Kapitel 17

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Ich chillte ab diesem Tag , jeden Tag mit den drei.
Sie akzeptieren mich. Doch irgendwie fühlte ich mich so kindisch, mein Style meinte ich. Vielleicht lag das auch daran dass ich Nick auf mich aufmerksam machen wollte, aber auch gleichzeitig ihn eifersüchtig.
Ich entschloss mich bald shoppen zu gehen.
An dem selben Tag ging ich noch shoppen.
Sonst trage ich nur bequeme Jeans, bunte Schuhe und bunte Oberteile.
Ich nahm mein komplettes Taschengeld mit.
Ich kaufte mir vier Skinnys und zwei Hot Pans. Ich kaufte mir fünf verschiedene Tops, alle schwarz, weiß oder gestreift. Vier paar neue Schuhe durften auch nicht fehlen, dazu noch drei Jacken und sogar zwei Bhs.
Insgesamt gab ich die Hälfte meines Geldes aus. Natürlich hatte ich mir davor eine Modezeitschrift gekauft um zu wissen was gerade ,,in" war.
Zuhause sortierte ich viele alte Sachen aus und ordnete meine neuen Sachen ein.
Zufrieden ging ich reiten und danach duschen. Die ganze Zeit dachte ich an morgen.
Morgen hatte ich Geburtstag und mit viel Glück würde ich den Flug kriegen.
Mein Handy riss mich aus meinen Gedanken.
,,Was ist los? Ich vermisse dich! Wieso gehst du immer weg?",schrieb henry.
,,Ich vermisse dich auch, aber ich will euch nicht zur Last fallen", schrieb ich zurück.
,,Was hat dir Nadine gesagt?", schrieb er schnell.
,,Nichts. Wirklich, das ging von mir aus", Log ich.
,,Du weißt ,dass du uns nicht zur Last fällst", schrieb er, aber ich antwortete nicht mehr.
Ich legte mich ins Bett.
Ich hatte Angst zu schlafen,aber irgendwann schlief ich doch ein.
Am nächsten Morgen stand ich müde auf und machte mich im Bad fertig.
Verschlafen ging ich die Treppen runter und unten waren mega viele Luftballons und eine riesige Torte und ein Geschenkhaufen.
,,Hä?", Sagte ich gähnend.
,,Happy Birthday meine Süße! Alles gute zum 15. !", Rief meine Mum.
,,Achso! Danke", ich gab ihr ein Kuss und stürzte auf die Geschenke.
Ich riss dass Geschenkpapier vom oberen Geschenk ab,
Es war ein Lockenstab.
,,Danke", ich. Setzte ein Fake lächeln auf, da ich mir das nicht gewünscht hatte.
Das nächste Geschenk, es war rießig und schwer.
Ich packte es aus und ein Umschlag viel raus.
Ich öffnete ihn und darin war ein Flugticket nach Deutschland!
Ich hüpfte vor Freunde und viel meinen Eltern um den Hals.
,,Danke, danke danke",rief ich.
In dem großen Geschenk war ein schwarzer Koffer drin, zum Reisen.
,,Danke", grinste ich.
Nach dem ich die Torte zur Hälfte verputzt hatte, zog ich meine Schuluniform an und ging zur Bushaltestelle.
Dort wartete Kevin,Luka und Kris.
Sie umarmten mich und sie schenkten mir ein Armband, dass sie alle auch besitzen. Das Armband war Braun und aus Leder.
Es war super süß und nett.
,,Danke", sagte ich lächelnd.
Dann gingen wir in die Schule und meine Freunde hatten meinen Geburtstag vergessen, ok das lag auch daran dass ich es ihnen nie erzählt hatte.
Ich vermisste die drei so schrecklich, vorallen Nick.
Aber jetzt nicht!
Ermahnte ich meine gedanken.
Ich war nur so glücklich dass ich zu Nelly kann.
Und dass schon in einer Woche, in den Weihnachtsferien❤️
Zuhause kamen dann meine ganzen Verwandten, aber nur die die in Amerika wohnen und die waren alle echt cool drauf.
Ich stellte Musik an und machte cooles Licht an und sogar meine neuen Freunde kamen, das Gute war ,dass an diesem Abend Dad arbeiten musste und ,dass echt gut so war ,weil die Jungs alle 15 oder 16 waren.
Wie feierten bis um 11 Uhr und dann gingen alle und ich musste mit Alina und Mum alles putzen.
Als ich fertig war, wollte ich in mein Zimmer laufen, doch da hörte ich jemanden weinen.
Ich folgte den Geräuschen und landete vor Alinas zimmer. Ich stockte kurz,aber ich klopfte trotzdem.
,,Wer ist da?", Fragte sie schluchzend.
,,Ich bins, mia", sagte ich schüchtern und öffnete die Tür.
,,was ist los?", Fragte ich als ich mich vorsichtig neben sie auf ihr Bett setzte.
,,Es ist nichts", log sie.
,,Das stimmt doch nicht. Seh dich dochmal an. Du bist ja völlig fertig", sagte ich vorsichtig.
,,Ich hasse mich! Oke jetzt ist es raus.
Ich hab keine ehrlichen freunde, du hast Angst vor mir und die Jungs die mit mir zusammen sind wollen nur eine Freundin haben", erzählte sie mir.
,,ok, du kannst manchmal schon grob sein...", fing ich an und sie musste lachen.
,,Mia?".
,,Ja?".
,,Es tut mir so leid ,für alles. Ich war immer eifersüchtig auf dich. Du warst immer beliebt und hübsch und talentiert", entschuldigte sie sich.
Wow krasser wandel, das hätte ich jetzt echt nicht gedacht.
,,Mh....danke", log ich, ,,aber schon okay. schon vergessen".
Ich war nicht beliebt! Meine Clique will mich nicht mehr bei sich haben. Und irgendwelche Jungs wollen nur mit mir befreundet sein, weil ich jemand einen Arm gebrochen hatte.
Da merkte ich dass Alina noch eine träne runter kullert.
,,Es ist so komisch, wir haben noch nie normal gesprochen"meinte Alina.
,,Ja da hast du recht.", meinte ich.
,,OMG du musst mir unbedingt was auf deiner Gitarre vorspielen", rief Alina.
,,Oh... ich hab keine", lehnte ich ab.
Sie stand auf und holte sie.
,,Danke", sagte ich.
Ich begann dasselbe Stück zu spielen was ich mal den Jungs vorgespielt hatte aber ohne Gesang.
,,Wow du bist echt talentiert", meinte sie.
,,Da fällt mir was ein", sagte ich und ging zu meinen Geschenken, ,,ich kenn mich mit sowas nicht aus, würdest du mir locken machen?", Fragte ich sie und reichte ihr den Lockenstab.
,,Klar", sagte sie und begann.

Love can hurt sometimesWo Geschichten leben. Entdecke jetzt