Jessy PoV
Mein Atem raste und mein Herz klopfte so wild, wie noch nie. Der Augenblick war gekommen. Sobald Selena hier rein kam, ging es los. Meine eigene Hochzeit. Ich war mit meinen 21 Jahren warscheinlich viel zu jung, um zu heiraten und auch nicht bereit aber wenn ich in Justins Augen sehe, weiß ich, dass es richtig ist. Mein Kleid passte perfekt und meine Haare waren in einer wunderschönen Hochsteckfrisur zusammengesteckt. Darin waren einige lilane Blumenspangen hineingesteckt. Ich gefiel mir wirklich gut.
Als es klopfte, schreckte ich zusammen. Ich rief ein 'Herein' und Selena steckte ihren Kopf rein. Sie öffnete die Türe und blieb vor mir stehen. Dann nahm sie meine Hände und fing auf einmal an zu kreischen und herzumzuhüpfen. Angesteckt von ihrer guten Laune, sprang ich mit mir, bis es wieder klopft. Doch diesmal steckte Pattie ihren Kopf herein.
P: Justin und ich gehen jetzt rein. 10 Minuten Mädels.
Sie umarmte mich und eine Träne lief mir über die Wange.
S: Jessy deine perfekte Schminke!
Ich lachte und weinte gleichzeitig. Sel lenkte mich die ganze Zeit ab, sodass die Tränen irgendwann stoppten. Ich beruhigte mich wieder und mein Atem ging wieder normal, doch mein Herz klopfte immernoch. Ich atmete noch einmal tief durch, bis ich noch einmal mein Kleid glatt strich und Selena aus dem Ankleideraum folgte. Ich umarmte sie, bevor sie auch schon weg war.
Langsam trat ich nach draußen, wo die Sonne mich im ersten Moment blendete. Hier war ich also auf Mallorca, am Strand und würde jeden Moment heiraten. Ich lief zu dem langen Steg und wartete auf meinen Einsatz. Als die typische Hochzeitsmusik, die ich mir unbedingt gewünscht hatte, ertönte, lief ich langsam los. Alles war mit lilanen Accessoires verziert, so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Auf dem Weg lagen einige Blumen, doch mein Blick lag auf dem Jungen, der vorne am Altar stand.
Es war der Junge meiner Träume, Justin Bieber. Ich war gefangen in seinen braunen Augen und unsere Blicke verschmolzen ineinander. Er zwinkerte mir zu und ich konzentrierte mich wieder auf meinen Weg. Ich stellte mich links neben Selena, sodass wir beide gegenüber von Justin und Pattie standen. Ich lächelte über das ganze Gesicht und ich hatte das Gefühl, dass mein Herz herausspringen würde.
Justin sah natürlich wieder toll aus. Seine Haare hatte er nach oben gegeelt und an seinem schwarzen Anzug guckte ein lilanes Tuch heraus. Ich schmunzelte, alles war perfekt aufeinander abgepasst. Der Pfarrer fing an zu reden und wir beide schauten uns die ganze Zeit in die Augen. In seinen Augen sah ich meine Zukunft, besser gesagt unsere Zukunft. Ich wurde erst aus meinen Zukunftsplänen gerissen, als der Pfarrer die alles entscheidenden Worte sagte.
P: Möchten sie Justin Drew Bieber die heute anwesende Jessy Vandala zur Frau nehmen, dann antworten sie bitte mit ja, ich will
Jus: Ja, ich will.
Ich lächelte und mein Herz klopfte.
P: Möchten sie Jessy Vandala den heute anwesenden Justin Drew Bieber zum Mann nehmen, dann antworten sie bitte mit ja, ich will
Jes: Ja ich will
Die Worte kamen nur sehr leise aus meinem Mund, da ich so aufgeregt war, doch als ich sie aussprach, explodierte ein Feuerwerk in meinem Bauch.
Selena kam mit den Ringen und wir steckten uns sie an. Allein bei dieser kurzen Berührung, kam es mir vor, als würde mein Herz herausspringen.
P: Sie dürfen die Braut nun küssen!
Er ging einen Schritt auf mich zu und seine Hände legte er auf meine Hüfte. Meine eigenen platzierte ich um seinen Hals. Ich schloss die Augen und presste meine Lippen auf seine. Es war ein sanfter Kuss, in den ich all meine Gefühle hineinsteckte. Als wir uns lösten, umarmte ich ihn.
Jus: Hallo, Mrs. Bieber!
Er platzierte einen Kuss an meinem Hals und ich kicherte. Er hob mich hoch und drehte uns im Kreis. Ich lachte und er tat es mir nach. Wir waren verheiratet, ich konnte es zwar immernoch nicht fassen aber es war real. Und in diesem Fall war die Realität wunderschön. Alle klatschten.
Als die Musik anging, gingen wir ein Stück, wo eine Musikanlage stand. Auch eine Bar war dort und die Gäste fingen an zu feiern. Justin und ich mittendrin. Wir tanzten und lachten gemeinsam, so wie früher, nur, dass wir diesmal für immer zusammen waren und diesmal hatte ich wirklich das Gefühl, dass diese ganze Sache für immer war.
Ich tanzte gerade mit Selena, als mich jemand an der Hüfte zu sich zog. Ich grinste und schaute in die braunen Augen von Justin. Ich gab ihm einen sanften Kuss auf den Mund den er sofort leidenschaftlich erwiderte. Ich lachte.
Jes: Justin! Unsere Gäste sind hier!
Jus: Na und? Sie sollen sehen, dass ich dich liebe
Jes: Ich liebe dich auch
Wir küssten uns wieder nur viel wilder.
Jus: Wie wäre es, wenn wir aus zwei Familienmitgliedern ein drittes machen?
Diese Worte flüsterte er mir ins Ohr. Meinte er das, was ich dachte?
Jes: Ein Baby?
Jus: Ja, Babe
Wieder legte ich meine Lippen fordernd auf seine. Er griff nach meiner Hand und zog mich mit sich in das Haus. Ich zog meine Schuhe aus und er trug mich im Brautstyle nach oben. Ich grinste und drückte ihm einen Kuss auf die Lippen. Er legte mich auf dem Bett ab und beugte sich über mich. Er verteilte leichte Küsse an meinem Hals. Ich stand auf und Justin öffnete den Reisverschluss meines Kleides. Es fiel zu Boden und ich stand nur noch in Unterwäsche vor ihm. Er schmunzelte und zog seinen Blazer aus. Ich entknotete seine Krawatte und öffnete sein Hemd. Sein Sixpack kam zum Vorschein und er legte mich wieder auf das Bett. Unsere Lippen verschmolzen miteinander. Ich knöpfte seine Hose auf und zog sie nach unten.
Jus: Ich liebe dich. Wir werden eine Familie sein, mein Schatz
Jes: Ich dich auch. Ja, das werden wir.
Diese Nacht verbrachten wir in unserem Zimmer. Gemeinsam. Verheiratet. Für immer zusammen. Aus einer verbotenen Liebe wurde doch ein Happy End, doch die Geschichte ist nicht vorbei, denn unser Leben ist nun vereint und vielleicht werden wir demnächst nicht mehr alleine zu Hause sein.
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(Im)Possible Love - A Justin Bieber Fanfiction
FanfictionWas ist, wenn man auf einmal berühmt wird? Und einen Vertrag unterschreibt, der besagt, dass man keinen Freund/in haben darf? Sich aber trotzdem verliebt? Das alles lest ihr in (Im)Possible Love ©CosmaShiva