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Y/N POV

Seit zwei Monaten bin ich Teil der ‚famiglia' und mache die drecksarbeit für meinen Möchtegern Vater, Don Rosario, er nahm mich mit in seinen Meetings und lernte dort die anderen Familien kennen die für uns in anderen Ländern, Städte arbeiteten. Diese Familien kannten mich anscheinend schon von klein auf, mit einigen von ihren Söhne oder Töchtern war ich auch als Kind/Teenager befreundet, von denen ich eigentlich nicht dachte das sie je bei sowas mitmachen würden, geschweige denn das sie gefallen daran haben anderen Menschen weh zu tun. Aber wie dem auch sei, ich habe mich entschieden, ich habe mich dafür entschieden diese Familien auflösen zu lassen, dafür das der ganze leid den diese Familie anderen Familien angetan haben beendet werden muss und davon bin ich entschlossen.

Ich habe Pete mit eingeschleust und er ist auf unserer Seite. Meine und hazals, das ich sowas mal sagen würde, Hazal auf meiner Seite, es klingt komisch aber wie sagt man so schön: der Feind meines Feindes ist mein Freund. Natürlich ging ich bei der Sache bedacht vor und hatte immer ein Auge auf Hazal, aus Angst das sie einen Rückzieher macht oder uns sabotieren möchte aber in den letzten Monaten konnte ich nichts dagegen sagen, sie war mit allem dabei. Um mich hier zu beweisen und um nicht aufzufliegen, musste ich Sachen tun auf die ich nicht stolz bin aber ich musste es tun.

Ich hab Aufträge angenommen, habe gedealt,
musste Schutzgeld auftreiben bei den Leuten und wenn diese nichts hatten haben wir deren Läden oder Häuser zerstört, es tat mir so leid dabei zu zusehen und nichts dagegen Unternehmen zu können aber wie gesagt ich musste meine Position hier halten. Gerade war ich auf dem Weg in den Keller, eine Wache machte die Tür für mich auf und ich hörte ein Klatscher, der Junge war angekettet und wurde geohrfeigt als der Mann ihm noch eine geben wollte, ich räusperte mich und er schaute mich an „Donna Y/N!" er ging von dem Jungen weg und schaute zu Boden. „Was ist hier los?" fragte ich „er hat uns betrogen. Er muss bestraft werden" Ich nickte „und du hast es einfach so entschieden, ihn zu bestrafen?" er nickte und schaute immer noch auf den Boden „er ist dein Sohn! Wie weit würdest du ihn bestrafen, Filippo?" fragte ich mit zusammen gebissenen Zähne und hielt ihn am Nacken fest „schau mich verdammt nochmal an wenn ich mit dir rede!" greifte vom Nacken aus in seine Haare und zwang ihn mich anzusehen „mit dem Tod! Ich habe kein Sohn mehr" sagte er und mir brach das Herz sowas zu hören doch lasste es mir nicht ansehen und nickte nur, die anderen wachen zogen ihn raus und ich ging mit und ließ mich aufklären.

Ich betrat den Raum wieder und da noch andere hier waren wusste ich was zu tun war. Ich Krempelte meine Ärmel hoch und boxte auf den Jungen ein der vor schmerzen anfing zu schrien, es tat mir leid, sehr sogar, denn mit diesem Jungen bin ich aufgewachsen, wir waren seit dem Kindergarten unzertrennlich, wir waren beste Freunde, die jeden Scheiß zusammen machten, bis zur zehnten Klasse wo sich unsere Wege trennten. „Y/N" sagte er „Wieso hast du es getan, Benedetto?" fragte ich, er antwortete nicht, ich schlug ihn gegen seine Rippen einige Male „wieso tust du es, Y/N?" fragte er mich „nun ja, ich muss mein Erbe antreten, was ist deine Entschuldigung?" Lüge. Er lachte plötzlich auf und ich schlug ihn ins Gesicht, er spuckte Blut aus. „Weißt du, ich konnte schon immer erkennen wenn du lügst, Y/N" sagte er und schaute mich an „ach ja?" er nickte und redete nicht mehr weiter und ich schlug einfach auf ihn zu bis er sich dazu entschied wieder zu reden.

„oke, oke" schrie er fix und fertig von den Schlägen „Ahh du kannst ja noch reden" Ich haute ihn wieder eine rein „liebe" sagte er flüsternd „was?" fragte ich weil ich nicht verstand „aus liebe, ok!?" sagte er und ließ sich in den Ketten fallen „für eine Frau beklaust du die Familie?" er schüttelte seinen Kopf „Ich habe niemanden betrogen" er schaute auf den Boden „mh wieso wirst du dann bestraft, Bene?" fragte ich „weil ich jemanden liebe, Y/N. Weil ich die Liebe zu gelassen habe" er heulte nun, ich verstand ehrlich gesagt nichts mehr „aber dein Vater will doch das du jemanden zum heiraten findest" sagte ich „nun ja, bevor ich es ihm sagen konnte wurden wir erwischt. Und die Familie  hätte es eh nicht akzeptiert genau wie bei dir oder Y/N" worauf will er hinaus „wie heißt deine kleine doch gleich." er machte ne kurze Pause „ah ja, Lauren Jauregui" Ich haute ihm sofort eine rein und ich schrie mit ihm denn es tat mir auch weh „ich habe dich beobachtet, die Fotos die du bei Hazal gefunden hast, hab ich geschossen" Ich schaute ihn an „wieso?" fragte ich wütend „erstmals war es ein Auftrag von deinem Vater und ich sollte, nun ja, nicht auf ganz ethischer weise dich überreden hier hin zu kommen" er machte Pause „indem du mich verletzt" er nickte „aber dann" ihm kamen Tränen „dann hab ich gesehen wie glücklich du doch warst mit ihr. Frei zu sein, das tun zu können worauf du Lust hast und keine Angst vom leben hast und das du solche Gefühle zugelassen hast die uns von Anfang an verweigert werden" er schaute mich durchdringend an „wegen Eifersucht?" fragte ich er schüttelte seinen Kopf „Als ich euch so gesehen habe wurde mir eine Sache klar. Und zwar das ich es auch haben möchte mit meinem Freund" Ich schaute geschockt zu ihm „du ehm" er nickte „das kannst du noch, es ist nicht zu spät. Schließ dich uns an" ich zeigte auf die wachen und er schaute zu mir und schüttelte seinen Kopf „als ich wieder nach Hause ging und es ihm gesagt habe, haben wir geplant abzuhauen, zusammen. Nur er und ich." Ich lächelte und dachte dabei an Lauren

7.843,69 km distance between usGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt