Kapitel 29

1.5K 81 0
                                        

POV. Alicen

Sfort legte ich auf und Perrie simste mir die Adresse. Aber wie sollte ich zu der folgenden Adresse gelangen? Sie ist weiter weg von hier und am Rande von London. "Alicen alles in Ordnung?" Ich erschrack, da ich so in Gedanken versunken war. Greg stand neben mir. "Ehm, ja also ehm" sollte ich ihn fragen, ober mich zu der Adresse fahren sollte? Ich traute mich nicht, da er schon so viel für mich getan hatte. Schließlich will ich ihm ja nicht auf die Nerven gehen. "Wer war da am Telefon?" "Es war Perrie. Liams Schwester. Sie hat gesagt ich solle so schnell wie möglich zu ihnen kommen, aber ich weiß nicht wie" Andererseits könnte ich den Bus nehmen, aber ich hatte Angst Chuck nochmal über den Weg zu laufen. "Dann fahre ich dich" "Nein Greg musst du nicht. Ich will dir keine Umstände machen" "Alicen ich sage dir jetzt eins. Gestern nachts, habe ich so eine Stimme gehört. Ich war ins Wohzimmer gegangen und habe dieses Lied gehört. Sofort habe ich Liams Stimme erkannt.  Du bedeutest ihm was. Man sieht es in seinen Augen, wenn er dich ansieht. Ihr solltet das klären" "Aber letztes Mal hast du hin auch hier rausgeschmissen"  nun bin ich verwirrt. Erst meckert er Liam an und schmeißt ihn raus und jetzt will er, dass wir das klären? "Ja, weil er dir wehgetan hat und ich konnte das nicht merh mit ansehen, wie er dich an dem Abend verletzt hat. Ich wollte nicht, dass das noch eskaliert. Soll ich dich jetzt fahren oder nicht?" Ich nickte und wir liefen beide zu seinem Motorrad.

Nach einer halben Stunde kamen wir an einem rießigen Haus an. Es ist zwar nicht so groß wie das von meiner Familie, aber trotzdem sehr groß. Apropo meine Familie. Vielleicht hätte ich mich mal melden sollen. Aber wenn ich ihnen so wichtig wäre, dann hätten sie sich auch mal bei mir gemeldet und mich gebeten wieder nach Hause zu kommen. Schließlich bin ich schon fast einen Monat von zu Hause weg. Ob sie mich wohl vermissen? EInerseits vermisse ich sie schon etwas. Ich habe fast mein ganzes Leben mit ihnen verbracht und sie auch irgendwie lieb gewonnen, es tut nur weh, dass sie mich wie ein stück Dreck behandeln.

"Danke Greg" Da ich sehr nervös war, nahm Greg mich in eine kurze Umarmung. "Pass auf dich auf und ruf an, wenn was ist" "Mach ich" traurig sah ich zu Boden. Greg strich mir mit seinen dicken Fingern eine Strähne aus dem Gesicht. "Kopf hoch Prinzessin, sonst fällt die Krone noch runter" Dann gab er mir einen Kuss auf die Stirn und startete sein Motorrad.

Ich wartete bis er nun nicht mehr zu sehen war und ging mit einem mulmigem Gefühl ging ich auf die rote Tür zu. Die Tür hatte ein kleines Fenster, wo man aber nichts vom Inneren des Hauses sehen konnte. Nervös biss ich mir auf die Unterlippe. Was ist, wenn es doch das falsche Haus ist. Gerade als ich gehen wollte, wurde die Tür von Perrie aufgerissen. "Endlich bist du da. Komm rein" Sie packte mich am Arm und zog mich in was warme Haus. Draußen war es immernoch kalt. Der Winder will sich wohl noch nicht verabschieden. "Was ist passiert?" frage ich geschockt. Perrie stehen die Haare zu berge. "Liam er-. Ach guck es dir selber an" "Wo ist er?" fragte ich als wir den Flur entlang gingen. "Im Garten" Im Wohnzimmer ist ein großes Fenster, wo man in den Garten kommt.

Der Garten ist rießig und die großen Lampen, die überall verstreut stehen, lassen alles viel heller wirken. Genau in der Mitte steht Liam. In seiner einen Hand hält er eine Flashe Liquor und in der anderen einen Teller. Er holt aus und wird den Teller auf eine Zielscheibe, die man benutzt wenn man Bogenschießen spielt. (sorry mir fällt gerade icht ein, wie die Teile heißen) Jedes mal, wenn der Teller das fällt trifft zerspringt es in mehrer Stücke. Auf dem Boden liegen schon mehrere Scherben aufeinander in einem Haufen. "Wie lange macht er das schon?" fragte ich geschockt. "Also vor einer Stunde klingelte er an der Tür. Ich habe mich gewundert, dass er überhaupt mal hier hin kommt. Er holte sich aus dem Keller eine Flasche und vor einer halben Stunde hat er angefangen mit dem werfen. Er macht hier noch alles Kaputt" "Lass mich das machen" Perrie's Augen weiteten sich. "Pass auf dich auf" Ich ging einen Schritt und sofort bekam ich wieder dieses komische Gefühl in der Magengegend. Liam sieht anders aus. Sein Kiefer wie seine Arme hat er angespannt. Es sind bestimmt drei Grad und er steht da in einem Tank Top. Doch bei der Menge Alkohol, die er  bestimmt schon zu sich genommen hat, kann ihm nur warm sein. Ich wusste nicht, dass Liam trinkt. In der Bar hat er immer nur ein Bier getrunke. Es ist als ob da eine ganz andere Person steht. Ich machte einen Schritt nach dem anderen.

Dream or Love (Liam Payne FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt