Nicht mehr viel zeit...

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"Saphira"

nun waren es noch wenige wochen bis zu unserer hochzeit, heute kamen Sissi und Franz von ihren Flitterwochen zurück und ich war damit beschäftigt ihnen einen wunderbaren empfang zu machen. Jetzt konnte ich es ohne bedenken tun. Den Heelene hatte Fritz kennengelernt nachdem sie gesehen hatte das Franz, Sissi geheiratet hatte. Und sie am boden zerstört war. Hatte sie Fritz ohne bedenken geheiratet und lebte mit ihm nun auf einen bauernhof. Nun begeistert war sie davon nicht aber Jeder seim schicksaal. Meines war nun Karl, den ich bald endlich heiratete.

Am nachmittag kehrten die beiden zurück, als Kaiser und Kaiserin. Wir empfingen sie recht herzlich und machten für sie ein kleines fest zu ehren ihrer heimkehr. Doch lange feiern konnten sie nicht, den sie hatten jetzt einige pflichten zu erledigen. Die arme sissi war völlig erschöpft beim Abendessen und ich machte mir etwas sorgen um sie..  Am abend gingen wir zum Ausreiten, etwas frischeluft sollte ihr gut tun dachte ich. "pass gut auf dich auf!",bat mich Karl als ich mich aufs pferd setzte. "versprochen.",kicherte ich und ritt los.

Irgendwann machten wir rast an einem bach und ließen die pferde Trinken und  setzte uns am bachrand. "du scheinst sehr müde zu sein Sissi, stimmt etwas nicht?",begann ich ein gespräch zwischen uns. "mach dir keine sorgen, ich hab sehr viel um die ohren aber das stört mich keines wegs.",versuchte sie mich zu beruhigen. "bereust du es?",hinterfragte ich. Verwundert sah sie mich an und schüttelte ihren kopf! "nein ich bin glücklicher als je zuvor, als kaiserin hab ich mehr zu tun als wie ich noch eine prinzessin war, aber das hat nichts geändert, vor allem nicht mich.",entgegnete sie mir. Ich glaubte ihr, den sie war nicht verändert, sie hatte nur mehr aufgaben als je zuvor und das beruhigte mich.

Als wir später dann wieder im Palst waren ging sie in ihr gemache um sich schlafen zu legen. Ich setzte mich in den Salon mit einer tasse tee vor den Kamin und dachte nach. Ich bekam wieder diese angst, angst zu versagen und Karl zu enttäuschen..

"ihr seht betrübt aus Saphira, stimmt etwas nicht?",holte mich die stimme der kaiserin aus meinen gedanken. Ich seufte als ich ihr sah und gab ihr recht, ich war betrübt. "majestät, ich will niemanden beunruhigen, besonders nicht karl aber ich habe angst ihn zu enttäuschen und vielleicht zu versagen.",erklärte ich ihr meine sorgen. Sie setzte sich zu mir und trank zuerst eine tasse tee mit mir. "ich glaube kaum das du ihn oder jemand anderen enttäuschen wirst, du baust dir sehr viel stress auf, genau so wie damals als du den tron erben solltest, nun hasst du diese pflichten nicht mehr, aber du denkst das Karl erwartungen hat. Er hat sich in dich verliebt weil du so bist wie du bist Saphira, versuch diesen druck zu vergessen und seit glücklich miteinander.",riet mir die kaiserin. Ein rat der mir sehr gelegen kam. Er hätte von meiner mutter sein können, die ich in ein paar wochen endlich wieder sehen sollte.

Nach einem langen gespräch mit der kaiserin, ging ich auch in ein gemacht um endlich etwas zu schlafen. Als ich hinein kam entdeckte ich auf meinem nachttisch einen rießen strauß blumen und einen brief daneben.

"Meine geliebte Saphira, bald ist der tag gekommen auf dem ich seit meiner kindheit wartete. Unsere hochzeit, wir werden vor Gott miteinander vereint. Sicher hat es mit viel angst zu tun denoch bin ich der glücklichste mann der welt, den seit ich dich kenne hat mein leben einen sinn gefunden, jeder Kampf um dich war es mir wert. Dich an meiner seite zu haben erfüllt alles von dem ich je geträumt hatte. Ich kann mir ein leben ohne dich nicht mehr vorstellen. Dieser brief ist eine alte tradsion meines Vaters gewesen, er schrieb immer briefe deinem Vater in dennen sie sich meist über uns unterhielten, sie hofften das wir glücklich mit einander werden. Ich bin es jetzt schon, sie hatten recht. Und bald werde ich mein versprechen einhalten das ich dir gab als wir kinder waren, Ich liebe Dich Saphira Vom Ganzen herzen...In Liebe Karl..",lass ich mir den brief durch und weinte leise vor mich hin. Ich nahm sofort ein blatt und ein stift um ihn zurück zu schreiben. Auch wenn ich keine so wunderbaren worte schreiben konnte, den er hatte alles übertroffen...

"Karl"

Am nächsten morgen hoffte ich das sie den brief gelesen hatte, ich hoffte ihr mut zu machen und so zu zeigen das sie mich nie enttäuschte. Am morgen war zuerst mit ihrem bruder und ihrer Mutter verabredet die unverhofft früher kamen. Jeder wusste es, nur nicht saphira.. Also schleuste ich sie heimlich in den palast damit Saphira sie erst beim frühstück endeckte. Als ich das tat und auf meinen platzt sah, lag ein brief auf meinen teller. verwundert nahm ich ihn an mich und laß ihn während ich meine geliebte Saphira zum frühstück holte.

"Mein geliebte Karl, ich weiß nicht was ich sagen soll. Du hast mich wiedereinmal überrascht, du hast mir wieder so gut getan, wie du es immer tuhst. Auch wenn ich zweifel an mir habe, will ich das du weisst ich versuche dir die beste frau zu sein, ich liebe dich aufrichtig. Nach all den streitereien, nach all dem ärger kann ich es immer noch nicht glauben das wir heiraten werden, ich hatte damals nicht geahnt wer du bist, ich konnte mich kaum an meine kindheit errinnern. das ich dich vergessen hatte kann ich mir bis heute nicht verzeihen. Aber mein vater hatter recht, das schicksal führt zusammen was zusammen gehört und du bist das was ich mein schicksal nenne. Ich liebe dich Karl und bin so glücklich endlich deine frau zu werden. Den ich hatte immer nur gefühle für dich, als kinder waren und als wir uns kennenlernten, ich dich das erste mal erblickte stockte mir der Ahtem, den ich wusste ich hatte mich verliebt, in dich..Du bist alles für mich Karl, in liebe Saphira..",ließ ich mir den brief durch. Liebestoll rannte ich durch den flur zu ihrem gemach, klopfte und als sie öffnete, küsste ich sie mit trännen in den augen. Sie klang so entschlossen in dem brief und ich wusste wieder sie war und ist die richtige für mich.. "komm ich habe eine überraschung für dich.",sagte ich zog sie an der hand zum frühstpückszimmer wo sie von ihrer mutter erwartet wurde. Überglück rannte sie in die arme ihrer familie und freute sich das sie da waren und ich freute mit ihr. nun konnte unserer hochzeit nichts mehr im weg stehen..

Saphira, verliebt in den Prinzen von Österreich...Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt