Harry Pov.
Sein Mund schließt sich um meine Eichel. Er leckt und umspielt sie sanft, während seine Hand zu dem Teil wandert, den er nicht in seinen Mund bekommt. Meine Augen liegen konsequent auf ihm. Er ist so schön und so verdammt sexy. Wie er seine Wangen einsaugt und mich so tiefer in seinen süßen Mund befördert. Ich stöhne immer wieder auf, ein leichter Schweißfilm hat sich auf meiner Haut gebildet und mein Atem geht schnell. Auf einmal fällt mein Blick auf zwei blaue unschuldige Augen. Louis' Blick ruht auf mir und allein dieser Anblick bringt mich näher zu meinem lang ersehnten Orgasmus.
Immer schneller bewegt er seinen Kopf, während ich meine Hände ins Lacken kralle, um mich davon abzuhalten, sie in seinen Haaren zu vergraben. Denn ich weiß, wenn ich das tun würde, wäre jeglicher Kampf um die Beherrschung verloren. Die Hand von meinem Baby, die im Moment auf meinem Oberschenkel ruht, wandert nun über meinen Oberkörper. Als er über einen meinen zusätzlichen Nippel fährt, keuche ich erregt. Louis hebt verwundert den Blick, mein Penis entgleitet seinem warmen Mund. Ein unzufriedener Laut verlässt meinen Mund, doch ihn scheint das überhaupt nicht zu interessieren. Hoch konzentriert starrt er auf meinen Oberkörper, genauer gesagt, auf die beiden kleinen Nippel, die sich unterhalb meiner normalen Brustwarzen befinden. Zart streichen seine kleinen Finger darüber und erkunden das Unbekannte.
"Du hast vier Nippel", stellt mein Kleiner unnötigerweise fest. Ich nicke, denn ich vertraue meiner Stimme in diesem Moment nicht, zu sehr pocht mein Schwanz zwischen meinen Beinen, lechzt nach Aufmerksamkeit.
"Lou, bitte! Du darfst sie danach gerne untersuchen, aber bitte bring es zuende", bettel ich und frage mich im selben Moment, was dieser Junge mit mir macht, dass ich ihn anbettele mich kommen zulassen. Ein süßes Kichern, lässt mich wieder zu meinem Wuschelkopf blicken. "Aber das ist so interessant, wieso hast du das nie erzählt", fragt er interessiert nach. Ich seufze frustriert auf, denn ich weiß ich werde frühestens einen Orgasmus haben, wenn ich alle seine Fragen beantwortet habe.
"Ich dachte du wüsstest es. Immerhin ist es nicht das erste Mal, dass du mich Oberkörperfrei siehst", erkläre ich mich. Er scheint zu überlegen. " Hattest du die schon immer", lautet seine nächste Frage.
Während ich meine Augen das gesamte Gespräch über auf ihm habe, starrt er unentwegt auf meine Brust. "Ja baby, ich hab die seit meiner Geburt", beantworte ich auch diese Frage. "Sind die alle gleich empfindlich",will er nun wissen. "Probier es doch aus", raune ich, in der Hoffnung, dass es nun endlich wieder in eine befriedigendere Richtung geht. Sein Gesicht bewegt sich weiter auf meine Brust zu, bis ich seine Lippen auf einem der vier spüre. Ich keuche.
In der Zeit, in der er meine Nippel erkundet, rutscht er immer wieder hin und her. Unbewusst reibt er sich dabei, immer und immer wieder an meinem Glied. "Fuck! Louis, babe, bitte", bringe ich zusammenhangslose Wörter heraus. Wieder kichert er, doch etwas an der Situation ändern tut er nicht. Hin und hergerissen liege ich hier. Ein Teil Schreit, 'er hat so nicht mit dir umzugehen, dreh ihn um, bestraf ihn und danach fickst du ihn so lange, dass er seinen Namen vergisst'. Doch mein Herz schreit mindestens genauso laut. 'Du liebst ihn! Du findest es süß wie sehr ihn deine Nippel interessieren. Es ist nicht schlimm, dass er die Kontrolle hat'.
Ich bin mir sicher, dass mein Herz dieses Mal gewinnen wird, doch wie lange ich noch stark bleiben kann weiß ich nicht. "Au", fluche ich, als Louis mir zwar sanft aber trotzdem beherzt in eine Brustwarze gebissen hat. Direkt danach spüre ich seine heiße Zunge über die Wunde Stelle lecken. Sowieso sind alle meine Nippel rot und leicht wund. Kein Wunder, wenn ein kleiner Wuschelkopf sich 15 Minuten lang damit beschäftigt, an diesen rum zu spielen.
Als ich es nicht mehr aushalte, packe ich ihn an seiner Hüfte und drehe ich uns gekonnt um. Mit weit aufgerissenen Augen blickt er mich von unten an. "E-es tu-tut mir- le-id", murmelt er und ich sehe wie sich Tränen in seinen wundervollen Augen bilden.
Was habe ich nur getan, dass er so auf mich reagiert. Ich bin ein Monster. Ein kaltes, Herzloses Arschloch.
"Louis, psst. Es ist alles gut, hörst du. Es wird nichts passieren, okay. Bitte hab keine Angst, baby, es tut mir leid. Ich wollte dich nicht erschrecken", flüstere ich und drücke ihn dabei an meine Brust.
"Ich hätte dich nicht warten lassen dürfen, tut mir leid daddy", murmelt er und wirkt dabei noch immer niedergeschlagen. "Louis, schau mich an", bitte ich sanft. Er bewegt seinen Kopf und blickt mir schüchtern in die Augen.
Grün trifft auf blau und für einen kurzen Moment fühlt es sich an, als würde die Welt stehen bleiben. Mein Herz schlägt schnell, es schlägt schnell wegen dem Jungen der mir mittlerweile gegenüber sitzt. Für den ich alles tun würde. Der, das wunderschönste Wesen auf der Welt ist und vor allem der es geschafft mich endlich zu ändern. Den alten Harry hervorzubringen, den Harry den ich schon fast vergessen hätte.
Tränen bilden sich in meinen Augen, als mich die Erkenntnis mit einem Mal überrollt. Ich liebe ihn und ganz egal was er tun würde, ich könnte nicht aufhören damit. "Wieso weinst du", fragt plötzlich eine leise Stimme. "Weil ich glücklich bin Lou. Ich bin so verdammt glücklich, dass du wieder wach bist, dass du mir scheinbar nicht mehr wirklich böse bist und ich bin so wahnsinnig glücklich das ich hier mit dir sein darf. Das ich dich anschauen darf, dass ich mit dir reden kann. Mehr will ich nicht, du allein reichst um mich glücklich zu machen.
Hätte mich früher jemand gefragt ob ich alles im Leben habe, was ich brauche, hätte ich bloß mit meinem Geld geprahlt. Was für ein Schwachsinn. Ich bin so viel reicher jetzt. Du bist das wertvolleste was ich habe und da sich das jeden Tag ändern könnte, will ich dir umso mehr beweisen, wie wichtig du mir bist."
Tränen laufen wie Sturzbäche über Louis' Wangen und unkontrollierte Schluchzer schütteln seinen kleinen Körper. "Hawry, meinst du das wirklich alles ernst", schnieft er mit glänzenden Augen. "Ja Baby ich meine das alles Ernst und das was ich dir jetzt sage, meine ich auch so. Fühl dich davon bitte nicht unter Druck gesetzt. Ich verlange nicht, dass du es erwiederst. Ich möchte einfach nur, dass du es weißt".
"Ich liebe dich Louboo und wenn du mir die Chance dazu gibst, dann zeige ich dir alle Seiten von mir und werde dich jeden Tag auf Händen tragen", sage ich.
Und habe damit, dass wohl erste Mal in meinem ganzen Leben 'ich liebe dich', gesagt.
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Mehr als nur ein Diener
FanfictionStellt euch vor es gibt ein System. Ein System in dem Menschen Aufgaben erfüllen müssen um zu überleben. Doch was passiert wenn es eine Aufgabe gibt, die das Leben zweier völlig verschiedener Menschen auf den Kopf stellt? Wird Louis sein eigenes Glü...
