POV. Alicen
Kyle? Mein Blick wante sich von Liams braunen Augen zu Kyle ab. Als er uns sah, rannte er schnell wieder raus. Ohne Liam was zu sagen oder ihm nur ein bisschenAufmerksamkeit zu schenken, rannte ich an ihm vorbei. Ich öffnete die Tür. Kalte Luft kam mir entgegen. Ich rieb an meinen Armen und fand Kyle wie er in schnellen Schritten die Straße entlang lief. "Kyle warte" rief ich und folgte ihm. "Warte doch" flehte ich. Er drehte sich um. "Was ist?" "Warum bist du wieder so schnell gegangen?" "Wie es aussah. hattest du ja schon jemand neuen gefunden" er verschränkte seine Arme vor seiner trainierten Brust, "Nein, du hast da was falsch verstanden" "was denn?" er klang etwas sauer. In seinem Gesicht konnte ich nichts ablesen. Das ist unser erstes Gespräch und es ist ein Streit. Ist das ein guter Anfang? "Liam, ist ein Stammkunde und wir haben uns nur unterhalten" Ich nahm seine Hand. Ich versuchte Blickkontakt aufzunehmen, doch er schaute nur weg. Mit meiner Hand drehte ich seinen Kopf zu mir runter. Seine Augen trafen auf meine. "Mehr war da nicht wirklich" Er legte seine Hand über meine. Er nahm sie und plazierte einen Kuss auf meine Handfläche. "Ich glaube ich habe mich in dich verliebt Alicen" Auf meinem Gesicht machte sich ein Lächeln breit. Schüchtern schaute ich zu Boden. "Ich würde es gerne versuchen" "Ich auch" Ich stellte mich auf Zehenspitzen und küsste in auf den Mund. Es war als hätte ich während des Kusses Schritte gehört, doch es war nur eine Einbildung. Der Kuss wurde Inniger. "Soll ich doch nach Hause bringen?" Ich nickte. Hand in Hand gingen wir zurück. Nachdem ich meine Sachen gepackt hatte, gingen wir los. Wir stiegen in sein Auto. Es war ein altes. Er hatte es bestimmt von seinen Eltern bekommen. Wir unterhielten uns nicht während der Fahrt. Ich war überglücklich, dass Kyle das selbe für mich empfindet wie ich für ihn. "Wir sehen uns morgen" "Bye" zum Abschied küssten wir uns wieder.
Auch wenn ich lieber mit Kyle die restliche Zet verbringen würde, musste ich nach Hause und Hausaufgaben machen. Schnell rannte ich hoch, dabei wählte ich Rebeccas Nummer. "Hallo?" Rebeccas Stimme erklang in meinem Handy. "Hi Rebecca" "Oh Hi Alicen, wie gehts?" "Gut, ich bin wie immer nur müde, dir?" "Auch, was machst du so?" "Ich mache Mathe. Ich muss dir was erzählen, es gibt Neugkeiten" "Welche?" Rebecca klang neugierig. "kyle und ich sind jetzt zusammen" ich schrie es schon fast. "OMG ICH FREU MICH JA SO FÜR DICH" schrie sie zurück. Nach einer Stunde legten wir auf. Ich lies mich auf mein Bett zurück fallen. Irgendwie muss ich die ganze Zeit an Liam denken.
Am nächsten Morgen machte ich mich fertig und ging los zur Schule. Nach der Schule fuhr ich mit Kyle in ein Fast Food Restaurant. "Was machst du heute noch so?" fragte ich, um die Stille zwischen und zu brechen. "Hab Training" "Cool, was machst du?" muss man ihm alles aus der Nase ziehen?. "Ich hab Schwimmen. Ich hoffe wir machen nichts anstrengendes. Wegen Schule bin ich immer so müde" er biss von seinem Burger ab. Mit einer weißen Servierte putze er sich den Mund ab. Kyle trug eine blaue Jacke und eine schwarze Hose. Seine Hellbraunen Haare hat er hoch gestylt. "Und du?" "Ich gehe heute Abend nur Arbeiten" "Cool, dann komme ich nach dem Schwimmen vorbei" er grinste. "Freut mich" Nach dem Essen begleitete ich ihm kurz zum Schwimmen. "Viel Spaß und bis heute Abend" "Ich liebe dich Alicen" "Ich liebe dich auch" Sein Kopf bewegte sich näher zu meinem. Seine vollen Lippen pressten sich auf meine. Nach zu kurzer Zeit lösten sich unsere Lippen voneinander. "Machs gut" er öffnete die riesige Tür vom Schwimmbad. Ich winkte ihm und ging dann zur Arbeit. Da ich noch Zeit hatte entschied ich mich, spazieren zu gehen. Auch wenn die Bar weiter weg vom schwimmbad war, machte es mir nichts aus zu laufen. Kalter Wind kam mir entgegen. Zitternt schmiegte ich meine Jacke näher an meinen Körper. Meinen Kopf legte ich mehr in meinen dicken Schal. Auch wenn wir Winter hatten, lag draußen kein Schnee. In ein paar Monaten endet das Schuljahr. Ich würde meine Sachen packen und nach Australien ziehen. Die letzten zwei Jahre habe ich nichts anderes gemacht, außer Arbeiten und für's College sparen. Da ich mir nicht sicher war, ob meine Eltern das bezahlen würden, sparte ich selber für. Auch wenn ich dabei ans Ende meiner kräfte gehe, tue ich alles dafür meine Eltern sehen zu können. Ich habe alles geplant. Ich gehe nach Australien, gehe zu deren Casting Show. Backstage, sage ich ihnen, dass ich die Tochter von ihnen bin. Sie werden mich annehmen. Wir werden für immer glücklich sein, Alles was ich mir mein ganzen Leben gewünscht habe, waren meine Eltern. Meine Eltern tun mir so Leid, dass sie mich wegen ihrem Job abgeben mussten. Sie wünsche mich doch selber bestimmt zurück. Da bin ich mir sicher.
POV. Liam
Soll ich sie küssen? Ihre grünen Augen leuchten mich an. Noch nie habe ich so ein strahlendes Lächeln gesehen. Ihre Haaren lagen über ihren Schultern. Ihren Ellenbogen stützte sie an der Theke ab, dabei lehnte sie ihren Kopf an ihre gebildete Faust. Sie stoppte mir ihrer Erzählung. Ihre Augen schauten auf den Jungen, der zur Tür rein kam. Er sieht nicht aus wie einer, der hier oft einen trinken geht. Er war groß und breit. Seine hellbraunen Haare trägt er hoch. Mit einem Kopfschütteln machte er dieTür hinter sich zu, als er die Bar wieder verlies. Alicen sah aus wie verstaart. Sie guckte mich nicht an oder sagte mir nichts. Mit schnellen Schritten folgte sie dem mir Unbekannten Jungen. Sie lässt mich einfach alleine sitzen. Ich zog mir meine Jacke über, die am Kleiderhacken neben der Tür hing und folgte Alicen. Ich fand sie neben einer Laterne. der Junge stand mit ihr, innig küssend standen sie sich gegenüber. Da ich sie nicht stören wollte rannte ich schnell zu meinem Auto. So schnell ich konnte fuhr ich nach Hause. Mein Apartement liegt in der Mitte von Londond, also auch nicht weit von der Bar. Alicen arbeitet dort schon seit zwei Jahren. Ich habe sie oft bemerkt. Wütend schlug ich die Autotür meines Range Rovers zu. Mit einer Flasche Bier setzte ich mich vor den Fernseher. Nichts lief. Nachdem ich wieder und wieder jeden Sender durchgegangen war und sich immernoch nichts fand, schaltete ich ihn aus. Nun war Alicen vergeben. Was ist wenn sie davor auch schon vergeben war? Ich sollte Duschen gehen.
POV. Alicen
An der Bar angekommen stellte ich mich sofort an die Theke. Früher hatte ich in der Küche gearbeitet. Ich habe die Teller gewaschen und manchmal auch das Essen für die Männer gemacht. Ich wurde älter und bekam nicht nur den Platz als Kellnerin, sondern auch eine Gehalzerhöhung. Ed war der Beste. Er weiß wie sehr ich mir das mit Australien wünsche und er gab mir eine Gehalzerhöhung. Mit einem nassen Lappen wischte ich die holzerne Theke. Ein Mann nach dem anderen trat ein. Einen Mann nach dem anderen bediente ich. Einem Mann nach dem anderen brachte ich deren gewünschte Bestellung. Ob Liam kommen würde? Warum verschwende ich einen Gedanken an Liam, wenn ich Kyle habe. Kyle den ich liebe. Nach einer Stunde kam Kyle. Glücklich sprang ich ihm um den Hals. "Wie war schwimmen?" "Gut, was hast du alles gemacht?" Kyle setzte sich zu mir. "Nichts besonderes. Willst du was trinken?" Er nickte. sein Blick fiel auf die riesige Menü-Tafel hinter mir. Sie sah aus wie eine Schultafel. Ich hatte an einem freien Abend sie beschriftet."Eine Cola" mit Bier, kam mir in den Kopf. Ab und zu fiel mein Blick zur Tür. Ob Liam wie gewohnt kommen würde?
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Hii :)
was denkt ihr wird Liam noch kommen?? schreibt es bei den Kommis :)
xx Sarema
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Dream or Love (Liam Payne FF)
FanfictionAlicen ist 17 und fast mit der Schule fertig. Ihr Traum ist es Profesionelle Ballerina zu werden und so auf das Tanzcollege in Australien gehen zu können wo ihre Eltern als Tänzer arbeiten. Ihre Eltern haben sie abgegeben, weil ihnen ein Kind in ihr...
