POV. Liam
Ich ignoerierte Alicens Frage. Sie muss nicht wissen, was die letzten Tage passiert ist. Um sie von der Frage ab zu lenken, plazierte ich heiße Küsse auf ihrem wunderschönen Hals. Ich merkte wie sie versuchte sich von mir weg zu drücken. Mit ihren dünnen Händen drückte sie gegen meine Brust. Doch ich zog sie näher an mich. Ich müsste eigentlich gewinnen, da ich stärker bin als Alicen. Jedoch hatte ich mich geirrt und sie riss sich von mir weg. "Liam jetzt sag doch bitte woher der blaue Fleck kommt" "Ist nicht so wichtig babe" ich ging einen Schritt auf sie zu und sie ging einen Schritt zurück. "Alicen spiel keine Spielchen" lachte ich, doch sie guckte mich ernst an. "Erst sagst du mir woher der blaue Fleck kommt. Und sag nicht es ist nicht wichtig. Ich bin deine Freundin und muss das wissen. Ich mache mir doch Sorgen" Alicen lässt nicht nach. Mit traurigen Augen schaut sie mich an. Ich ging auf sie zu und nahm sie in den Arm. Langsam strich ich ihr über ihren Rücken. Eigentlich würde ich jetzt am liebsten mehr als nur eine normal Umarmung mit ihr haben. Mit meinem Zeigefinger hob ich ihren Kopf an damit sie mir in die Augen sehen muss. Mit ihrer Hand fährt sie vorsichtig über meine Wange. "Ich liebe dich" flüsterte ich in ihr Ohr. "Ich liebe dich" sagte sie zurück. Ichküsste sie auf die Stirn und setzte mich auf das Bett. Kurz darauf wurde der Platz neben mir besetzt. Alicen legte ihren Kopf auf meine Schulter. Eine weile starrten wir nur auf die leere Wand vor uns. "Du hast dich mit jemanden geprügelt stimmts?" Ihre Stimme klang weich. auch wenn ich sie in diesem Moment nicht angucke, weiß ich das ihr Blick auf mir liegt. "ja es stimmt" "Mit wem hast du dich geprügelt Liam?" "Mit so einem Kerl, du kennst ihn eh nicht" "Wie heißt er denn? und warum hat er dir ins Gesicht geschlagen" Mit meiner Hand fuht ich mir durch die Haare. Alicen verschränkte ihre Hand mit meiner. Ich atmete tief ein und wieder aus. Es ist nicht einfach es Alicen zu erklären, aber sie hat Recht, sie ist meine Freundin und hat ein Recht, dass zu erfahren. "Der Kerl heiß Chuck. Er ist it ein Junky. Ich besoge ihm oft den Stoff, dafür bekomme ich Geld und das nicht wenig. Mit dem Geld will ich meinen Onkel aus dem Gefängnis holen. Er war der einzige Mensch den ich hatte. Vor einem Jahr wurde er von der Polizei erwischt wie er angeblich Drogen weiter verkauft hat, obwohl es Chuck war. Mein Onkel wusste davon nichts er war einfach nur mit gekommen" Ich musste mich zusammen zu reißen nicht zu weinen. Alicen sagte nichts. Ihre Hand lockerte sich aus unserem Griff. Sofort schaute ich zu ihr rüber. Mit offenem Mund schaute sie die Wand an. "Alicen sag doch bitte was" Sie sprang vom Bett. Mit ihrer Hand fuhr sie sich durch ihre weichen langen Haare. "Liam Geld kann man auch anders auftreiben. Du hast doch einen Job" "Ja aber mit dem mikriegen Lohn muss ich meine kleine Wohnung abbezahlen, Essenkaufen, Benzin bezahlen und so weiter. Mir bleibt nicht viel am Ende übrig" "Und warum hat er dich jetzt genau geschlagen?" "Wegen dir" Nun erhob auch ich mich von dem Bett. "Wegen mir?" Verwirrt schaut sie mich an.
*Flashback*
"Okay Chuck, das ist die letzte Packung" Mit seinen knochigen Händen nahm er mir die Packung aus der Hand. Sofort reichte er mir die $100. "Okay dann bis nächste Woche" Ich hasse es alleine mit Chuck zu sein. Auch noch wenn ich die ganze Zeit ann Alicen denken muss. Wenn sie wüsste was ich hier mache, würde sie mich dafür hassen. Alicen ist das nette brave Mädchen und ich der bad boy. "Warte Liam ich habe da noch eine Frage an dich" "Welche?" "Wer ist das kleine Mädchen an deiner Seite? Ich habe euch in letzter Zeit sehr oft gesehen" "sie ist meine Freundin" "Oh Schade. Ich hätte sie mir gerne mal für eine Nacht ausgeliehen. Wenn du verstehst was ich meine" Mit seinem schiefen Grinsen schaute er mich an. Aus dem Grinsen wurde ein lautes Lachen. Mit voller Wut packte ich ihn am Kragen seiner braunen Lederjacke und drückte ihn gegen die Wand. "Halt dich fern von meinem Mädchen" Auch wenn wir gerade Stress haben hat er nicht das Recht so über meine Freundin oder was auch immer zu reden. Chuck befreite sich aus meinem Griff und schlug mir einmal mitten ins Gesicht. "Werden wir noch sehen, wessen Mädchen sie wird" sagte er und ging mit einer bösen Lache weg.
