POV. Alicen
"Brauchst du vielleicht irgendwas?" "Nein danke" Beruhigt fasste sie an meine Stirn, verlies dan jedoch mein Zimmer. "Ruf mich wenn was ist" "Mach ich" Ich kämpfe immer noch mit den Gedanken, das ich vielleicht Schwanger sein könnte. Und ob ich Liam bescheid sagen sollte, aber was ist wenn ich es doch nicht bin und Liam dann unnötige Probleme mache. Diese Vermutung kann ich aber nicht ausschließen, da ich mit Liam geschlafen habe. Ob er ein Kondom genommen hat oder nicht weiß ich nicht. An die Nacht kann ich mich ja nicht erinnern. Darum habe ich nie getrunken. Ein Symptom ist das Übergeben, was ich nun die letzten Tage schon getan habe, Müdigkeit. Die letzten Nächte konnte ich nicht schlafen. Und zu letzt habe ich seit Tagen ein stechen in der Bauch gegend. Ich kann nicht einfach im Bett liegen und nichts tun. Also stieg ich aus dem Bett, trank kurz was vom Tee, zog mir Anschließend meine Jacke an und ging runter. "Liebes wo gehst du hin?" "Muss kurz raus. Ich versuche nicht spät nach Hause zu kommen" Ohne auf die Antwort meiner Stiefmutter zu warten, die seit neusten verdächtig nett zu mir ist, schloss ich die Tür hinter mir zu. Ein kalter Windstoß kam mir entgegen. Also zog ich meinen Parker noch enger an meinem Körper. Hätte ich doch lieber noch eine Mütze angezogen. Zu meinem Leiden fing es auch noch an zu regnen. Meine Schritte wurden größer. So schnell ich konnte versuchte ich zum Arzt zu kommen. Auf meinem Weg hielt ein Auto neben mir an. Ein großer Junge in einer schwarzen Hose, einem schwarzen Pullover und einer schwarzen Jacke stellte sich neben mich. "Steig ein ich fahre dich" Nickend setzte ich mich ins Auto. "Ist dir nicht kalt?" "Geht schon" er erhöhte die Hitze im Auto. "Wo musst du hin?" Mist wie soll ich Liam sagen, das ich zum Arzt muss, wegen meinem Verdacht, das ich schwanger bin. "Du kannst mich am Ende der Straße raus lassen ich laufen den Rest" Ich dachte er würde weiter fahren, doch er parkte auf einem Parkplatz eines Supermarktes. "hier geht auch. Danke Liam" "Sitzen bleiben!" seine Stimme klang agressiv. "Du sagst mir jetzt sofort wo du hin musst. Ich weiß, dass du von der Schule abgeholt wurdest" "Woher?" "Ich wollte dich abholen, doch eine Schülerin hat mir gesagt, das du abgeholt wurdest. Jetzt sag doch was los ist" "Es ist nicht so wichtig Liam. Wirklich" Ich wollte gerade die Tür aufmachen, doch er schloss das Auto zu. "Liam, lass mich raus" "Ich weiß, dass du abgeholt wurdest, weil du dich übergeben hast. Sag doch wo du hin musst" "Ich will zum Arzt. Ich glaube ich bin Schwanger. Hast du ein Kondom benutzt an dem einem Abend?" "Da bin ich mir sicher. Ich komme mit" "Was? Nein, das kann ich auch alleine" "Nein, wir gehen da zusammen hin. Wenn es stimmen sollte, dann will ich nicht als letzter davon erfahren"
Auf dem Weg zum Arzt wechselten wir nicht ein Wort miteinander. Eine angespannte Stimmung lag in der Luft. Dort angekommen stellte ich mich vor und setzte mich danach in das volle Wartezimmer. Liam holte sein Handy raus und schaute irgendwas nach. Ohne mich einmal anzugucken. Er setzte einen genervten Blick auf. Langsam fühlte ich mich immer und immer mehr unwohl neben Liam. Er war anders. Er trug auch andere Klamotten als sonst. Wie hat er sich von einem auf den anderen Tag so verändert? Es war bei meinem Eltern bestimmt auch so gewesen. Sie waren jung und unerfahren. Saßen im Wartezimmer einer Arztpraxis. Auf dem Weg zum Behandlungszimmer hielten sie ihre Händen ineinander verschlossen. Sie setzten sich auf die schwarzen Stühle vor dem Tisch. Nervös wackelten sie mit ihren Beinen. So lange meine Mutter behandelt wurde, wartete mein Vater. Später trafen sie sich wieder am Tisch, des Arztes. Er sagte ihnen, dass meine Mutter schwanger sei. Natürlich brach eine Welt für Beide zusammen. Was würde aus deren Lebenstraum passieren. Auch wenn ich es schade finde, dass sie mich abgegeben haben, gönne ich ihnen ihren Erfolg. Sie denken bestimmt jeden Tag an mich. sie fragen sich bestimmt wie es mir geht oder was ich so mache. Sie wünschen sich, dass ich auch tanze so wie sie. "Alicen" rief mich eine Arzthelferi auf. Mir war nicht aufgefallen, wie leer es geworden war. So wie ich in meinen Gedanken versunken war. Liam ging hinter mir. Doch die kleine dünne Frau lies ihn nicht durch. "Gehört dieser junge Mann zu ihnen?" So wie Liam gelaunt war, war ich mir nicht sicher, ob ich ja oder nein sagen sollte. "Ja er gehört zu mir" "Trotzdem würde ich sie bitten, hier auf ihre Freundin zu warten" "Wir sind nicht-" "Okay ich warte" Ich folgte der Arzthelferin den Flur entlang in ein kleines Zimmer. Dort standen ein großer Stuhl, ein Regal, ein großer Tisch, wo ein Computer drauf stand und zwei schwarze Stühle davor. Auf dem einen könnte Liam eigentlich sitzen. "Die Ärztin wird gleich kommen" So verlies sie den Raum und lies mich allein. Es roch stark nach Desinfektionsmittel. Mein Bauch fing wieder an weh zu tun. "Guten Tag. ch bin Mrs Glade" "Alicen" die große blonde Frau reichte mir ihre Hand. Ihr Lächeln machte sie noch hübscher, als sie es eh schon ist. "Was hast du für beschwerden Alicen?" "Ich muss mich seit ein paar Tagen oft übergeben, in meinem Bauch spüre ich ein stechen und ich leide an Müdigkeit. Ich habe den Verdacht, dass ich schwanger sein könnte" "Okay, wann haben dein Freund und du zum letzten Mal Verkehr gehabt?" "Am Freitag. Und seit dem muss ich mich ständig übergeben" "Na gut, dann komm doch bitte mit"
Nach ein paar Tests wurde ich zurück zu Liam ins Wartezimmer geschickt. Doch Liam saß nicht im Wartezimmer. Er stand im Flur mit der Arzthelferin und schrie sie an. "Warum dauert das denn so lange?! Sie hätten mich zu ihr lassen sollen" "Es tut mir Leid, aber das durfte ich nicht. Und reden sie nicht in so einem Ton mit mir" Liam wollte ihr gerade antworten, doch ich schnitt ihm sein Wort ab. "Liam, ich bin fertig wir können gehen" "Auf wiedersehen" sagte er zu der Frau und öffnete mir die Tür. "Und?" fragte Liam, als wir in seinem Auto saßen. "Es wurde heute nur ein Test durchgefüht. In den nächsten Tagen wird ein Brief kommen. Sie kann es mir nicht heute sagen, da wir ohne einem Termin gekommen sind und sie noch viel zu tun hat" "Mist" Liam schlug gegen seinen Lenker. "Wäre es schlimm für dich, wenn ich jetzt vielleicht Schwanger wäre?" Auch wenn ich Angst vor seiner Antwort habe, musste ich es ihn trotzdem fragen. Sein Blick war nach geradeaus gerichtet. "Ich bin einfach nicht bereit für ein Kind. Ich bin zu jung. Willst du etwa?" "Ich weiß es nicht. Kannst du mich bitte einfach nach Hause fahren?, ich habe versprochen nicht zu spät zu kommen" "Du gehst heute nicht mehr arbeiten" "Natürlich gehe ich" "nein wirst du nicht" "Liam du kannst mir doch nicht verbieten etwas zu tun!" schrie ich. Gegen Liam musste man erstmal ankommen. "Jetzt fahr mich nach Hause oder ich gehe zu Fuß" "Na gut" er machte das Auto an und fuhr mich nach Hause. Am Abend traf ich nicht auf Liam. Er erschien nicht wie sonst immer in der Bar. Auf meine SMS hat er auch nicht geantwortet. Enttäuscht machte ich mich auf den Weg nach Hause.
Am nächsten Morgen kam ich als letzte zum Frühstückstisch. "Alicen du kannst auch zu Hause bleiben" "Nein, nein ist schon in Ordnung" Meine Stiefmutter nickte und biss von ihrem Brot ab. "Ein Brief ist für dich heute angekommen" sagte mein Siefvater. In seiner Hand hält er einen kleinen weißen Brefumschlag. Er ist vom Frauenarzt. Ohne ihn zu öffnen verstaute ich ihn in meiner Schultasche. Wenn Liam wieder zur Bar kommt, werde ich den Brief mit ihm öffnen. Nach der Schule fuhr ich wie sonst immer zum Training. Danach zur Bar. Den ganzen Abend hatte ich auf Liam gewartet. Sogar sein Bier mit Cola hatte ich ihm schon auf den Thresen gestellt. Kurz bevor meine Schicht zu Ende war, trank ich es selber leer und ging dann nach Hause. Ich kann aber verstehen warum Liam das immer trinkt. Es schmeckt wirklich sehr gut.
Als ich am nächsten Tag nach der Schule das Gebäude verlies, sah ich einen Liam, der an seinem Auto gelehnt stand und durch die Gegend guckte. Sofort lächelte er mich an, als er mich sah. "Hi Alicen, soll ich dich mitnehmen?" "Dein ernst?" Ich stellte mich mit verschränkten Armen vor ihn. "Wie meinst du das?" fragte er geschockt. "Ganze zwei Tage hast du mich ignoriert. Du hast nicht auf meine SMS geantwortet und in die Bar kamst du auch nicht mehr. Und jetzt stehst du hier mit einem Lächeln auf dem Gesicht und willst mich mitnehmen?! Was ist der eigentliche Grund weshalb du hier bist?" Liam schaute kurz zu Boden bevor er mir wieder in die Augen sah. "Ich...
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HII :)
was denkt ihr, wird Liam ihr sagen?? schreibt es in den Kommis :)
xx Sarema
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Dream or Love (Liam Payne FF)
FanfictionAlicen ist 17 und fast mit der Schule fertig. Ihr Traum ist es Profesionelle Ballerina zu werden und so auf das Tanzcollege in Australien gehen zu können wo ihre Eltern als Tänzer arbeiten. Ihre Eltern haben sie abgegeben, weil ihnen ein Kind in ihr...
