Du hast mein Segen..

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"Karl"

Letzte nacht schien ich so tief geschlafen zu haben wie noch nie zuvor, ich fühlte mich befreit und war entschlossen mit Johnatan zu sprechen. "Guten Morgen, wie hast du geschlafen?",fragte mich Saphira und gab mir einen kurzen kuss auf die wange. "So gut wie schon lange nicht mehr.",erwiderte ich. Lächlend sah Saphira mich an und gab mir einen Brief in die hand, verwirrt sah ich sie an und nahm den Brief an mich um ihn zu lesen.

Der Brief war von ihrem Vater mit rührenden Worten an sie und einer wunderbaren nachricht, er schien das alles geahnt zu haben und gab ihr mit diesem Brief seinen Segen, was mich beruhigte. Nachdem ich ihn gelesen gab ich ihn Saphira wieder zurück. "Ich würde sagen euch beiden steht jetzt nichts mehr im weg schwesterherz.",kam der gutgelaunte Johnatan zu Tisch. Er setzte sich zu uns und Saphira zeigte ihm den Brief ihres Vaters. "Er hatte es wirklich gewusst.",lächelte und gab ihn zurück. "Nach dem frühstück würde ich sagen sollten wir Reiten gehen.",schlug er vor. "Leider müsst ihr heute auf mich verzichten, mein Vater kündigte sich an.",fiehl Julia ihn ins wort. Johnantan machte sich sofort vorwürfe da er diesen besuch vergessen hatte und bat ihr an hier zu bleiben. Doch sie bestand darauf das er zeit mit seiner schwester verbringen konnte. "Nun meine liebste ich bedaure zu tiefst es vergessen zu haben, ich werde bald zurück sein.",entschuldigte er sich höfflich und küsste sampft ihre handfläche. Seine Frau verstand das Saphira nicht sehr oft zu besuch erschien und wollte das er seine zeit mit ihr verbrachte...

Nachdem die pferde gesattelt waren ritten wir los. Heute fand ein kleines Tunier statt im Dorf und das wollte sich Saphira nicht in gehen lassen. Natührlich hielt sie sich sehr versteckt vor dem Volk doch sie blieb nicht unerkannt. Auch wenn sie sich noch so anstrengte. "Euer hohheit wir bestehen darauf, euer besucht schmeichelt unserem tunier und desshalb müsst ihr unbedingt den besten platzt bekommen."wurde sie umgarnt. Ihr war unwohl bei dem gerede doch ich schmunzelte nur und wir folgten dem Mann. Er versprach nicht zu viel und bescherte uns wunderbare plätzte genau vor dem Tunierfeld. "Das da drüben ist Lord fesswig, er ist ein unglaublicher reiter und gilt als zukünftiger gewinner und klarer Favoriert.",erklärte Johnatan mir. "Nun hoffen wir das er den Sieg holt.",erwiderte ich. Da begann auch das Signal und die Reiter Ritten los...

Das Tunier wurde spannend und so wie Johnatan es vohergesagt hatte war Lord Fesswig der klare Favoriet für das Finale gegen Prinz Julian von Dänemark der auch dieses Tunier bestritt. "Ich hofe das der Lord den Sieg erreicht.", flüsterte mir Saphira zu. Prinz Julian schien sie sehr nervös zu machen, ich verstand nur nicht weshalb und Saphira hatte es nicht vor mir zu erzählen. "Johnatan auf ein wort bitte.",bat ich ihren bruder und wir ließ Saphira für einenen moment allein.

"Du siehst nervös aus Karl, stimmt etwas nicht?",hinterfragte er mich als wir alleine sprechen konnten. "Ja es macht mich etwas nervös Johnatan, ich wollte dich um die hand von Saphira bitten.",begann ich nervös. Mit einem lächeln sah Johnatan zurück und nickte. "Ihr habt meinen Segen Karl, wo wäre sie besser aufgehoben als bei euch.",erleichterung machte sich in mir breit als ich seine worte hörte..

"Saphira"

Nun waren Karl und Johnatan verschwunden und ließen mich allein zurück. Zu meinem bedauern gewann Prinz Julian das Tunier, obwohl ich es dem Lord gegönnt hätte, er war für mich der klare sieger. Als dann Julian seinen helm abnahm und mich erblickte kam er mit einem breiten Grinsen auf den lippen auf mich zu. Nervös sah ich mich um, da nahm er plötztlich meine hand und küsste sie...

"Karl"

Beruhigt über die freudige nachricht gingen wir zurück zu Saphira. Eifersucht packte mich jedoch plötztlich als ich mit ansah wie Prinz Julian die handfläche von Saphira küsste. "Er hatte versucht um ihre hand an zu halten, ich schätze er gibt nicht auf.",dar war also das geheimniss von Saphira..

Sofort drängelte ich mich dazwisch und Saphira sah mich mit einem erleichterten blick an, Prinz Julian schien nicht begeistert gewesen zu sein. Ich fasste mir mut, ich musste es tun, Jetzt! Ich kniete mich langsam nieder und zeigte ihr die schachte mit dem ring darin. Weinend sah sie runter zu mir und ich Atmete noch ein letztes mal tief durch...

"Prinzessin Saphira von Schweden, würdest du mir die ehre erweisen und meine Frau werden?",rief ich laut. Alle Augen waren auf uns gerichtet. Weinend stand Saphira vor mir. "Ja ich will Prinz Karl.",ihre antwort darauf lang gerührt wie ebenso elegant. Impört ging Prinz Julian und als ich aufstand fiehl mir Saphira um den hals. Ich steckte ihr den ring mit dem Saphir an den finger und er passte perfekt. "Ich liebe dich Prinz Karl.",flüsterte sie mir zu. "Und ich dich Prinzessin Saphira.",erwiderte ich und mit einem lächeln küssten wir uns.. ich konnte mein glück nicht fassen, auch nicht als ihre Mutter es bekannt machen ließ das der Prinz von Österreich und die Prinzen von Schweden sich endlich verlobt sind.

"Wir werden uns nie wieder trennen, nicht wahr Karl.",murmelte Saphira mir zu. "Ich werde dich nie wieder gehen lassen.",erwiderte ich uns küsste sie..

Saphira, verliebt in den Prinzen von Österreich...Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt