Kapitel 42

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POV. Liam 

"Und dieses Kabel passt wirklich in die Gitarre?" fragte mich die unwissende Frau. "Es gibt nur eins und das passt zu 100%" "Okay ich nehme das dann" "Sie wissen wo die Kasse ist?" fragte ich, um sicher zu gehen. "Ja und danke sie sind ein sehr guter Mitarbeiter" "Dankeschön Madame" Ich verabschiedete mich von der netten Kundin und ging zu den CD's rüber, um sie wieder auf ihren Platz zu stellen. "Liam Payne ich muss sie sprechen" rief mein Chef durch sein Büro. Ich nickte und ging zu ihm. Sein Büro ist sehr klein und unaufgeräumt. Überall liegen Blätter oder CD's. Er ist selber ein Musikliebhaber, aber ein Schmutzfink. Er ist sehr dünn und nicht sehr trainiert. Er trägt eine Brille und hat kurze braune Haare. Er sieht aus wie der typische Nerd. Ich habe mich nie sehr gut mit ihm vertanden. Er mag mich nicht wegen meinen vielen Tattoos, aber was ist bitteschön so schlimm daran? Die Kunden haben ja keine Angst vor mir oder so. "Warum wollen sie mich sprechen?" "Es geht darum, dass sie sehr oft nicht mehr zur Arbeit erscheinen. Ist ihnen dieser Job zu langweilig?" "Nein es war nur das ich unschuldig im Gefängnis saß. Und es war noch was privates dazwischen gekommen" "Sowas tut mir ja Leid, aber sie hätten ja mal bescheid sagen können" "Es tut mir sehr Leid Mr Willson" "Ja mir auch, denn sie sind hiermit gefeuert" "Was? Wieso?" Ich erhob mich von dem Stuhl. "Ich glaube ihnen sollte meine vorherige erklärung gereicht haben. Bitten geben sie mir die Arbeitsweste und verlassen sie dann sofort das Gebäude" "Das können sie nicht machen Sir. Ich arbeite härter als jeder andere hier ich bin ihr Mitarbeiter des Jahres" Was erlaubt sich dieser Zwerg eigentlich? Er weiß ja garnicht mit wem er sich hier anlegt. "Ach kommen sie Mr Payne. So einen wie sie finde ich an jeder Ecke" Ich riss mir die orange farbende Weste vom Leib und schmiss sie auf seinen Tisch. "Dann mal viel Spaß beim suchen" sagte ich und knallte die Tür zu. 

Nachdem ich zu Hause meine Wut am Boxsack anstatt an meinen ehemaligen Boss ausgelassen hatte, ging ich zu Alicen in die Bar. Wie immer stand sie im Thresen und putzte die Gläser. Ihre Augen begannen zu Strahlen als sie mich sah. "Alicen ich muss dir was beichten" sagte ich sofort als ich mich hinsetzte. "Was ist passiert?" fragte sie geschockt und lies alles stehen und liegen. Warum kann ich nicht auch so einen guten Boss wie sie haben. Alicen wird bestimmt nicht gefeuert, weil sie immer früher geht oder mal nicht erscheint. Dazu hat sie ja noch ein sehr gutes Verhältnis zu ihm und seiner Frau. "Ich wurde heute gefeuert" Sofort nahm sie mich in den Arm. "Warum?" "Weil ich so lange nicht mehr hingegangen bin wegen dem Gefängnsaufenthalt  und so" "Und was jetzt?" sie nahm meine Hand. "Ich weiß es nicht. Ich bekomme am Ende des Monats noch meinen Gehalt und dann weiß ich nicht weiter. Ich muss doch noch die Wohnung bezahlen ich weiß nicht wie ich alles schaffen soll" verzweifelt fuhr ich mir durch die Haare. Alicen legte ihre Hand auf meine Wange. "Wir schaffen das schon. Vielleicht weiß ich sogar wo du arbeiten könntest" "Wo?" "Bei meinem Vater. In den Ferien habe ich oft bei ihm gearbeitet und gut dabei verdient" sagte sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht. "Wenn du willst frage ich ihn" "Ich weiß nicht. Dein Vater mag mich nicht besonders" "Aber tu es für uns Liam. Wir enden sonst noch auf der Straße" Alicen hat recht. Ich werde es für sie tun. "Okay ein versuch ist es wert." Sie Lächelte wieder und gab mir einen Kuss. Wie ich es liebe wenn sie lächelt, aber am meisten wenn sie mich küsst. 

