Harry POV.
Zufrieden lag ich eng an Louis gekuschelt in dem Bett. Er ist wach, wirklich wach. Ich kann das noch gar nicht glauben und doch scheint mich die Angst, dass er nicht mehr aufwachen könnte, sobald er einschläft, zu erdrücken. Ich bemerke erst das sich mein gesamter Körper angespannt hat, als Louis seine kleine Hand auf meine Wange legt. "Was ist los Hazza", fragt er vorsichtig.
"Nichts, alles gut", lüge ich, ärgere mich aber sofort, weil das definitiv nicht der Weg ist, Louis Vertrauen zurück zu bekommen. "Harry, ich kenn dich. Bitte Lüg mich nicht an. Du kannst mit mir sprechen", höre ich Louis sagen. Ein kleines Lächeln legt sich auf meine Lippen. Sanft drehe ich ihn in meinen Armen, sodass ich ihm in die Augen gucken kann.
"Tut mir leid, ich wollte dich nicht anlügen. Ich, ich hab Angst Lou. Angst davor, dich nochmal zu verlieren. Ich könnte das nicht aushalten", offenbare ich ihm meine Gefühle. Mein Wuschelkopf drückt mir einen sanften Kuss auf die Lippen bevor er anfängt zu sprechen. "Harry, mir geht es gut. Ich bin wach und ich fühle mich nur ein bisschen schlapp. Mir wird bestimmt nichts passieren", sagt er mit zuversichtlichler Stimme.
"Du solltest jetzt schlafen boobear, ruh dich aus", sage ich sanft. Trotzig verschränkt er seine Arme vor der Brust und schiebt die Unterlippe vor. "Ich will nicht schlafen!" Ein raues lachen verlässt meinen Mund. "Was willst du denn machen, babyboy", frage ich, in der Hoffnung es nicht zu schnell anzugehen. Doch seitdem er sich an mich gedrückt hat, ist es in meiner Hose gefährlich eng geworden. Er tut so als würde er überlegen. "Du könntest mich küssen", bittet er süß. Das lasse ich mir natürlich nicht 2x sagen. Schon im nächsten Moment, drücke ich meinen Wuschelkopf sanft in die Lacken und lehne mich über ihn. Unsere Münder verbinden sich und glücklich seufze ich auf. Immer und immer wieder küssen wir uns, bis ich mich irgendwann vorsichtig auf ihm niederlasse. In diesem Moment, fällt mir meine Erektion wieder ein, die jetzt deutlich spürbar, gegen sein Bein drückt. Sofort ziehe ich mich zurück. "Sorry Lou, ich ehm. Es tut mir leid, es ist nur, du warst so lange weg und du bist so heiß, also natürlich bist du noch viel mehr, als das. Aber mein Körper reagiert halt darauf... ".
"Harry, es ist wirklich süß das du dir solche Gedanken machst, aber es ist alles okay.", werde ich unterbrochen. Unsicher schaue ich ihn an, suche nach einem Anzeichen dafür, dass er lügt. Er streckt seine kleine Hand nach mir aus und zieht mich wieder zu sich. Wir tauschen sanfte Küsse aus. Seine Hände wühlen in meinen Haaren und machen mich nur noch geiler. Aber ich halte mich zurück, werde nichts machen was er nicht will. Irgendwann fängt er an sein Becken kreisen zulassen. "Lou", knurre ich leise. "Bitte hör auf, sonst kann ich mich gar nicht mehr zusammen reißen." Doch der blauäugige macht einfach weiter. Irgendwie kommt es mir so vor, als wäre er in Gedanken gerade ganz woanders. Seine Bewegungen lassen nach und sein Blick geht irgendwo ins Leere.
"Harry, darf ich dich was fragen", bricht er auf einmal die Stille. "Natürlich du darfst mich immer alles Fragen", antworte ich ihm, obwohl ich zugeben muss ein bisschen Schiss vor dem zu haben, was jetzt kommt.
"Versprich mir das du nicht lachst", bittet er und sieht plötzlich alles andere als Selbstbewusst aus.
Ich setzte mich auf, lehne mich gegen die Wand und ziehe ihn auf meinen Schoß. Schützend lege ich die Arme um ihn, während er den Kopf in meiner Halsbeuge vergräbt. "Ich werde dich niemals wieder aus lachen, Louis, das verspreche ich dir".
Er nuschelt irgendwas, aber ich kann es nicht verstehen. "Babe, ich kann dich nicht verstehen. Komm, sie mich an", bitte ich ihn. Unsicher setzt er sich auf. Seine Hände liegen auf meiner Brust und er schaut mich aus großen blauen Augen an. Um ihm Mut zu machen, drücke ich einen gefühlvollen Kuss auf seine Lippen. "Ich hab Angst, dass du mich eklig findest, wenn du es weißt", flüstert er und die Tränen die sich in seinem Augen bilden, brechen mir das Herz. Sofort Schlinge ich meine Arme um ihn. Drücke ihn an mich und streichle ihm durch die Haare. "Lou, ich könnte dich niemals eklig finden. Und wenn es dir hilft, dann machen wir einen Deal. Du verätst mir was dir auf dem Herzen liegt und dann hast du einen Wunsch frei okay? " Er nickt zögerlich. "Ganz egal was", fragt er vorsichtig. Dieses Mal bin ich derjenige der nickt. "Ganz egal was", bestätige ich ihm nochmal.
Mein Baby senkt den Kopf und fängt dann an zu sprechen. "Ich würde es mir wünschen, es mal auszuprobieren dich, ehm naja wenn wir du weißt schon was machen, Daddy zu nennen. Wir müssen nicht, ist auch nicht wichtig", fügt er den letzten Teil schnell hinzu. Zuerst sage ich nichts, bin sprachlos über das was er mich gefragt hat. Wenn Louis mich im Bett Daddy nennen würde, dann wäre ich im Himmel.
Louis, der mein Schweigen scheinbar falsch gedeutet hat, rollen wieder zwei, drei Tränen die Wangen herunter und ich kann sehen, dass er sich bemüht, die anderen zurück zu halten. "Louis, weine nicht. Es gibt nichts was ich mir mehr von dir wünschen würde. Allein der Gedanke daran, dass du mich so nennen willst, eregt mich so verdammt doll", flüstere ich und streiche ihm die Tränen von den Wangen. "Daddy", kommt es aus seinem Mund, ganz so als würde er testen wie es sich anfühlt das zu sagen. Mein Schwanz steht wieder wie eine Eins und so langsam beginnt es weh zu tun. Doch gerade zählt ganz allein Louis.
"Ich mag es dich so zu nennen", kichert er und zwingt meine Selbstkontrolle damit in die Knie. "Oh verdammt Lou, du kannst dir gar nicht vorstellen, wie heiß das ist", keuche ich. Dadurch das er auf meinem Schoß sitzt, drückt meine Erektion direkt gegen seinen großen Hintern. Sanft bewegt er ihn und befördert mich damit in den Himmel. Das er gerade die Führung hat, stört mich nicht, nein ich genieße es sehr, zu wissen das er sich wohlfühlt und nur das macht was er wirklich machen will.
"Daddy?"
Allein der Name lässt mich auf stöhnen.
"Ja babyboy?"
"Darf ich dir einen blasen?"
So unschuldig wie er mich dabei anguckt, würde man nicht meinen, dass er mich gerade so etwas gefragt hat.
"Nichts würde ich lieber wollen", keuche ich als Antwort. Er lächelt niedlich und klettert dann von meinem Schoß runter. Schnell verschwindet meine Hose, doch kurz bevor er anfängt, löst er sich von mir. "Du Harry? Ich möchte meinen Wunsch jetzt einlösen", kommt es zaghaft von meinem Baby. "Okay, was möchtest du", frage ich zurück und habe absolut keine Ahnung was es wohl sein könnte.
"Ich will nicht das du in meinen Mund kommst, okay? Ich mag das irgendwie nicht", nuschelt er beschämt.
"Dafür musst du deinen Wunsch nicht benutzen, Lou. Wenn du nicht möchtest, dann komme ich nie wieder in deinen Mund. Du musst mir auch nie wieder einen Blowjob geben, wenn du das nicht magst", sage ich bestürzt.
"Doch, ich gebe dir gerne einen Blowjob Daddy, aber jetzt gerade mag ich kein Sperma in meinen Mund bekommen, vielleicht irgendwann". Ich streiche sanft über seine Wange, bevor er sich wieder meiner unteren Region widmet.
Wollt ihr ein bisschen Larry Aktion in der nächsten Zeit?
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Mehr als nur ein Diener
FanfictionStellt euch vor es gibt ein System. Ein System in dem Menschen Aufgaben erfüllen müssen um zu überleben. Doch was passiert wenn es eine Aufgabe gibt, die das Leben zweier völlig verschiedener Menschen auf den Kopf stellt? Wird Louis sein eigenes Glü...
