POV. Alicen
"Na komm schon, zeig doch was du so drauf hast" sagte der Mann mit seiner rauen Stimme. Er ist bestimmt zwanzig Jahre älter als ich. "Lassen sie mich in Ruhe" Ich spürte wie meine dünnen Beine sich langsam wie Pudding anfühlten. Je mehr ich versuchte gegen den mir stärkeren Mann an zu kämpfen wurde ich immer schwächer. Langsam glitt seine Hand unter mein Shirt. Er hatte meinen Parker bereits geöffnet. Auf seinem Gesicht bildete sich ein schiefes Grinsen. Ich machte meine Augen zu und biss mir auf die Unterlippe. Wie kann man sowas einem Mädchen nur antun. Gerade als ich meinen Kampf gegen ihn aufgeben hatte, legte sich eine Hand auf seine Schulter und zog ihn von mir weg. "Chuck ich habe dir gesagt du sollst die Finger von meinem Mädchen lassen" Es ist Liam. Und der Mann ist der Junky, dem Liam immer den Stoff besorgt. Änglich krallte ich mich an die kalte Wand hinter mir. Liam riss Chuck auf den Boden und prügelte in ihn ein. "Komm runter Liam!" sagte er mit seiner rauen Stimme. Irgendwann lies Liam ihn los. Chuck richtete sich nur schwer auf und hielt sich die Hand vor seine wahrscheinlich blutige Nase. "Was sollte das?!!" In Liam's Stimme hört man agressivität raus. "Ich wollte doch nur etwas spaß haben" Chuck veruchte sich raus zu reden. "Aber nicht mit meinem Mädchen! Jetzt verpiss dich" schnautze Liam ihn an. Chuck schaute nochmal kurz zu mir rüber, was mir einen Schauer den Rücken runter laufen lies. Dann verschwand er irgendwo in eine andere Straße. Gerade als Liam bei mir angkommen war fiel ich zu Boden. Meine Beine konnten mich nicht mehr tragen. In Tränen ausgebrochen sitzte ich nun auf dem kalten Bordsteinboden. Ich fühle mich dreckig. Wie seine Hände meinen Körper runter gegangen waren und der Blick. Liam soll den Kontakt bitte wieder abrechen. "Was hast du hier gemacht?" Liam war wohl immernoch nicht runter gekommen. "Ich hatte früher Schluss und ich dachte, dass du nach unserer Auseinandersetzung, nicht kommen wirst" sagte ich zwischen meinen Tränen. Liam hockte sich vor mir hin. "Ich bin gekommen, weil ich so ne Vorahnung hatte wegen deinem Traum. Alicen mir ist aufgefallen, dass sie wahr werden. Deshalb dachte ich, ich hole dich ab. Außerdem tut es mir schrecklich Leid, wie ich ausgeflippt bin, es war ein Arschloch" Ich nickte und nahm ihn in den Arm. "Liam es war so schrecklich. Bitte brich den Kontakt ab" flehte ich. Liam sagte nichts dazu. Er hob mich im Brautstyle hoch, da ich einfach nicht aufstehen konnte und trug mich zum Auto. Ich fühle mich schrecklich und die Tränen hören einfach nicht auf.
Am Mehrfamilienhaus angekommen trug Liam mich wieder hoch in seine Wohnung. Er zog mir meine Jacke und Schuhe aus und legte mich ins Bett. Am nächsten Morgen wachte ich ohne einen Albtraum gehabt zu haben neben Liam auf. Sein starker Arm war um meine Hüfte geschlungen. Ich streckte meinen Arm nach meinem Handy aus, das auf dem Nachttisch lag. 2 Nachrichten und ein Anruf. Den gestrigen Tag hatte ich nicht einmal Zeit gehabt mein Handy an zu machen. Der Anruf kam von meiner Mutter, aber ich ignoerierte ihn und dachte nicht einma daran sie zurück zu rufen. Die eine Nachricht ist von Harry und die andere von Rebecca. Erst die von Rebecca
'Heeyyyy Alicen! Lass uns wieder was unternehmen. Wie wäre es mit einem Doppelt- Date? xxRebecca'
sofort schrieb ich zurück:
'Hii Becci, klar nächsten Freitag beim Italiener?'
Danach las ich sofort die Nachricht von Harry:
Hi Alicen, danke für den schönen Tag. Müssen wir unbedingt mal wiederholen. Und nimm das nicht zu sehr zu Herzen, was Liam sagt, er ist ein Arschloch xx Harry
HI Harry, ja müssen wir ich schreibe dir wenn ich Zeit habe :) xxAlicen
Gerade als ich mein Handy aus gemacht hatte, erblickte ich zwei braune Augen neben meinem Gesicht. "Harry?!" "Ja und?" "Ja und?! Du solst dich von ihm fern halten!" "Liam du kannst ja wohl kaum entscheiden, mit dem ich befreundet bin und mit wem nicht" "Aber nicht Harry! Er ist nicht der für den du ihn hälst. Harry hat eine schlimmere Vergangenheit als ich" Ich stand aus dem Bett aus und hollte mir ein paar Klamotten aus dem Schrank. Ohne Liam noch einmal anzu sehen, ging ich ins Bad und machte mich fertig. Ich zog mir eine Skinny Jeans in hell blau an und einen dunkel blauen Hoodie auf dem das Superman Zeichen drauf ist. Meine Haare band ich zu einem Dutt zusammen. Fertig geschminkt verlies ich das kleine Badezimmer. Liam war bereits in der Küche und machte sich einen Tee. "Na was wollte Harry denn? Trefft ihr euch heute?" Er hob seine Augenbraue. "Nein, wir waren uns gestern zufällig auf der Straße begegnet. Er hatte sich dafür entschuldigt, dass er mich einfach so geküsst hatte und dann hat er mich auf einen Kaffee eingeladen. Es war nichts dabei, Harry ist nur ein guter Freund für mich" "Klar doch. Und was hat er dir heute geschrieben?" "Er hat sich für den tollen Tag bedankt" den Rest der Nachricht will ich lieber nicht verraten. Das ich Harry mein Herz ausschütte ist verständlich, da er einer meiner besten Freude ist. Ich liebe ihn wie einen Bruder. Bei Liam ist es anders. Da ist dieses Kribbeln in meinem Bauch bei unseren Küssen oder wie ich jedes mal eine Gänsehaut bekomme, wenn er mich nur berührt. "Ich gehe jetzt" "Wohin?" Liam zog sich seine Lederjacke über und schnappte sich seine Schlüssel. "Ich muss was erledigen" "Was musst du an einem Sonntag erledigen?" Liam sagte nichts, sondern guckte mich nur böse mit seinen wunderschönen Augen an. "Bitte sag mir nicht du gehst wieder zu diesem Chuck" Tränen sammelten sich in meinen Augen an, als ich an den gestriegen Abend denken musste. "Liam bitte" "Geh doch zu Harry, vielleicht macht er dich ja glücklicher" mit diesen Worten schloss er die Tür hinter sich.
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Dream or Love (Liam Payne FF)
FanfictionAlicen ist 17 und fast mit der Schule fertig. Ihr Traum ist es Profesionelle Ballerina zu werden und so auf das Tanzcollege in Australien gehen zu können wo ihre Eltern als Tänzer arbeiten. Ihre Eltern haben sie abgegeben, weil ihnen ein Kind in ihr...
