte sie und lehnte sich mit ihrem Kinn auf meine Schulter. "Ich hätte Hilfe gebraucht" Ich drehte mich zu ihr um und legte meine Hände um sie, sie gab mir einen richtig süßes Lächeln bevor sie mich küsste. "Keine Sekunde alleine und die überfallen sich" mein dad betrat das Haus. "Ok, komm Lauren" sagte Y/N und zerrte mich aus dem Haus und ins Auto. „Wohin gehen wir?" fragte ich "wir können die Möbelpacker nicht alleine lassen" Sagte ich "Deine Eltern sind da, bebe" beantwortete sie einer meiner Fragen. Nach einer 40 minütigen fährt hielt sie den Wagen vor einem großen Gebäude an.

"Was machen wir hier?" Frage ich während wir ausstiegen und sie ein Lächeln drauf hatte bis zum geht nicht mehr. "Wieso lächelst du die ganze Zeit, Babe?" Sie lächelte noch breiter als zuvor. "Ich bin glücklich. Einmal geht es so wie ich es mir wünsche" Ich runzelte meine Stirn "Ich hab ein Haus, ein job und am wichtigsten ich habe dich, Lauren" Ich lächelte und lehnte mich an sie "warte? Was für ein Job?" Sie starrte auf das Gebäude "Diese Gebäude. Ich habe mit meinem alten Chef gesprochen und da sie die Firma erweitern wollten hab ich vorgeschlagen es hier zu tun" Ich schaute sie mit geweiteten Augen an "so kann ich weiterhin hier bleiben mit dir." Sie lehnte ihren Kopf gegen meinen "Ich kann dich auf ordentliche Dates bringen, reisen, wir können alles tun" Sie ist so euphorisch das ich nicht anders konnte als sie zu küssen. Sie hat alles in so kurzer Zeit aufgebaut, alleine ohne jemanden nach Hilfe zu fragen und sie hat das alles für uns getan, damit wir zusammen bleiben können, eine gemeinsame Zukunft haben können, damit wir eine Chance für unsere Liebe haben.

"In zwei Monaten ist die Eröffnung. Also sollten wir unsere freien Tagen nutzen" Ich stimmte ihr zu. "Heißt es das du der Boss bist?" Sie nickte "irgendwie ja. Sie schicken ab und zu jemanden der hier alles kontrollieren kommt und ich muss denen die ganzen Berichte zeigen und ob die Firma es schafft. Aber ja, ich hab das sagen" ich nahm ihre Hand "du kannst das babe, schau wie weit du gekommen bist ohne jegliche Hilfe. Ich bin stolz auf dich, babe" Ich hab ihr einen Kuss und stiegen wieder ins Auto "Ich liebe dich, Ms.Jauregui" an einer roten Ampeln lehnte sie sich zu mir und küsste mich intensiv.

Y/N POV

„wie sehe ich aus?" Lauren kam aus ihr Zimmer ins Wohnzimmer rein. Ich starrte sie mit offenem Mund an, sie sieht so atemberaubend in diesem Kleid aus. „Babe, gefällt es dir nicht?" Ich wurde von taylor angestupst und fand mich so wieder „no, no, Mhh, no" ich räusperte mich und runzelte die Stirn, ich stand auf und nahm ihre Hand und drehte sie einmal um. „Wow" mir blieb die Luft weg, am liebsten würde ich sie hochtragen, ach was, direkt hier auf der Couch nehmen, aber ihre Eltern und ihre Schwestern sind da. „du siehst wunderschön aus" "aber?" Sie kannte mich mittlerweile schon so gut „ist es nicht zu kurz, Lauren, Ich bin nicht da und kann nichts und dich aufpassen.. Was wenn du dich bücken musst wenn dir etwas hinfällt? Kannst du ein anderes Kleid tragen?" Fragte ich ernst und ein Blick in ihr Gesicht gab mir die Antwort „bitte?" bettelte ich nochmal nach. „du wolltest nicht kommen weil du dachtest das ich mal wieder mit den Mädels alleine was unternehmen sollte also..." Beantwortet nicht meine Frage „nein, ich werde diese Kleid tragen" ich schloss meine Augen und holte tief Luft um nicht wütend zu werden. „du siehst hübsch aus, mija" Clara umarmte sie, na toll sie müsste mir doch helfen oder? „Mike?" er war meine letzte Hoffnung. Er schaute mich prüfend an „sie ist alt genug um ihre eigene Wahl zu treffen genau wie mit dir" ich senkte mein Kopf nicht einmal er „und sie ist deine Freundin" Lauren zog mich näher zur Tür da Alexa schon wartete „die Mädels sind doch da, ok Babe? Und ich weiß das du Alexa bereits gesagt hast das sie eine Auge auf mich haben soll" sie gab mir noch einen schnellen Kuss auf den Mund und verschwand „viel Spaß, Babe, pass auf dich auf und ruf mich an ok?" Sie nickte und stieg ins Auto ein.

"Ok, Mike, das war keine Hilfe." Er lachte. "Wieso ist sie so stur?" Fragte ich ihn "wie ihre Mutter, du hast dich für sie entschieden, du musst klar kommen damit." Ich nickt ihm zu und machte mich auf dem Weg zu meinem Haus. Lauren braucht den heutigen Abend mal für sich und ihre Mädels, sie hat mir viel geholfen und verbrachte ihre freie Zeit quasi nur noch mit mir also gab ich ihr diesen Abend und da ich noch etwas im Haus arbeiten wollte und hatte auch keine Lust also ging ich nicht mit. „hey, Y/N" ich drehte mich um und sah die Nachbarin von Lauren "hey, Brooke" da ich im Garten war und Musik an hatte hörte ich die Klingel nicht also ging sie direkt Richtung Garten. "Was machst du hier? Wieso bist du nicht auf der party?" Fragte sie mich während ich die Bank weiter streichte "ich wollte nicht hin und ich muss das hier noch zu Ende bringen" sagte ich ihr ehrlich "du weißt das dort verrückte Leute sind, betrunkene Leute, Leute von aller Arten sind dort. Lauren ist da. Es ist keine Bar" nun hatte sie meine Aufmerksamkeit, natürlich sagte sie mir Sachen die ich schon weiß aber die Leute hier in Amerika sind anders "wie auch immer! Das ist ein gutes zu Hause. Lauren hat es beschrieben. Aber sie hat übertrieben so viel ist es nicht." Ich schaute hoch zu ihr. "Was hat sie gesagt?" Fragte ich neugierig sie hielt sich die Hand vorm Mund "ist ausgerutscht" sagte sie entschuldigend und ich wartete auf eine Antwort. "sag aber nichts" "Werde ich nicht. Sag." Sie nickte und fing an zu erzählen "Das Haus ist alt und zu klein, keinen Pool aber bitte sag's nicht" Ich schaute sie überrascht an "Ich verstehe nicht . Wenn sie das Haus nicht mag dann können wir uns ein anderes suchen" sie kam näher und legte eine Hand auf meine Schulter "Sie wird sauer sein weil ich es dir gesagt habe" Ich nickte um ihr erneut zu erklären das ich nichts sagen werde.

"Lauren hat schon immer von einem größeren Haus geträumt und als sie das sah war sie enttäuscht. Ich denke du verdienst besser als das." Ich runzelte meine Stirn und stand auf "was redest du da? Ich lebe dieses Leben für Lauren, sie ist die einzige die ich auf dieser Welt liebe. Verstanden?" Ich wurde wütend auf Brooke, das sie sowas überhaupt nur denken könnte woher soll sie wissen was ich verdiene. Und Lauren in meinem Leben zu haben ist schon das kostbarste was Gott mir geben konnte.

Ich versuchte Lauren zu erreichen, jedoch ging direkt die Mailbox ran also entschied ich mich zu ihren Eltern zu laufen da es schon spät war und sie längst zurück hätte sein müssen. Während ich dorthin ging dachte ich immer noch über das Gespräch mit Brooke nach und es machte mich fertig aber dies wollte ich mit Lauren besprechen, ich sah Licht eines Fahrzeugs und sah hoch, Lauren stieg aus einem sehr teuren Wagen aus und verabschiedete sich.

Meine Schritte wurden schneller „Lauren" schrie ich schon fast „wer ist das?" "Der Club Besitzer" meine Augen weiteten sich da sie nicht weiter redete und keine Erklärung von sich gab „was ist hier los, Lauren? Wieso hat er dich nach Hause gebracht? Was ist passiert?" Meine Stimme klang wütend und besorgt zu gleich, sie antwortete mir immer noch nicht „Sag schon, wieso hat er dich nach Hause gebracht?" Sie schien ihre Sprache wieder zu finden "die Party war vorbei und ich konnte nicht mehr fahren und es fuhr auch kein Bus oder Taxi" Ich runzelte meine Stirn „wieso hast du nicht mich angerufen oder deinen dad, war es so schwer?" Fragte ich "hab ich aber mein Akku war leer und er hat darauf bestanden und ich konnte nicht nein sagen" sagt sie "Was? Wie konntest du nicht nein sagen?" Fragte ich ernst "konnte ich nicht, er hat Kontakte zu Magazinen und alles.." ich atmete tief ein um nicht die Fassung zu verlieren „du machst mich noch verrückt, oder?" "Ich weiß, aber es ist so passiert wie ich es dir gesagt habe.
Und er hatte gute Absichten"sagte sie "Lass seine guten Absichten beiseite bitte, hat er keinen Fahrer? Wieso hat dich nicht der Fahrer gefahren wenn er gute Absichten gehabt hätte?" Ich machte ne kurze Pause und fing wieder an "hätte ich es gewusst, hätte ich dich nicht gehen gelassen. Es ist deine Schuld. Du steigst nicht bei irgendjemanden ein" sie drehte sich von mir weg

"Das heißt du hast es garnicht als Problem gesehen" ich drehte sie wieder zu mir "du brichst mir gerade das Herz" das letzte schrie sie "der reiche Mann der meine Freundin nach Hause bringt und ich soll leise sein?" Ich wurde lauter "Babe, es ist nicht wie du denkst, er hat es getan weil er nett ist" "Ahh jetzt ist er auch noch nett" sagte ich sarkastisch und Lauren lief ins Haus rein „schön! Hau ab!" Schrie sie mir noch hinterher und ich machte mich auch auf dem Weg nach Hause und legte mich wütend ins Bett.

7.843,69 km distance between usGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt