Kapitel 40

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POV. Alicen

"Babe, brauchst du sonst noch irgendwas?" sagte mein Freund als er mir meinen Tee ins Zimmer brachte. "Ich will wieder raus aus dem Bett" sagte ich. Mein Kopf will aufstehen und sich bewegen doch mein Körper will nicht. Ich versuche immer noch mich an den Abend zu erinnern, doch es ist wie ausgelöscht. Ich glaube zwar was Liam mir erzählt hat, aber ich kann mich an nichts davon erinnern. "Babe, du solltest im Bett bleiben. Es war nicht wenig, was dir in dein Glas getan wurde" Ich machte ein trauriges Gesicht und bekam das selbe zurück als ich Liam ansah. "Alles wird wieder babe" Doch damit konnte er mich nicht aufmuntern. Liam steig auf das Bett und legte sich auf mich drauf. Er fing an mir heiße Küsse auf dem Hals zu verteilen. "Liam, ich bin zu schwach dafür" Er seufzte und küsste mich auf die Stirn. Ich versteh nicht wie Liam mich seit Freitag noch ansehen kann. Ich sehe schecklich aus und konnte mich wegen der Schwäche nicht duschen und stinke bestimmt wie ein Schwein. "Morgen wird es dir bestimmt wieder besser gehen" sagte er, um mich etwas auf zu muntern. "Hoffentlich" er rollte von mir runter, auf die leere Betthälfte. "Dann kannst du wieder all das machen, was du so gerne machst. Hey Babe, alles in Ordnung? Oder warum redest du nicht?" Tränen bildeten sich in meinen Augen. Liam wischte mir die Tränen weg, die meine Wange runter liefen. "Warum weinst du?" "Es ist einfach nur, dass ich in letzter Zeit zu wenig an mich gedacht habe. Ich habe zu oft die Schule geschwänzt, bin nicht zur Arbeit oder zum Tanzen gegangen. Und jetzt sehe ich bestimmt voll schrecklich aus, ich habe seit Tagen nicht mehr duschen können" "Alicen babe es tut mir so leid. Das ist alles meine schuld. Ich mache dir so viel Stress im Leben" Ich sah zu ihm rüber. er lag aus seinem Kissen und schaute mich mit seinen Hundeaugen an. "nein Liam" "Doch natülich. weißt du morgen, wenn es dir wieder besser geht, dann machen wir das was du machen wills" "Danke Liam" Ich drückte ihm einen Kuss auf den Mund. "Können wir etwas fernsehen?" er nickte und trug mich ins Wohnzimmer. "Wo ist Carl?" "Er wollte spazieren gehen und bei Autohäusern die Autos von draußen anschauen" "Braucht er ein Auto?" "Ja er will nach Amerika fahren" "Aber zwischen Amerika und England ist viel Wasser. Er muss mit dem Flugzeug hin" Liam setzte mich auf das Sofa und ging selber kurz weg, bis er fünf Minuten später mit einer Schüssel voll Popcorn wieder kam. "Ich spreche ihn mal darauf an. Achja und meine 3000, ich habe nachgedacht und will sie dir für deine Reise schenken" "Nein das kann ich nicht annehmen. Du hast hart dafür gearbeitet" Er gab mir die Schüssel und setzte sich selber neben mich. Er setzte mich so hin, das meine Beine über seinen lagen und er seine auf dem Wohnzimmertisch ablegte. "Ja aber du tust immer so viel für mich und ich weiß wie sehr dir dein Traum bedeutet" "Lass uns doch deinem Onkel ein Auto für das Geld kaufen, du hast es ja eh für ihn zusammen gespart" "Gute Idee, aber wo sollen wir ein so billiges Auto auftreiben?" "Wir können meinen Vater fragen" sagte ich und aß was von dem leckeren Popcorn. 

"Liam steh auf" noch mit geschlossenen Augen schlug ich Liam leicht auf seinen Arm, damit er aufsteht. "Babe, gib mir noch eine Stunde, dann steh ich auf" Da ich mich heute besser fühlte als an den restlichen Tagen, stand ich auf und zog Liam die Decke weg, was ihn sofort aufschrecken lies. "Wie kannst du so früh nur schon so voller Energie sein?" fragte er verschlafen. "Ich lag das ganze Wochende nur im Bett und möchte mich endlich wieder bewegen. Außerdem gehe ich heute nicht in die Schule dafür gehen wir aber zu meiner Mutter ins Salon, wo sie mich aufhübscht" "müssen wir denn so früh schon hin?" "ja klar. Später fährt Carl doch schon" Ich sprang auf ihn drauf und küsste ihn einmal, bis ich wieder aufsprang und ins Badezimmer ging. Ich war noch nie in meinem Leben so hyper, was ist nur los mit mir? Nachdem ich mich etwas aufgefrischt hatte und ich mich zum ersten Mal nach zwei Tagen wieder im Badezimmer betrachtet hatte habe ich mich schon gewundert, dass er Spiegel nicht zerbrochen ist, ging ich ins Schafzimmer zurück und zog mir meine schwarze Jeans, ein Top und meine schwarze Strickjacke. Ich ging in die Küche, wo ich schon mal das Frühstück vorbereitete so lange Liam noch im Bad war. 

Dream or Love (Liam Payne FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt