Sein verspieltes Lächeln brachten sie zum Lachen, und sie presste die Hand vor den Mund. Wie hatte sie jemals daran gezweifelt, dass er sie nicht durchschauen würde?
Er nahm ihre Hand, führte ihre Finger zu seinen Lippen und küsste jeden einzelnen zärtlich. Er beobachtete sie aufmerksam, als er sich bewegte und nicht mehr direkt auf ihr lag. Sie hob ihren Kopf und küsste ihn tief, ihre Hände umschlossen sein Gesicht.
Severus fuhr mit einer Hand über ihren Bauch, griff nach ihrem Pullover und seine Finger streiften sich sanft in ihre Seite.
Das nächste, was sie wusste, war, dass sie sich bewegten - er zog sie auf seinen Schoß. Hermine warf all ihre Vernunft in den Wind. Severus küsste sie tief, und alles, woran sie denken konnte, war, wie sie ihm näher kommen konnte, wie sie jeden Zentimeter zwischen ihnen schließen konnte, sie schob ein Bein über seins.
Er setzte sich auf, drückte seine Brust gegen ihre, seine Arme legten sich um ihre Taille und zogen sie eng an sich. Hermine stöhnte leise auf, zerrte an seinem Hemd und fragte sich, warum es immer noch seinen Körper bedeckte.
Sie spürte Severus Hände auf ihren Knien, als er sie langsam nach oben schob und einen langsamen, brennenden Weg entlang ihrer Oberschenkel zeichnete. Inzwischen hatte sich ihr Rock praktisch um ihre Taille gewickelt, aber sie hatte nicht genug Blut in ihrem Gehirn, um sich darum zu kümmern.
Sie ließ ihre Hände über seine Brust und um seine Schultern gleiten und küsste ihn, während seine Hände auf ihren Oberschenkel liegen blieben und Kreise mit einer langsamen, gemächlichen Berührung malten, wie als würden sie auf etwas warten. Ihr Verstand bestand aus nichts anderem als einem Gebet von 'Oh. Mein. Gott.'
Hermine senkte ihren Kopf auf seine Schulter schweifte sein Hemd zur Seite und küsste seine Schulter. Er reagierte, indem er seine Hände noch ein Stück höher schob, die Fingerspitzen brannten sich in ihre Haut in langsamen Strichen. Sie lehnte sich in ihn hinein, alle Unsicherheit vergessen, ihr Verstand ein lustvoller Dunst, während sie sich gegen ihn presste.
Sie bewegten sich zusammen wie in einem Nebel, jede Bewegung bewusst und doch verhalten. Er stöhnte leise in ihr Ohr, seine Hände noch immer auf Höhe ihrer Oberschenkel. Sie kraulte seinen Nacken und küsste dann die Linie seines Halses von seinem Schlüsselbein bis zu seinem Kiefer.
Als sie sich ihren Weg zu seinem Hals bahnte und zärtlich leckte, stöhnte er leise auf und fuhr ihr ins Haar. Seine Hände, die sich so langsam über ihre Schenkel bewegt hatten, sprangen zu ihren Hüften und ihrer Taille hinauf.
Es war das unerwartetste, erotischste Gefühl, das sie je erlebt hatte. Es gab kein Zurück mehr, wenn er so spielen wollte, würde sie antworten.
Sie spürte sein Verlangen und seine Intensität in ihrem ganzen Körper. Sie wurden zu einem Wirbel aus Händen und Mündern, gefangen in einem dringenden Tanz. Ihre Finger verhedderten sich in seinem Haar und hielten ihn fest, während er seine Hände von ihrer Taille zu ihren Rippen bewegte und sie mit seinen Handflächen bedeckte. Er zögerte nur eine Sekunde lang, als ob er darauf wartete, dass sie ihn aufhielt. Stattdessen wölbte sie ihren Rücken und forderte ihn leise auf, weiterzumachen.
Es dauerte länger als nötig, bis sie bemerkte, dass jemand gekommen war. Harrys stolzer Hirsch materialisierte sich vor ihren Augen und Hermine hatte das Gefühl von seinem anklagenden Blick durchbohrt zu werden.
"Wenn wir stillhalten und keinen Ton von uns geben, geht er vielleicht wieder weg", flüsterte sie mit rauer Stimme.
Severus lachte leise und griff nach unten, um den Saum ihres Rockes wieder an seinen Platz zu ziehen, als ob Harry sie durch den Patronus sehen könnte.
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The Paradox of Us
Fiksi PenggemarWas ist schlimmer als ein Severus Snape - ganz genau, zwei Der Titel Halbblut Prinz macht Hermines 6. Schuljahr alle Ehre. Als sie sich nach der Liaison von Ron und Lavender in den Gängen von Hogwarts wiederfindet führen sie diese in den Raum der W...
