Am nächsten Tag
~Gideon's Sicht~
Als ich aufwachte spürte ich nicht die mollige Wärme, wie jeden morgen, neben mir. Ich schlug meine Augen auf und sah, dass Gwen nicht da war. Ich stand auf und ging in Clary's Zimmer. "Guten Morgen, Prinzessin!", sagte ich und sie strahlte mich mit ihren leuchtenden grünen Augen an.
Ich ging mit meiner Tochter in die Küche und schaute, ob Gwen da war. "Hm. Weißt du wo die Mama ist, Mäuschen?", fragte ich Clary und setzte mich auf einen Stuhl. Als ich auf den Tisch schaute, fand ich einen Zettel.
》Guten Morgen Schatz! Ich hoffe du hast gut geschlafen! Ich habe die beiden schon gestillt und gewickelt. Bin jetzt einkaufen, weil ein gewisser Herr de Villiers nicht eingekauft hat! Nein Spaß :) Ich liebe dich! Kuss Gwen《
Nachdem ich den Zettel gelesen hab, holte ich Jace und legte ihn zu seiner kleinen Schwester auf die Spieldecke ins Wohnzimmer. Ich setzte mich neben die beiden und schaute ihnen beim Spielen zu. Auf einmal fing Clary an zu weinen. Ich schaute, was sie hatte und da sah ich, dass Jace ihr das Spielzeug wegnehmen wollte. "Jonathan Christopher de Villiers lass sofort das Spielzeug los!", sagte ich. Sofort lies er es los und guckte mich mit seinen meerblauen Augen an. Ich spürte zwei zarte Hände auf meiner Schulter und dann sagte meine Frau: "Na Dadi, spielst du schön mit deinen Kindern?" "Ja, dass mache ich!", sagte ich und küsste sie.
Nachdem wir gefrühstückt hatten zogen wir die beiden dick an und legten sie in die Kinderwagen. Wir gingen Richtung Hyde Park und auf der Hälfte der Strecke begegneten wir Raphael und Leslie. "Hallo ihr beiden! Wie geht's euch denn?", fragte Gwen, als wir zu ihnen gingen. "Also uns geht's gut und wie geht's euch und meinem Neffen und meiner Nichte?", fragte mein Bruder. "Denen geht's blendend, nur Clarissa war gestern Morgen noch ein wenig verwirrt!", sagte ich und grinste in den Wagen von Clary. "Wieso denn?", fragte Leslie. "Nachdem ich sie gestern Morgen gewickelt hatte, hab ich sie Gid auf seinen Oberkörper gelegt und dann hat sie an seiner Brust genuckelt!", sagte Gwenny lachend. "Oh Gott! Gideon bist du jetzt zur Frau geworden?", fragte Raphael lachend und ich antwortete ihm: "Pass lieber auf, was du sagst, so könnte es dir auch bald gehen, wenn euer Baby erstmal da ist! Wisst ihr eigentlich schon, was es wird?" "Nein. Es liegt immer so, dass man das Geschlecht nicht erkennen kann und wir wollen es auch gar nicht wissen. Wir wollen uns überraschen lassen!", sagte Les und strich sich sanft über ihren Bauch. "Achso okay, aber in drei Monaten wisst ihr es ganz bestimmt!", sagte Gwendolyn und nahm dann Jace aus den Wagen, weil er angefangen hatte zu weinen.
Nach gut 1 ½ Stunden machten wir uns auf den Heimweg. Als wir zu Hause ankamen alberten wir noch etwas mit den beiden kleinen herum und dann brachte ich sie ins Bett zum Mittagsschlaf und Gwenny machte Essen.
Als wir satt waren gingen wir ins Wohnzimmer und schauten uns 'Fluch der Karibik 4' an.
So zusammen gekuschelt verbrachten wir den restlichen Tag auf dem Sofa bis wir spät abends ins Bett gingen.
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Der Neue mit den smaragdgrünen Augen
FantezieIn meiner Story geht es darum, dass ein Neuer in Gwen's Klasse kommt. Er sieht verdammt gut aus und hat wunderschöne smaragdgrüne Augen. (ohne Gen)
