Niall POV.
Es sind mittlerweile 3 Monate vergangen, seitdem Liam und ich, Louis gefunden haben. Er ist noch immer nicht aufgewacht und die Sorge, dass er es gar nicht mehr tut, steigt mit jedem Tag. Ich bin in den letzten Monaten mehr hier als zuhause gewesen, weswegen wir Zayn vor 2 Monaten hergeholt haben. Es ist schön die beiden bei mir zu haben, aber gleichzeitig ist es verdammt schwer, weil ich Harry unsere Beziehung nicht so unter die Nase reiben will.
In der Nacht, in der wir Lou gefunden haben, hat sich Harry in sein Zimmer geschlichen und bei ihm geschlafen. Nur mit sehr viel Überedungskunst konnte ich Liam davon abhalten auf Harry ein zu prügeln.
Ich mache mir Sorgen um Harry. Ich kann seine Laune nur sehr schlecht einschätzen, was vielleicht daran liegen könnte, dass sie sich permanent ändert. Er kann morgens gut drauf sein, voller Hoffnung das Louis irgendwann aufwacht, um dann Nachmittags weinend neben Louis zu sitzen. Es ist nicht einfach für mich ihn so zu sehen.
Nur noch selten lässt er mich an sich ran und wenn dann weint er meistens und ich halte ihn so lange fest, bis er vor Erschöpfung einschläft. Liam und Zayn helfen mir unglaublich doll in dieser Zeit, sie sind für mich da und lenken mich ab und dafür bin ich Ihnen unendlich dankbar.
Momentan sitze ich im Garten, genieße die Sonnenstrahlen die obwohl es schon Ende September ist, noch immer warm auf mein Gesicht scheinen. Ich bin entspannt, was vermutlich zu großen Teilen an dem umwerfendem Sex lag, den ich eben hatte. Eigentlich wollte ich nur schnell duschen gehen, aber wer kann bitte wieder stehen, wenn plötzlich zwei unglaublich heiße Kerle vor einem stehen. Nackt und mit ordentlichen Ständern. Also ich auf jeden Fall nicht. So kam es also, dass die schnelle Dusche etwas ausartete und in hemmungslosem Sex endete.
Ich schließe genießerisch meine Augen, als ich Harry von weitem meinen Namen rufen höre.
"NIALL! WO BIST DU?"
Ein keuchender Harry kommt neben mir zum stehen und sofort klingeln bei mir sämtliche Alarmglocken. "Was ist passiert Harry, ist was mit Louis", frage ich schockiert.
"Nein, also ja. Also eigentlich nein, nicht wirklich. Ich will umziehen. Mein Vater hat eben angerufen, er will in 5 Tagen vorbei kommen. Ni, das letzte was ich will, ist ihn zu sehen, ich will ihn nie wieder sehen müssen. Außerdem wäre das ein Neuanfang. Ich bin in diesem Haus aufgewachsen, es hängen nicht wirklich schöne Erinnerungen daran und ich bin mir sicher, wenn Lou aufwacht, wird er auch nicht unbedingt in diesem vier Wänden bleiben wollen", endet Harry seinen Monolog.
Gerade als ich etwas dazu sagen will, fängt der Lockenkopf erneut an zu sprechen. "Außerdem könnten wir dann näher zu Louis Familie ziehen und näher zu dir. Du weißt wie schwierig es für sie ist, dass sie Lou so selten besuchen können."
"Harry du brauchst mir gar nicht so viele Gründe zu nennen. Ich war schon immer dafür, dass du dieses Haus verlässt und dir etwas eigenes suchst. Vor allem etwas kleineres und näher bei Louis Familie klingt auch gut, dass würde ihm sicher gefallen. Aber du weißt schon, dass es verdammt anstrengend wird das alles innerhalb von 5 Tagen umzustetzen oder", frage ich vorsichtig.
Der Mann vor mir scheint zu überlegen und nickt dann schließlich, "aber ich weiß das wir das schaffen werden. Wir müssen das schaffen, ich muss das schaffen. Für Lou", flüstert er.
Ich ziehe ihn in meine Arme und drücke ihn fest an mich. "Dann mal los, wir haben einiges vor."
Zayn POV.
Seit zwei Monaten bin ich jetzt mit Lima und Niall zusammen bei Harry. Das ist zwar echt vollkommen okay für mich, aber ich hab nunmal auch meine Bedürfnisse und mit zwei Mal Sex in der Woche sind die einfach nicht gestillt. Vorhin hatten Liam, Niall und ich guten Sex in der Dusche und fuck! Allein der Gedanke daran lässt meinen Penis vorfreudig zucken.
Wie als hätte er meine Gedanken gehört betritt Liam das Zimmer. Sofort stehe ich auf und drücke ihn gegen die nächste Wand. Überrascht keucht er auf. Seitdem wir mit Niall zusammen sind, habe ich ihn nicht mehr wirklich dominiert. Klar ich bin immernoch der dominantere von uns beiden und ab und zu durfte ich ihn auch ficken, aber oft kam das nicht mehr vor, weshalb ich in diesem Moment noch viel geiler auf ihn war.
"Oh Babe, ich will dich stöhnend unter mir haben, darum bettelnd, dass ich dich endlich ficke", raune ich mit tiefer Stimme in sein Ohr. Erfreut kann ich die Gänsehaut erkennen, die sich augenblicklich auf seinem Nacken gebildet hat.
"Zayn wir haben doch vor 3 Stunden schon Sex mit Nialler gehabt. Wie kannst du da schon wieder geil sein", fragt er mich schmunzelnd. Ich drücke meine Beule an an seinen Oberschenkel. " Weil du so unglaublich heiß bist ", hauche ich kaum hörbar in sein Ohr.
Mit einer schnellen Bewegung hat er seine Lippen auf meine gedrückt, während wir um die Dominanz kämpfen, dirigiere ich uns Richtung Bett, auf welches wir uns dann fallen lassen. Er gibt ein stöhnen von sich, als ich auf ihn falle. Ein Grinsen bildet sich auf meinem Gesicht, als ich seine deutliche Beule an meiner eigenen spüre.
Unsere Shirts liegen schnell auf dem Boden, ebenso wie unsere Socken und Hosen. Ich bin mittlerweile so erregt, dass ich nicht es nicht mehr aushalte. Mit einem Ruck ziehe ich Liam die Boxershorts aus. Er stöhnt befreit auf, als sein Glied endlich genug Platz hat. In diesen Momenten bewundere ich Niall wie er es schafft dieses Teil in sich aufzunehmen.
Ich halte ihm 3 Finger hin, an denen er hingebungsvoll anfängt zu saugen. Ein verlangendes Stöhnen verlässt meine Lippen und ich ziehe meine feuchten Finger aus seinem Mund. Während meine Finger immer weiter südlich wandern, fange ich an feuchte küsse auf seine Brust zu drücken. Mein erster Finger dringt in ihn ein und gleichzeitig nehme ich eine seiner harten Brustwarzen in den Mund. Immer weiter dehne ich ihn, bis ich denke, dass es nun genug ist. Ich lege seine Beine über meine Schultern und positioniere mich vor seinem Loch, als plötzlich die Tür aufgerissen wird...
Mal eine andere Sichtweise und ein bisschen Ziam smut. Hoffe es hat euch gefallen:)
DU LIEST GERADE
Mehr als nur ein Diener
FanfictionStellt euch vor es gibt ein System. Ein System in dem Menschen Aufgaben erfüllen müssen um zu überleben. Doch was passiert wenn es eine Aufgabe gibt, die das Leben zweier völlig verschiedener Menschen auf den Kopf stellt? Wird Louis sein eigenes Glü...