"Was ist eigentlich dein Traum?" fragte sie mich und stellte mir ein Bier mit Cola auf den Tresen. "Mein Traum" überlegte ich. "Seit ich vier Jahre bin will ich Sänger werden. Ich habe schon früh angefangen mit dem Lernen von Instrumenten oder dem üben meiner Stimmbänder. Ich träume immer noch davon auf der großen Bühne zu stehen und in verkauften Hallen zu spielen. Ein anderer Traum von mir war es schon immer im Ring zu stehen. Lange habe ich dafür trainiert und tue es heute immer noch" "Hört sich toll an. Ich liebe es wenn man einen Traum hat. Dann hat man auch was wofür man kämpft und sich ein Ziel im Leben setzt" Alicen hat recht. Eine Zeit lang habe ich damit aufgehört zu träumen. Ich wollte nur feiern und einfach nur leben. Alicen öffnet mir nach und nach die Augen. Ich weiß langsam wirklich nicht was ich ohne meinem Mädchen machen würde.

POV. Alicen

Den Rest des Abend verbrachten wir im Wohnzimmer. Liam saß an seiner Gitarre und spielte eine Melodie während er dabei sang. Heimlich holte ich mein Handy raus und nahm es auf. Warum sollte nicht auch Liam's Traum wahr werden. "okay babe ich geh mal duschen, heute war ein langer Tag" "Okay, darf ich mir solange deinen Laptop ausleihen?" "Natürlich. Du musst mich auch nicht fragen, was mir gehört, gehört auch dir" Er küsste mich auf die Stirn und ging ins Badezimmer. Wenn Liam mit so einer schlechten Laune ins Badezimmer geht, heißt es, dass er dort eine Stunde lang drin sein wird. Ich nutze die Chance und renne schnell ins Schlafzimmer und sprang mit dem Laptop im Arm auf's Bett. Ich schloss mein Handy am Pc an und brannte die Aufnahmen auf eine CD. Danach suchte ich noch ein Management und fand auch schließlich ein gutes. Ich verpackte alles und versteckte den Brief in meiner Tasche. Gerade als ich den Brief in die Tasche gelegt hatte kam Liam zurück. "was machst du da?" fragte er mit nur einem Handtuch um die Hüfte gewickelt. "Ich ehm...habe nur meine Tasche für morgen gepackt" Er nickte und zog sich frische Sachen an. "Lass uns einfach nur schlafen gehen" sagte er immer noch niedergeschlagen. Ich nickte und zog mir noch schnell meinen Schlafanzug an und ging dann auch ins Bett. 

Am nächsten Tag schickte ich den Brief ab, bevor ich zur Arbeit ging. Liam wird sich bestimmt freuen, denn ich bin mir sicher, dass sie ihn nehmen. Wenn sie ihn nicht nehmen dann haben sie keine Ahnung was Talent ist. Ich weiiß noch wie Liam mir diese Aufnahme geschickt hat, damit ich Nachts schlafen kann. Auch wenn ich trotzdem einen Albtraum hatte, fand ich es toll, dass er an mich gedacht hat auch wenn wir uns gestritten haben. Ich weiß langsam wirklich nicht was ich ohne Liam machen würde. 

"Hi babe" Liam kam wie immer in die Bar und setzte sich auf den Hocker. "und wie war's bei meinem Vater?" "Also erst hat er mich beschimpft, dass ich ein nichtsnutz bin und ich was aus meinem Leben machen soll, hat mir aber dann doch den Job gegeben" "Das freut mich so" Ich ging zu ihm und umarmte ihn. "Das müssen wir feiern" sagte ich und holte sofort zwei Gläser und ein Glas Champagna raus. "Zur Feier des Tages habe ich da auch noch eine Frage an dich" "Die wäre?" "Willst du mal mit mir in den Urlaub fahren?" 

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Hiii :D 

Was denkt ihr wird Alicen sagen?? schreibt es in die Kommis :)) 

bei 3-5 Kommis kommt ein neues Kapitel 

xx Sarema

Dream or Love (Liam Payne FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt