Ich will aber

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Harry Pov.

Schluchzend liegt Louis auf meinen Beinen. Sein Hintern ist rot und ich habe Angst es schon wieder übertrieben zu haben.
"Es tut mir so leid, ich wollte das nicht, bitte,verzeih mir. Ich mach es wieder gut. Du kannst mich bestrafen, dieses Mal werde ich es schaffen", wimmert Lou in diesem Moment.
Jetzt bin ich völlig verwirrt. Wofür entschuldigt er sich? Und was hat er nicht geschafft? Vorsicht ziehe ich ihn auf meinen Schoß, sodass er auf mir sitzt. Und da bemerke ich was er meint. Der Boden und meine Hose sind voll mit seinem Sperma. Meine Mundwinkel ziehen sich hoch, sinken aber sofort wieder als ich Louis' herzereißendes schluchzen höre.

"Hey, baby es ist alles gut. Es ist nicht schlimm", probiere ich ihn zu beruhigen. Er reagiert nicht wirklich, sondern sitzt nur zitternd und wimmert da und krallt sich in mein Shirt. Meine Vermutung bestätigt sich, Louis ist im Subspace. Ich hatte es in der Vergangenheit erst ein paar Mal das einer meiner Subs ins Subspace gefallen ist. Und das auch erst nach mehreren Stunden im Spielzimmer. Wichtig ist jetzt erstmal, dass ich Louis wieder ins hier und jetzt bekomme. Sanft hebe ich ihn hoch und trage ihn zurück in mein normales Bett. Seinen Kopf bette ich auf meinem Oberschenkel und probiere dabei krampfhaft zu vergessen, dass dieser jetzt nur wenige Zentimeter von meinem harten Schwanz entfernt liegt. Beruhigend streichel ich ihm über den Kopf und murmel ihm immer wieder Dinge zu. Nach weiteren 10 min fängt er an sich zu bewegen. "Louis? Hörst du mich?", frage ich leise und hoffe sehr auf ein ja. " Mhh", brummt er. "Was ist passiert?" Aus roten Augen schaut er zu mir hoch, er muss ein paar Mal blinzeln bis er meinem Blick stand halten kann. "Du warst im Subspace baby", erkläre ich ihm. " Entschuldigung ", murmelt er.

Ich setzte mich ein Stück weiter auf. FEHLER, denn sein Kopf liegt jetzt direkt auf meiner Mitte, dass scheint auch er zu bemerken. Nur das es dieses Mal nicht nur er ist der rot wird. Fuck, wann bin ich bitte das letze Mal rot geworden? Vorsicht schiebe ich seinen Kopf wieder weiter runter. "Du musst dich nicht entschuldigen", sage ich zwischen zusammen gebissenen Zähnen. Ich will mich zusammenreißen, für Louis, aber es fällt mir gerade unfassbar schwer. Aus großen unschuldigen Augen schaut Lou zu mir hoch.

"Harry, darf ich dir helfen", fragt er mich jetzt.
"Lou du musst nicht, es nicht deine Schuld".

"Ich will aber, außerdem ist das Bullshit natürlich ist es meine Schuld, weil ich zu unfähig war, mich ein einziges Mal an deine Regel zu halten". Zuerst ist er trotzig doch dann wirkt er niedergeschlagen.
"Achte auf deine Ausdrucksweise, so sprichst du nicht mit mir", fahre ich ihn an. "Und nein es nicht deine Schuld", sage ich jetzt versöhnlicher.

"Harry", fragt der Wuschelkopf jetzt wieder schüchtern. Ich brumme zustimmend.
"Darf ich dir trotzdem helfen"? Überrascht ziehe ich die Luft ein. Aus großen Kugel Augen schaut er mich bittend an. Ab diesem Zeitpunkt war meine Selbstkontrolle geschichte.
"Na los baby, mach mich glücklich".

Er zögert nicht und macht sich sofort an meiner Hose zu schaffen. Ich stöhne befreit auf, als mein Glied endlich wieder genug Platz hat. Unsicher umschließt seine kleine Hand meinen harten Schwanz. Erleichtert stöhne ich auf. Erst jetzt fällt mir auf, wie lange mich schon niemand mehr auf diese Weise berührt hatte, geschweige denn wie lange ich schon keinen Sex mehr hatte. Durch mein Stöhnen angespornt, verschnellert Lou seine Bewegungen. Ich bin kurz davor zu kommen, als er plötzlich aufhört. Ich knurre auf und sehe ihn auffordernd an. "Ehm Harry, darf ich etwas ausprobieren", fragt er mich jetzt schüchtern. " Was denn", gebe ich leicht gereizt zurück, denn ich kann es überhaupt nicht leiden, wenn man mir meinen Organismus verweigert.
"Ich also, ich würde dir gerne.. Naja ehm vielleicht einen Blowjob geben", seine Stimme zittert leicht und merke wie unsicher er ist. Mein Schwanz zuckt erwartungsvoll bei seinen Worten und ich will gerade nichts lieber, als das er ihn endlich in den Mund nimmt. " Ja bitte Lou", stöhne ich. Seine Mundwinkel ziehen sich leicht nach oben, als er den Kopf  langsam sinken lässt. Mein Augen liegen auf ihm und beobachten jeden seiner Schritte. Zuerst haucht er einen zarten Kuss auf meine Spitze, was mich auf keuchen lässt. "Gott, babe mach endlich". Er kichert und egal wie erregt ich gerade bin, dieser Laut ist das süßeste was ich je gehört habe. Plötzlich spüre ich eine unglaubliche Hitze um meinen Penis.

Den Teil den er nicht in den Mund bekommt, bearbeitet er mit,seinen süßen Händen. Meinen Kopf habe ich in den Nacken gelegt und meinem Mund entweichen durchgehend Laute der Lust. Lange halte ich das nicht aus, vor allem, weil er seinen Kopf jetzt noch schneller bewegt und seine Zunge spielen lässt.

"Lou, ich - ich komme gleich", probiere ich ihn zu warnen. Doch er wird nur immer schneller. Laut stöhnend drücke ich meinen Rücken durch, drücke mich dadurch noch tiefer in seinen Rachen und komme in mehreren Schüben in seinen Mund.

Dadurch das ich mich erst von diesem unglaublichen Orgasmus erholen muss, merke ich nicht wie sehr Louis damit zu kämpfen hat, mein Sperma runter zu schlucken. Noch immer schwer atmend blicke ich zu ihm. "Danke Lou", hauche ich. Seine Wangen werden rosa, nur das ich dieses Mal nicht so ganz verstehe warum. " Komm her", bitte ich ihn und klopfe neben mich. Vorsichtig krabbelt er zu mir und legt sich mit etwas Anstand zu mir hin. Aus irgendeinem Grund, macht es mich traurig, dass er sich nicht an mich kuschelt.
"Möchtest du kuscheln oder lieber nicht", frage ich ihn und hasse mich dafür das meine Stimme unsicher klingt. Dies scheint auch Louis nicht veborgen zu bleiben, denn er dreht seinen Kopf und schaut mich an. Seinen Blick dabei, kann ich nicht wirklich deuten und das ärgert mich. " Möchtest du denn mit mir kuscheln", fragt er leise.

"Ich habe gefragt ob du kuscheln möchtest und ich möchte, dass du mir eine Antwort darauf gibst, egal was meine Meinung dazu ist"

Wieder färben sich seine Wangen rosa und blickt verlegen auf den blauen Bezug der Matratze. "Ja ich würde gerne mit dir kuscheln", flüstert er irgendwann so leise, dass ich es fast nicht verstanden hätte. Glücklich über seine Antwort, ziehe ich ihn einfach zu mir. Er gibt ein überraschtes quieken von sich, kuschelt sich dann aber sofort an mich.
Obwohl er bereits ziemlich nah bei mir ist, ist es mir immer noch nicht nah genug. Ich will ihn gerade auf meinen Körper ziehen, als er scheinbar die gleiche Idee hat. Zu spät fällt uns beiden auf, dass wir noch immer entkleidet sind. "Baby, vielleicht sollten wir uns immerhin eine Hose anziehen, bevor wir das hier weiterführen",sage ich heiser und probiere krampfhaft nicht wieder hart zu werden.
Aber anstatt sich zu bewegen, klammert Louis sich nur noch fester an mich. " Ich will jetzt nicht aufstehen, vielleicht möchtest du danach ja gar nicht mehr mit mir kuscheln ", teilt der Wuschelkopf mir seine Bedenken mit. " Ich verspreche dir, dass wir danach so lange kuscheln wie du willst", schon während ich es ausspreche, weiß ich das es ein Fehler war sowas zu sagen. Louis allerdings grinst mich nur an und fordert mich dann dazu auf, mir meine Hose wieder anzuziehen. Er selber hüpft zu meinem Kleiderschrank und zieht sich eine viel zu große Jogginghose von mir an.

Verdammt, was habe ich mir hier nur eingebrockt. Ich lasse mir viel Zeit dabei meine Hose wieder hoch zu ziehen, was mir ein ungeduldiges schnaufen von Louis einbringt. Ergeben lege ich mich also wieder auf den Rücken und keine 10 Sekunden später liegt Lou auch schon auf mir drauf. Sein Kopf liegt auf meiner Brust. Meine Hände schlinge ich um seine Rücken, fange an ihn zu kraulen und bin überrascht wie gut mir das hier gefällt. Louis fängt an zu schnurren und meine Vermutung, dass er sehr kuschelig ist, bestätigt sich hiermit. Nach einer langen Zeit, in der nichts zu hören ist, außer unser ruhiger Atem und sein schnurren, habe ich auf einmal das starke Bedürfnis danach ihn küssen. Ich weiß nicht wo es her kommt und warum jetzt auf einmal aber ich kann nichts dagegen tun.

"Louis", flüstere ich, um ihn nicht zu erschrecken. Jedoch erhalte ich keine Antwort, er muss eingeschlafen sein. Aus einem plötzlichen Drang heraus, drücke ich ihm einen Kuss auf das Haar und schließe dann ebenfalls meine Augen. Das Louis sich noch enger an mich schmiegt, bekomme ich schon gar nicht mehr mit.


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