POV. Alicen
"Morgen" zwei braune Augen starrten in meine. Während ich in die AUgen meines Freundes schaute, fiel mir ein welche Tag heute ist. Es ist Samstag, was heißt heute ist meine Ballettaufführung. Die ganze Woche habe ich an für die Rolle des Schwans geübt. Nicht wie sonst immer, wa ich jeden Tag im Ballettstudio. Viele wichtige Menschen werden heute dabei sein, wie z.B. Direktoren aus Ballett Colleges oder Coaches, die einen für andere Ballettaufführungen buchen würden. So stieg meine nervosität mehr und mehr an. "Und bist du schon nervös?" "Ja sehr" "Mach dich nicht verrückt. Du schaffst das" Liam strich mir eine Strähne aus dem Gesicht und küsste meine Stirn. Wir stiegen aus dem Bett und machten uns fertig. So lange Liam sich was anzog, lief ich ins Badezimmer und stieg in die Dusche. Danach föhnte ich meine Haare und machte sie alle zu einem Dutt zusammen. Zurück in Liams Zimmer zog ich mir eine Jogginghose und ein T-Shirt an. Aus der Küche roch es nach Pfannkuchen. Mit leerem Magen begab ich mich dort hin. "Das riecht ja lecker" Liams Küche ich sehr unordentlich, jedoch habe ich mich daran gewöhnt. Aber ansonsten ist es sehr sauber bei ihm, hätte eigentlich das Gegenteil davon erwartet. Solange Liam die Pfannkuchen machte, schnitt ich Obst, um Vitamine für meinen Auftritt später zu bekommen. "lass es dir schmecken" sagte Liam und stellte den großen Teller auf den kleinen Tisch. "Du kommst doch auch später oder?" "Sicherlich. Werden deine Eltern auch heute kommen?" Ich zuckte mit den Schultern. "Also die Karten habe ich denen zuschicken lassen, aber ob die kommen werden, das habe ich mich auch schon gefragt" "Würdest du dich freuen, wenn sie kommen würden?" Natürlich würde ich das oder? Auch wenn ich mich in dieser Familie wie am falschen Platz fühle, ist es meine Familie. Sie haben mich aufgenommen, wo ich keinen hatte, sie waren für mich da, für eine gewisse Zeit. Irgendwie hat man sie ja doch lieb. "Ich glaube schon. Oh ich muss schon los. Danke für das leckere Essen" schnell sprang ich von meinem Stuhl, beugte mich zu Liam runter und gab ihm einen Kuss auf die Wange. Aus seinem Zimmer holte ich meine Jacke und meine Tasche. Schnell warf ich mir alles über, warum bin ich immer nur so spät?! "Bis später babe" Liam kam noch mit zur Tür und legte seine Hände auf meine Hüfte. Seinen Kopf bewegte er immer näher an meinen und plazierte einen Kuss auf meinen Lippen. "Bis später"
Mit einem grinsen auf dem Gesicht ging ich zu dem Theater, das in der Nähe von Liams Wohnung lag. 'Londoner Theater' steht auf dem großen Gebäude. Meine Hände fingen an zu schwitzen. Ich spüre wie meine Nervosität immer größer wird, auch wenn die Show erst in ein paar Stunden ist. Neben dem Eingang steht ein Kassenhäuschen, wo man seine Tickets noch kaufen kann. Die Empfangshalle ist sehr groß mit einer Bar, vielen runden Tischen und einer Sitzecke mit Ledersesseln und einem Fernseher. "Morgen" sagte eine etwas dickere Frau in einer Schürze und einem Tuch um dem Kopf gewickelt. Im Gesicht sieht sie schon älter aus. Hinter ihr her schiebt sie einen gelben Eimer, der auf einem kleinem Wagen steh. Mit einem Ruck holt sie den Wischmop aus dem Eimer und wischt den Boden. Neben der Kasse hängt ein Plakat von Schwanensee. Dort bin ich verkleidet mit meiner Tanzgruppe drauf. Jedoch sind unsere Gesichter durch die Augenmasken nicht sehr gut erkennbar. Schnell ging ich zur großen Treppe rüber, um den Boden nicht dreckig zu machen, lief ich auf Zehenspitzen. Die Frau gab mir ein dankbares Nicken. Meine Augen weiteten sich als ich die Halle sah. Über Tausende würden hier einen Platz finden. Liam und meinen Eltern habe ich Karten in der ersten Rheihe besorgen lassen. Es ist wie ein Traum, der endlich in Erfüllung geht. Auf der großen Bühne hatte sich bereits meine Tanzgruppe versammelt. Schnell lief ich zu ihnen runter und stieg zur Bühne auf. "Hi Alicen" riefen sie. "Hi Leute" Genau nach mir betrat unser Coach die Bühne. Sie trägt eine schwarze Jeans und ein grünes T-Shirt. Ihr graues Haar trägt sie hochgesteckt. Sie klatschte wie üblich in ihre knochingen Hände und zeigte auf die Stelle, wo wir uns versammeln sollen. "Guten Morgen meine Schüler. Heute ist ein großer Tag für uns. Wir werden unsere lanersehnte Vorführung, heute präsentieren. Da heute viele wichtige Menschen kommen werden, wie Direktoren von Ballettcolleges oder Balletcoaches aus aller Welt, habe ich die Plätze für eure Familen auf eine Rheihe weiter nach hintern verschoben. Es ist wichtig, dass wir gleich alles nochmal fehlerfrei durchgehen. Es wird sehr enttäuschend sein, wenn einer von euch einen Fehler machen würde. Deshalb würde ich euch bitten euch auf eure Position zu stellen" Sie schaute jedem einmal tief in die Augen während sie erzählte. Danach klatschte sie in die Hände und befahl ihrer kleinen Helferin die Musik anzumachen.
"Das war super. Ich bin stolz auf euch. Es gab bei der Probe jetzt keine Fehler und hoffe das bleibt auch so. Also wir werden jetzt nach hinten gehen in die Maske" Wir gingen alle der Rheihe nach zur Maske. Dort warteten ein paar Frauen auf uns mit ihren Pinseln und ihrer Schminke. Ich setzte mich zu der Frau auf den Stuhl, bei der neben dem Spiegel mein Name stand. "Und bist du aufgeregt?" "Fragte sie mich u nd suchte einen Pinsel aus. "Ja sehr" "Das wird schon. Also du bekommst bei den Augen Smoki(?) eyes und die Lippen werden pink. Das wird super zu deinem blau-weißem Kleid aussehen. "Okay" "Wird deine Familie auch kommen?" "Ich glaube schon, ich habe ihnen die Karten schcken lassen" "Ach das werden sie sich doch nicht entgehen lassen. Bei der Probe habe ich kurz zugeguckt, du tanzt wunderschön" "Dankeschön" meine Wangen färbten sich leicht rot. "Und wie findest du es?" Sie stellte sich hinter mich. Meine Haare hat sie alle zu einem großen Dutt zusammengebunden. Mein langer Pony wurde an die Seite gelegt und mit dem Dutt verbunden. Der Dutt wurde von einem geflochtenem Zopf zusammen gehalten. "OMG es sieht toll aus. Danke" Ich gab ihr eine Umarmung. "Du musst dann gleich nach dem du dein Kleid angezogen hast wieder kommen und ich ziehe dir deine Maske an" Schnell ging ich zu der Umkleide, wo mein Kleid an einem Kleiderständer hing. Es ist blau-weiß. Es hat ein Corset(?) und der Unterrock hat am Ende Federn. Meine strümpfe sind weiß und die dazu gehörigen Spitzenschuhe blau. Alles passt perfekt zusammen. Es sind nur noch 30 Minuten bis zur Show. Nervös übte ich ein paar Schritte. Die Maske wollte ich noch nicht aufsetzten. "Alicen hier ist jemand, der dich sehen will" Wer das wohl sein mag? Mir gingen viele Personen durch den Kopf, meine Stiefmutter, mein Stiefvater, Amanda, Justin, Kyle vielleicht sogar Rebecca. Doch keiner dieser Person betrat den Raum. Ein Junge in einem dunkelgrauem Anzug, mit einem weißen Hemd und einer roten Krawatte mit schwarzen Lackschuhen betrat den Raum. Seine Haare gehlte er nach hinten und seinen Bart hat er nicht weggemacht. "Liam was machst du hier?" Mit einem breiten Grinsen begab ich mich zu meinem Freund hin, der an der Tür stand. Ich fiel ihm in die Arme und küsste ihn auf den Mund. "Ich wollte dich nochmal sehen und dir viel Glück wünschen, bevor die Show anfängt" sagte er nachdem wir uns von einander gelöst hatten. "Das ist süß von dir Danke" "Du siehst so wunderschön aus" "Danke. Du siehst aber auch nicht schlecht aus. Das solltest du öfters mal anziehen" Er lachte und küsste mich auf die Nasenspitze. "hast du meine Eltern zufällig gesehen?" "Ja sie sind hier. Justin und Amanda auch" Irgendwie war ich schon froh, dass sie hier sind. Es zeigt, das ihnen doch was an mir liegt. "Alicen ich muss dir jetzt deine Maske anziehen. Oh tut mir Leid falls ich störe" Schnell trat ich einen Schritt von Liam weg. "Nein schon okay. Liam das ist meine Stylisten für den heutigen Abend Emma. Emma das ist mein Freund Liam" Emma und Liam schüttelten sich die Hände. "okay ich gehe jetzt, Du schaffst das Babe" Liam gab mir nochmal einen Kuss und verschwandt dann hinter der Tür. "Wow da hast du dir aber einen hübschen geangelt" sagte Emma und legte mir die Maske an, so, dass meine Frisur nicht kaputt gehen würde. "Du siehst wunderschön aus" "Danke" Ich gab ihr nochmal eine Umarmung und ging dann zur Bühne. Es kommt mir wie ein Deja-Vú. Als hätte ich das schon einmal erlebt, doch ich frage mich nur wo. Genau bei meinem Traum, wo ich auf der Bühne stand und ausgebuht wurde. Das Publikum hat Tomaten nach mir geworfen. Sofort machte sich ein komisches Gefühl in mir breit. Was ist, wenn es wirklich passieren würde? Ich hatte schon oft solche Träume, die dann im realen Leben fast genauso sich abspielten. Nervös biss ich mir auf die Lippe und schaute von außen dem Vorspiel, der kleinen Kinder an. Nervös biss ich mir auf die Lippe.
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Hii :)
Was denkt ihr, wird ihr Traum wahr werden?? schreibt es in den Kommis :)
Hab euch lieb :**
xx Sarema
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Dream or Love (Liam Payne FF)
FanfictionAlicen ist 17 und fast mit der Schule fertig. Ihr Traum ist es Profesionelle Ballerina zu werden und so auf das Tanzcollege in Australien gehen zu können wo ihre Eltern als Tänzer arbeiten. Ihre Eltern haben sie abgegeben, weil ihnen ein Kind in ihr...
