"Karl"
Der Morgen begann sehr friedlich, Saphira und ich waren ausreiten. Die letzten wochen vergingen wie im Fluge und Saphira konnte wieder laufen. Ich hab jede freie minute damit verbracht mich um sie zu kümmern. Mutter fragte mich oft wieso ich mir so viel mühe gab, dies kannte sie von mir nicht. Ich erklärte ihr meine absicht nicht im deail aber ich erklärte ihr das Saphira mir das leben gerettet hatte unf ich so meine schuld begleichen wollte.
Als wir beide dann vom Ausreiten wieder kamen und gerade den Palast betraten war alles wie leer gefegt. Nur eine lautstarke diskussion war durch die gänge zu hören. "Sissi und Franz schienen sich zu streiten.",sagte Saphira verdutzt. "Ja wir sollten nach denn beiden schauen.",erwiderte ich und führte sie mit meinem arm an ihrem rücken uns zu den stimmen.
"Saphira"
Eine lautstarke diskussion war durch den palast zu hören. Sissi und Franz schienen sich zu streiten. Das besorgte uns also folgten wir ihren stimmen bis zu Franz seinem Arbeitszimmer. Sissi lief wütend an mir vorbei und Franz lehnte sich mit seinem Arm am Fenster ab. Ich sah Karl an und rannte Sissi hinterher...
In ihrem gemach sah ich wie Sissi ihre Koffer Packte. "Was idt los?",fragte ich sie besorgt. "Es ist so furchbar Saphira das ich einfach nicht darüber sprechen kann, ich werde Franz verlassen ohne mich ist der herr Kaiser besser dran.", sagte sie völlig aufgelöst und weinte los. "Sissi ich bitte dich, fälle keine voreiligen entscheidungen.",flehte ich sie an.Aber Sissi ließ sich nicht beruhigen und packte weiter, seuftzend ging ich in mein gemach und packte meine Koffer. Als Plötztlich Karl in mein Gemach eintrat. Entsetzt sah er auf meine gepackten Koffer und schien sichtlich sprachlos zu sein. "Was hast du vor?",fragte er stotternd. "Sissi verlässt Schönbrunn und ich werde ihr folgen.",sagte ich mit schwerem herzen.
"Saphira bitte tu das nicht, sie werden sich versöhnen.",flehte er mich an. "Sissi ist meine Familie und ich werde ihr immer folgen, so oft ich kann werde ich dir Briefe schreiben das verspreche ich dir Karl, bitte mach mir den Abschied nicht noch schwerer.",bat ich ihn und verschloss meinen Koffer.
"Wenn das dein Wunsch ist, ich werde ihn Resoektieren, du wirst mir in jeder sekunde fehlen.",sagte er und packte meinen Koffer hoch. "Nein lass ihn bitte stehen, ich werde ihn weg bringen, du wirst mir sehr fehlen karl. ",erwiderte ich. Wiederwillig stellte er den koffer wieder ab und giff nach meinen Händen um sie zu küssen. Ich sah zur seite damit er meine Roten wangen nicht bemerkte. Mit einem gezwungendem lächeln ging er und mir verflossen die trännen als er draußen war. "Ich werde dich vermissen.",flüsterte ich und nahm meinen Koffer um ihn auf die Kutsche zu legen. Sissi stieg ein und auch ich mit gesenkten kopf...
"Karl"
Als ich ihr Zimmer verließ kämpfte ich innerlich mit den trännen. Sofort ging ich zu meinem Bruder ins Arbeitszimmer. "Wieso lässt du sie gehen?",fragte ich ihn. "Sie wird wieder kommen.",erwiederte er und schob die Gadine zur seite. "Geht Saphira auch?",fragte er entsetzt und sah mich an. "Natührlich lässt sie Sissi nicht allein gehen.",eriwderte ich und drehte mich um.
"Es tut mir leid das sie geht aber Sissi versteht einfach nicht das ich als zukünftiger Kaiser nicht einfach meine Arbeit liegen lassen kann nur weil sie das Wetter so schön findet.",erklärte er. "Ihr zwei seit stur wie die böcke, ihr habt einander verdient.",erwiderte ich und ging mit einem lauten türen schlag raus.
Im Flur kam mir auch Heelene entgegen. "Dieser Bauerntrampel und die halb Prinzessin, halb Lebensretterin sind abgereißt und haben Schönnbrunn für immer verlassen, hörte ich.",fing sie selbstsicher und herrisch an. Diese worte von Heelene waren zu viel für meine Ohren. "Du wirst niemals den Platz von Sissi einnehmen Heelene und ich verbitte mir das du so von Saphira sprichst.",pöbelte ich sie an.
Verstutzt ging sie und brüllte ihre liebsten worte. "Lächerlich einfach lächerlich."
"Saphira"
Die gesamte Kutschfahrt über schwieg Sissi. Toni und ich trauten uns selbst auch nicht ein Wort zu sprechen. Ihr trännen ließen selbst mich ein paar verlieren aber es war wohl nichts zu ändern. Sissi hatte ihre entscheidung gefällt.
Auch wenn Karl mir fehlte ich ließ meine gefühle zurück stecken. Den ich war Sissi und ihrer Familie viel schuldig.
Seuftzend sah ich zu Toni der nur seine schultern nach oben zuckte. Betrüb wand sich mich wieder zum Fenster und sah nach draußen...
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Saphira, verliebt in den Prinzen von Österreich...
FanfictionSaphira ist eine Königs Tochter die nach dem Tod ihres Vaters beschloss auf ihren Platz auf dem Tron zu verzichten und weg zu laufen um ihren wirklichen platz auf der Welt zu finden. Dabei traf sie Auf Sissi, Karl und Franz(basiert auf die zeichentr...