Louis Pov.
Ich brauche einen Moment bis ich realisieren kann, was er mir da gerade gesagt hat. Als es dann endlich in meinem Kopf angekommen ist, schmeiße ich mich auf ihn, sodass er mit dem Rücken auf der Matratze liegt, ich über ihm. Meine Hände legen sich an seine Wangen und ich drücke ich ihm viele kleine Küsse überall aufs Gesicht. Ich kann spüren wie seine Brust vibriert und weiß, dass er lacht. Nachdem ich sein ganzes Gesicht mit Küssen übersät habe, drücke ich meine Lippen auf seinen Mund. Es ist ein kurzer Kuss, aber ich lege all die Gefühle hinein, die ich für meinen Lockenkopf hege.
"Ich" Kuss "Liebe" Kuss "dich" Kuss "auch", hauche ich ihm entgegen. Seine Hände legen sich auf meine Hüften und ziehen mich näher zu sich.
Unsere Lippen finden erneut den Weg zueinander. Ich rutsche ein wenig hin und her, um eine gemütliche Position zu finden. Ein tiefes stöhnen entkommt Harrys Kehle und erst jetzt fällt mir seine Erektion wieder ein. Diese muss mittlerweile echt weh tun, so lange wie ich ihn hab warten lassen. Schuldbewusst löse ich mich von ihm und rutsche runter um zwischen seinen Beinen Platz zu finden. "Lou, du musst nicht.. ", probiert Harry mich zu stoppen, doch ich will es. Ich will ihn glücklich machen, also fahren meine Hände sanft an seinem Schaft auf und ab. Ich hauche zarte Küsse auf seine Spitze, welche ihn keuchen lassen. Scheiße, hört sich das sexy an.
Ich öffne meinen Mund und lasse ihn hinein gleiten. Immer tiefer nehme ich ihn auf und bearbeite den Rest mit meiner Hand. Die andere Hand wandert zu seinem Hoden, den ich nebenbei kraule und immer mal wieder hinein drücke. Immer schneller wird die Bewegung meines Kopfes und Harrys Stöhnen immer lauter. "Lou, ich.. Du.. Oh Gott soo guuut", stöhnt der Mann unter mir. Doch ich habe verstanden was er mir mitteilen will. Aus irgendeinem Grund, finde ich den Gedanken seines Spermas in meinem Mund, nicht mehr so schrecklich wie vorhin noch.
Ob das daran liegt, dass ich weiß das ich Harry etwas bedeute, weiß ich nicht, aber vermutlich schon. Ich löse mich kurz von seinem harten Penis, damit ich sprechen kann. "Ich will das du in meinen Mund kommst, Daddy", raune ich möglichst verführerisch und blicke ihm dabei tief in die Augen. Unsicher, so als würde er nicht wissen, ob er es wirklich machen soll, blickt er zu mir runter. Stark sauge ich an seinem Glied und bringe ihn damit zum Stöhnen. Seine Zweifel scheinen vergangen zu sein, denn er krallt seine Hände in meine Haare und stöhnt ungehemmt unter meinen Berührungen.
"Lou, baby, fuck du bist soo gut. Ich..ahhhhh", kommt er stöhnend und spritzt seinen Saft in meinen Mund. Auch wenn es immer noch nicht zu meinen Lieblingsdingen zählt, schlucke ich es hinunter und krabbel dann vorsichtig auf meinen Lockenkopf rauf. Meinen Kopf lege ich auf seine verschwitzte Brust und lausche seinem schnellen Herzschlag. Es dauert einige Momente, bis er sich wieder beruhigt hat und meinen Kopf so dreht, dass ich ihn anschauen kann. "Danke Lou", flüstert er leise. Ich kichere und finde es ziemlich süß, dass er sich dafür bedankt. "Soll ich dir auch was gutes tun", fragt er nun, doch schüttel nur den Kopf. "Ich möchte jetzt gerne Kuscheln, wenn ich darf", frage ich unsicher.
"Lou, du darfst ab jetzt immer und überall mit mir kuscheln okay", antwortet Harry und zieht mich näher zu sich. Ich brumme zufrieden und hauche einen kleinen Kuss auf seine Brust.
"Louis", kommt es nach einiger Zeit leise von ihm. "Mhh"
"Willst du mein Freund sein? Also so richtig mit zusammen sein und so", fragt er mich schüchtern. "Nichts würde ich lieber wollen Hazza", antworte ich und küsse ihn daraufhin stürmisch.
"Immer langsam Boobear", lacht Harry und drückt seine Lippen zärtlich auf meine. Immer und immer wieder finden unsere Lippen den Weg zueinander. Harrys Hand streicht durch mein Haar und lässt mich immer wieder zufriedene Laute von mir geben. Hätte mir vor zwei Jahren jemand gesagt, dass ich heute so glücklich sein werde, hätte ich es nicht geglaubt. Doch jetzt liege ich hier und habe das Gefühl, dass mir mein Herz vor lauter guten Gefühlen aus der Brust springen könnte.
In dieser Nacht liegen wir beide noch sehr lange wach, Harry erzählt mir von seinem Plan umzuziehen und das wir dies so schnell wie möglich machen sollten, damit wir seinem Vater nicht mehr über den Weg laufen. Ich freue mich tierisch darauf, ein ganz richtiges Zuhause mit Harry zu haben, welches dann bestenfalls so liegt, dass ich meine Familie und Ash häufig besuchen kann. Ein paar Mal waren sie hier, während ich im Koma lag. Die Medikamente haben angeschlagen und meine kleine Schwester ist wieder wohl auf. Durch Harrys Geld, welches er auch in der Zeit, meines Komas weiterhin bezahlt hat, konnten sie fast wie eine ganz normale Familie leben. Sie haben genug essen, eine funktionierende Wasserleitung und sogar genug Geld für Feuerholz im Winter.
Ich bin Harry wahnsinnig dankbar, dass er ihnen dies ermöglicht hat und ich werde es ihm nie vergessen.
"Du Hawry", nuschel ich an seine Brust.
"Werden wir dann auch Sex haben?"
Ich habe keine Ahnung woher die Frage auf einmal kommt oder ob ich einfach nur zu müde bin um darüber nachzudenken, was ich ihn gerade gefragt habe.
"Baby, wenn du bereit bist und Lust auf Sex mit mir hast, dann kann ich dir gerne zeigen wie schön es sein kann. Aber wenn du noch Zeit brauchst, dann gebe ich dir so viel wie du willst", antwortet mein Freund mir liebevoll.
"Werden wir dann in das Spielzimmer dafür gehen?", frage ich weiter.
Ich höre ihn seufzen. "Louis, wir müssen da nicht hinein gehen, wenn du es nicht magst, dann musst du dieses Zimmer nie wieder von innen sehen. Ich werde es für dich probieren Babe, aber ich kann dir nicht versprechen, nie wieder dominant zu sein. Es ist ein Teil von mir, aber ich werde es so wenig wie möglich an die Oberfläche lassen, okay?"
Ruckartig hebe ich meinen Kopf und starre ihn an. Wie von selbst fängt mein Kopf an sich hektisch von links nach rechts zu bewegen.
"Ich will wieder in diesen Raum, Daddy. Ich mag es wenn du dominant bist, mir ist nur wichtig, dass du danach immer lieb zu mir bist und mich tröstest".
"Das klingt nach einer wundervollen Lösung Baby. Wenn du bereit bist, sagst du einfach Bescheid und wenn nicht, dann können wir noch ganz viele andere tolle Dinge tun, die genauso Spaß machen", lächelt der Gelockte süß.
Ich schmiege mich wieder an seine Brust und ziehe seinen unvergleichlichen Geruch ein. Das er noch immer nackt ist, stört mich dabei überhaupt nicht. "Gute Nacht Harry", nuschel ich leise. " Gute Nacht Louis", kommt es zurück, ehe er mir einen Kuss auf den Kopf drückt.
Wollt ihr ein Kapitel über die Nialler- Zayn Sache? Wenn ja würde das nächste, dann aus einer POV. geschrieben werden und wir würden ein bisschen was über die anderen drei Erfahren. Sagt mir gerne, was ihr denkt:)
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Mehr als nur ein Diener
FanfictionStellt euch vor es gibt ein System. Ein System in dem Menschen Aufgaben erfüllen müssen um zu überleben. Doch was passiert wenn es eine Aufgabe gibt, die das Leben zweier völlig verschiedener Menschen auf den Kopf stellt? Wird Louis sein eigenes Glü...