*Flashback Ende*
"Liam das ist schrecklich! Du hättest die Polizei rufen sollen" "Hätte ich die Polizei gerufen, würde ich hier nicht mehr stehen. Chuck hätte mich tod geprügelt" "Aber warum machst du das bei ihm, wenn dein Onkel doch was mit ihm zu tun hatte" "Chuck ist hinterhältig und weiß über jeden alles. Er hat mich oft mit meinem Onkel gesehen und mich nach der Festnahme mal angesprochen" "Liam das ist schrecklich" "Ich kann verstehen, dass du mich jetzt vielleicht verlassen möchtest" Mit einem Kopf schütteln kam sie auf mich zu. Sie presste ihre Lippen auf meine. Wie ich das vermisst habe. "Liam ich werde dich nie verlassen. Ich liebe dich dafür zu sehr. Ich bin für dich da wenn du mich brauchst und ich würde dir wohl was von meinem Geld geben, wenn du möchtest, aber bitte hör auf für Chuck zu arbeiten" "Aber du brauchst es doch" "Ich habe viel Geld in den letzten zwei Jahren gesammelt" "Ich lasse es mir durch den Kopf gehen" Sofort presste ich meine Lippen wieder auf ihre. Erst zog sie mir mein weißes Top über den Kopf und dann stand auch sie nur im BH da. Langsam begaben wir uns zum Bett hin.
"Ich habe dich so vermisst" sagte sie und zeichnete mit ihren Zeigefinger Kreise auf meiner nackten Brust. "Ich dich mehr" "Wann kann ich deine Eltern mal treffen?" "Ehm ich weiß nicht also" Sie hob ihre eine Augenbraue. "Liam!" "Ich habe ein schlechtes Verhältnis zu meinen Eltern und habe sie seit zwei Jahren nicht mehr gesehen" "Warum?" "Ich war nicht der anständigste Junge gewesen"
*Flashback*
"Liam jetzt steh endlich auf, es ist vier Uhr Nachmittags" schrie meine Mutter mir ins Ohr. "Ich will aber noch schlafen" "Würdest du nicht immer zum Frühstück nach Hause kommen würdest du auch länger schlafen können" Wütend schlug ich die Decke weg. "Guck dir doch mal dein Zimmer an! Du holst sofort einen Lappen und machst alles sauber. Außerdem musst du morgen zur Schule" "Oh man lass mich doch einfach mal in Ruhe! raus aus meinem Zimmer" schrie ich zurück. Wütend stampfte meine Mutter aus meinem Zimmer. Ich halte es hier nicht mehr aus. Jeden Tag das gleiche, anstatt mir einen guten morgen zu wünschen, werde ich mit Vorwürfen aufgeweckt. Aus meinem Schrank holte ich meine große Sporttasche. Alles Klamotten die ich habe warf ich in die Tasche. "Liam wo willst du hin?" Nun betrat mein Vater mein Zimmer. "Ich ziehe aus" "Das kannst du nicht. Du bist noch zu jung" "Hier werde ich aber nicht bleiben" "Wo willst du denn wohnen?" sagte meine Mutter. "Kann euch doch egal sein" Ohne mich von ihnen zu verabschieden verlies ich unser kleines Haus für immer.
*Flashback Ende*
"Mit einem Bus fuhr ich dann von Wolverhampton nach London zu meinem Onkel. Meine Eltern ahben sich nie wirklich um mich gekümmert. Meistens saß ich in meinem Zimmer spielte Videospiele oder ging auf Party's" "Das tut mir schrecklich Leid" "Ist schon in Ordnung. Ich muss eben auf die Toilette" Ich gab ihr einen Kuss auf die Stirn und verschwandt kurz im Badezimmer. Als ich wieder kam hielt sie mein braunes Notizbuch in der Hand. "Woher hast du das?" Ich riss ihr das Buch aus der Hand und schmiss es auf den Boden. Erschrocken schaute sie mich an. "tut mir Leid es hat aus deinem Kissen raus geguckt und ich wollte nur wissen was das ist" Ich setzte mich zu ihr ins Bett. "Es tut mir Leid babe. Es ist nur, dass ich nicht möchte, dass sich das jemand durch lies was dort steht" "Ist schon okay" Alicen nahm meine Entschuldigung an, jedoch blieb ihr Blick auf dem braunen Büchlein auf dem Boden.
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Hii :D
Was denkt ihr steht so geheimnisvolles in dem Buch?? schreibt es bitte in die Kommis :)
Bei 2-5 Kommis kommt ein neues Kapitel
xx Sarema
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Dream or Love (Liam Payne FF)
FanfictionAlicen ist 17 und fast mit der Schule fertig. Ihr Traum ist es Profesionelle Ballerina zu werden und so auf das Tanzcollege in Australien gehen zu können wo ihre Eltern als Tänzer arbeiten. Ihre Eltern haben sie abgegeben, weil ihnen ein Kind in ihr...
