Der Bildschirm wurde schwarz. Mein Herz raste vor Aufregung. Ein lautes dröhnen ertönte. Ich sah Newt an, er sah mich an. "Hey hier liegt was", sagte Teresa plötzlich. Sie hielt eine Akte in der Hand. Minho zog nur die Augenbrauen hoch. "Eine Liste", sagte sie. "Eine Liste?", fragte ich nur mit kratziger Stimme. "Wer immun gegen der Brand ist und wer nicht" Ich sah Teresa unsicher an. Wollten wir das wirklich wissen. "Die folgenden Leute sind nicht immun", las Teresa laut vor. "Newt.." Es war wie als würde mich ein Messer in meinem Herz treffen. Als würde mir jemand tausende Male in mein Herz stechen. Ich nahm Newts Hand und drückte sie fest zusammen. Das konnte doch nicht war sein. Das durfte nicht war sein. "Winston du auch.." Thomas und Minho sahen Newt an. Er sah Teresa mit diesem Blick an. Als würde er es nicht verstehen. Als würde er nicht verstehen wovon sie redete. Ich wollte das nicht wahr haben. "Was heißt das jetzt?", versuchte Newt mit möglichst ruhiger Stimme zu fragen. Aber man hörte die Angst in seiner Stimme, die Enttäuschung. Und plötzlich mit einem Ruck und einem grollen gingen zwei schwer metallische Tore auf, wie ein Verschluss. Das Licht leuchtete grün auf. Der Ausgang. Wir hatten es endlich geschafft. Wir standen alle nur da, sagten nichts, rührten uns nichts. Thomas Mund war offen, wie als ob er das Alles nicht glauben wollte. "Ist es vorbei?", fragte Chuck. "Sie hat gesagt wir sind wichtig.", sagte Newt nur und sah mich weiter an. "Und was sollen wir jetzt machen?" Minho sah Thomas an. Niemand wusste so genau was wir jetzt tun sollten, wohin wir jetzt gehen sollten. Aber ich träumte davon vielleicht irgendwo ein normales Leben zuführen, Hauptsache nicht mehr eingesperrt zu sein. Oder irgendwo mit ihnen Leben, mit unserer Truppe. Und mit Newt. Ich sah ihn an von der Seite wie er das so stand. Mit seinen verwuschelten Haaren über dem Gesicht hängend und seinen braunen Augen die alles musterten. Ich konnte das alles nicht so schnell überarbeiten. Newt schien es wohl plötzlich egal zu sein das er nicht immun war. Ich war immun. Und er nicht. Aber ich mein was hieß das schon. Vielleicht finden sie noch ein Heilmittel, oder wer weiß. Vielleicht würde es Newt nie erwischen. (CRY) Vielleicht war ich diejenige die ihn jetzt beschützen musste. Beschützen vor dem Brand. "Aber jetzt raus hier", sagte Thomas nur. Ich drückte Newts Hand fest und wir gingen. "Nein!", hallte eine altbekannte Stimme durch das verwüstete Labor. Wir drehten uns um. Gally. Er hielt eine Pistole in der Hand zu Boden gerichtet. Und in der anderen den Grieweranschluss. "Gally", sagte Thomas nur und ging auf ihn zu. "Nicht-", Teresa hielt ihn fest. "Er wurde gestochen" Gallys Blick war anders, nicht so böse wie sonst. Er war einfach nur beängstigend. Ich bekam Gänsehaut. "Wir können hier nicht weg", sagte er und ließ das Griewerding fallen. Sein Gesicht sah verheult aus und krank. Seine Hand zitterte. "Doch können wir Gally, wir sind draußen. Wir sind frei!", sagte ich und Newt packte mich fest an der Hand und sah mich warnend an. Er hatte Angst. "Frei? Das nennst du frei?", er gab ein lachen von sich, doch Tränen liefen seine Wangen herunter. An seinem Hals zeichneten sich dunkle Adern hinauf. "Ihr denkt da draußen wären wir frei? Nein." Er richtete die Waffe in unsere Richtung. "Nein von diesen Ort hier gibt es kein entkommen", sagte er mit zittriger Stimme. Newts Blick durchbohrte Gally böse. Wie als würde er sich jede Sekunde auf ihn stürzten wollen. Thomas hob seine Hände bis zur Brust. Er wollte Gally irgendwie beruhigen. Er schluchzte. "Gally jetzt hör doch mal zu. Du kannst gerade nicht klar denken" Die Luft hier drinn war dünn. "Wirklich" Ich stand zwischen Chuck und Newt. Ich drängte Chuck etwas zurück. Er war der letzte der eine Kugel abbekommen sollte wenn Gally wirklich schießen würde. Denn er sah gerade so aus als würde er jeden Moment abdrücken wollen. Es war ein dicker Kloß in meinem Hals und mein Herz pochte wie verrückt. "Aber wir können dir helfen", sagte Thomas dann noch zu Gally. Ich atmete tief ein und tief aus. "Du musst die Waffe weglegen Gally", sagte Thomas. Gallys Hand zitterte so stark das der Lauf der Pistole hin und her schwankte. Wenn er schießt könnte es jeden treffen. Gally schluchzte laut. "Ich gehöre dem Labyrinth", sagte er dann mit panischer irrer Stimme, wie als wäre er nicht er selbst. "Nimm einfach die Waffe runter", sagte Thomas noch mal. Gally schüttelte langsam den Kopf. "Wir alle gehören ihn",sagte er und genau in dem Moment warf Minho seinen Speer in Gallys Brust. Und Gally drückte die Pistole ab.
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Protector- Newt / Maze Runner FF
Fanfiction"Das einzige was ich will ist dich zu beschützen Kyla" Kyla kommt als eines der wenigen Mädchen auf die Lichtung. Doch sie ist ganz anders als die anderen Mädchen,sie ist zu neugierig, abenteuerlustig und ganz schön frech. Und als sie sich dann noch...
