Chapter 42

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Jessy PoV

Zu Hause angekommen stellte ich Justin zur Rede.

Jes: Justin! Wieso hast du dir das von Chelsea gefallen lassen?

Jus: Ich weiß nicht was du meinst!

Jes: Meinst du ich sehe nicht, dass du einen Steifen hast?!

Jus: Okay sie hat mich genervt und glaub mir ich liebe nur dich!

Jes: Es ist gut du kannst ja nichts dafür.

Dann küsste ich ihn auf den Mund. Gerade als ich mich lösen wollte, drückte er seine Lippen nochmal energischer auf mich. Ich musste grinsen, denn ich wusste was er wollte, doch er sollte ruhig noch ein wenig zappeln. Langsam nahm er mich an den Oberschenkeln hoch und trug mich in Richtung Bett. Dort ließ er mich langsam runter und zog mir mein Oberteil aus. Danach folgte meine Hose.

Ich drehte uns jedoch um, sodass ich nun nur noch in Unterwäsche auf ihm saß. Langsam bewegte ich mich auf seinem Glied und bemerkte bald, dass es steif wurde. Lächelnd zog ich ihm sein T-Shirt aus und verteilte kleine Küsse von seiner Brust zu seiner V-Linie. Dort stoppte ich und saugte leicht daran. Immer wieder entwich im ein kleines Stöhnen.

Kurz darauf zog ich ihm seine Hose und auch gleich seine Unterhose aus. Ich weiß auch nicht woher mein plötzlicher Mut kam, doch ich nahm seinen kleinen Freund in meinen Mund und bewegte ihn. Immer wieder stöhnte Justin meinen Namen, was mich erregte. Kurz bevor Justin zu seinem Höhepunkt kommen konnte, ließ ich sein Glied wieder aus meinem Mund.

Mit einem Funkeln aus Leidenschaft und Erregung drehte Justin uns und riss mir meinen BH vom Körper. Dann stütze er sich sanft über mich und verwöhnte jede einzelne meiner Brüste. Auch ich musste nun Stöhnen. Während Justin mir meinen Slip auszog, griff ich in der Schublade nach einem Kondom und stülpte es ihm über.

Nun lag wieder ich über ihm und er drang langsam in mich ein. Immer schneller werdend bewegte er sich in mir. Gleichzeitig stöhnten wir immer wieder den Namen des jeweils anderen. Es war ein schönes Gefühl und ich erhöhte das Tempo nochmals. Nach einiger Zeit erreichten wir unseren Höhepunkt und Justin glitt wieder aus mir heraus. Stark keuchend blieben wir ein wenig liegen, bis ich ins Bad verschwand, um zu duschen.

(Im)Possible Love - A Justin Bieber FanfictionWo Geschichten leben. Entdecke jetzt