Kapitel 19

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POV. Alicen 

Liebe Alicen Sparks, 

wir haben ihre bewerbung für unser College bekommen und wir müssen sagen, dass wir sehr beeindruckt waren von ihrem Video, da wir so eine Art von Tanzen in Berreich des Balletts nie zugeschickt bekommen haben. Nach langem Überlegen, sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass wir sie gerne in unserem College aufnehmen würden, denn somit gehören sie zu einen der besten Tänzern, die auf unser College gehen dürfen. 

Wir sehen uns im nächsten Jahr,

Liebe grüße Mrs, Dork 

Meine Kinnlade kippte runter, als ich mir den Brief nochmal durch las. Ich warte nun schon seit fast zwei Wochen auf eine Antowort und sie war schon längst angekommen. Das Datum auf dem Umschlag ist vor über einer Woche. Meine Mutter hatte diesen Brief in ihren Sachen versteckt, damit ich denke, dass das College mich nicht angenommen hat und ich bei ihr bleibe. Das hat sie alles geplant, deshalb war sie so nett zu mir. Sie ist so eine miese Schlange, jetzt kann sie erst recht vergessen, dass ich ihr Salon mal übernehmen werde, das kann ihre tolle Tochter machen. Doch das der Engel in meinem Traum recht hatte, hätte ich nie gedacht. Meine Träume werden mir immer gruseliger und gruseliger. Aus dem Flur hörte ich wie Liam meinen Namen rief. So schnell ich konnte humpelte ich mit meinen Krücken zu ihm. "Hey babe, was ist das in der Hand" "Warte" Ich ging an Liam vorbei, merkte jedoch wie er mir folgte. Wir gingen den langen Flur entlang, bis wir an einem Zimmer an kamen wo 'Massage' drauf steht.Ohne anzuklopfen stürmte ich in den Raum, doch er war leer. "Sie ist bestimmt im Salon" "Wer?" fragte Liam "Meine Mutter. Kannst du mich bitte dort hin fahren?" Ich war sauer. Noch nie in meinem Leben habe ich so viel Wut verspürt. Am liebsten würde ich jemanden schlagen oder irgendwas gegen die Wand werfen. Eigentlich bin ich nicht die Person, die Gewaltätig ist oder so denkt, dafür bin ich zu schwach. Liam fuhr bin sofort ins Salon. Schon in dem großen Schaufenster endeckte ich meine Mutter, wie sie an der Kasse saß. Sie meint immer, dass sie dort hart arbeiete, aber wenn man sie besuchen kommt, danns sitzt sie nur an der Kasse und liest eine Modezeitschrift. Ihre Angestellten laufen dann immer wie verrückt durch den Laden und bedienen die Kunden. "Silvia" rief ich. Alle Blicke fielen auf mich, doch es war mir in diesem Moment egal. Mit einem erschrockenem Blick schaute meine Stiefmutter mich an. Mit ihren unechten Lippen formte sie ein 'O'. Die Frage ist was an ihr überhaupt noch echt ist. Sie sieht aus wie eine Barbie mit zu fetten Brüsten und einem zu fetten Arsch. Auf ihren dünnen Absätzen takelte sie auf mich zu. Sie breitete ihre Arme aus und nahm mich in den Arm. "Mein Schatz seit wann bist du wieder zu Hause?" "Seit heute morgen. Liam hat mich abgeholt,weil ihr nich gekommen seit" "Oh, ja dein Vater und ich wir müssen Arbeiten und das Geld verdienen mit dem du und deine Geschwister lebt" sagte sie in einem ruhigen Ton. Als ich mich umschaute, sah man wie ihre Angestellten den Kopf schüttelten. Sie dachten bestimmt das selbe wie ich. "Außerdem habe ich dir doch gesagt, dass dieser hübsche Junge Liam nichts für so ein kleines Entlein wie dich ist" Also Erstens, du arbeitest nie, sondern liest hier nur Modezeitschriften, zweitens leben nur meine Geschwister von dem Geld. Seit Jahren arbeite ich in der Bar und lebe davon. Drittens lieben Liam und ich uns, und da hast du nicht zu bestimmen mit wem ich zusammen bin und was ich später mal machen will du miese Schlange" "Alicen! Wie redest du mit deiner Mutter?!" Empört verschränkte sie ihre dünnen Arme vor der Brust. "Ja du hast richtig gehört! Du bist eine miese Schlange, guck doch was ich in deiner Komode gefunden habe" Ich hielt den Umschlag mit der Bestätigung vom College in die Luft. "Wie kommst du überhaupt auf die Idee in meinem Sachen rum zu wühlen?" nun wurde auch ihre Stimme lauter. "Das ist nicht wichtig! Das sie sowas tun, dass hätte ich nie gedacht! Sie müssen ihre Tochte unterstützen bei den Dingen, die sie machen möchte. Sie sollten nicht die Bestätigung vom College verstecken, nur damit sie hie bleibt und ihr dummes Salon führt. Alicen hat so etwas nicht verdient" nun schrie auch Liam meine Mutter an. "Ich will aus einem bestimmten Grund nicht, dass du nach Australien gehst" Nun hob meine Mutter ihrer Stimme. "Dann nenne mir diesen verdammten Grund. Du sagst den ja nie" "Ja aus einem bestimmten Grund. Ich werde es dir nicht sagen, es wird dich nur verletzten" "Dann ziehe ich aus. Bald bin ich eh 18 und kann selber entscheiden was ich mache" "Wo willst du bitteschön wohnen?" "Bei mir" sagte Liam. Wir drehten uns um und gingen zurück zu seinem Auto. 

Müde lies ich mich auf das Sofa von Liam fallen. Ich rollte mich zusammen, so das mein Gesicht in meinem Beinen versteckt ist. Wieder flossen Tränen meine Wange runter. Meine Wut war von einer Sekunde auf die andere verschwunden und ich brach in Tränen aus. Kurz bevor wir ankam hörten sie auf, doch jett haben meine Augen sich wiedermit Wasser gefüllt. Eigentlich müsste ich froh sein, da ich vom College angenommen wurde, doch mir war nicht nach Lachen oder glücklich sein. Am liebsten würde ich ein Loch graben und mich dort verstecken. Plötzlich wurde ich angehoben. Es war Liam. Er nahm mich hoch und setzte mich auf seinen Schoß. Meine eines Bein hing runter und das mit dem verletzten Fuß legte Liam auf das Sofa. Drunter legte er ein kleines Kissen. Mit seinem Daumen wischte er meine Tränen weg. "Nicht weinen babe. Diese Frau hat keine Träne von dir verdient" "Es verletzt mich zu wissen niemanden zu haben, der mich unterstützt" ich senkte meinen Kopf. Mit seinem Zeigefinger hob Liam meinen Kopf an. Seine braunen Augen schauten genau in meine. Noch nie habe ich so schöne Augen gesehen. "Du hast mich babe. Ich bin immer für dich da" "Ich liebe dich" "Ich dich auch" unsere Gesichter näherten sich. Meine Hände legte ich an Liam's Wangen, während seine eine Hand auf meiner Hüfte lag und die andere unter mein Shirt wanderte. Unser inniger Kuss wurde von dem Klingeln seines Handy's unterbrochen. Wir lösten uns und er ging ans ein Handy. "Hallo?" er setzte mich ab und ging in die Küche. Paar Minuten später kam er dann auch wieder. "Zayn hat angerufen und uns in die Bar eingeladen. Hast du lust? Wir könnten feiern, dass du raus aus dem Krankenhaus bist und vom College angenommen wurdest" Mit einem Hundeblick schaute er mich an. Auch wenn ich am liebsten wieder heulen würde, sagte ich schließlich ja. Ohne mich um zu ziehen, zog ich mir meine Jacke und Schuhe an und ging mit Liam zu seinem Auto. 

"es ist komisch, hier hin zu kommen ohne arbeiten zu müssen" sagte ich zu Liam als er einen freie Lücke auf dem kleinen Parkplatz suchte. "Gehst du sonst nie in eine Bar" "Nein, dafür habe ich keine Zeit" Schließlich fand Liam doch noch eine freie Stelle und wit gingen rein. Es war klar wo die Jungs saßen, an ihrem Stammtisch. "Alicen" hörte ich meinen Chef rufen. Mit ausgebreiteten Armen kam er auf mich zu. "Wie geht es dir kleines?" "Ach es könnte mir besser gehen" ich deutete auf meinen Fuß hin. "Du Arme, als du gestürzt bist ist mir das Herz in zwei geteilt worden" "Was? Sie waren auch  da?" "Natürlich mit meiner Frau. Wir wollten dich so gene Tanzen sehen. Wie es aussieht kannst du nicht arbeiten" "Ja solange bis mein Fuß wieder geheilt ist" Er nickte. Liam und ich gingen zu dem Tisch rüber, wo die Jungs sich schon untehielten. "Hi Alicen wie geht es dir?" fragten sie alle nach einander, nachdem sie mich in den Arm genommen hatten. "Ach es könnte mir besser gehen" Antwortete ich jedem einzelnen. Nachdem ich mir die Karte angesehen hatte, obwohl ich alle Getränke und deren Preise auswendig kannte. So lange wie ich hier arbeite, da merkt man sich alles. Liam bestellte sich wie üblich sein Bier mit Cola, ich eine normale Cola, Harry nahm nichts, da er später och fahren musste. Zayn nahm sich Wodka mit Kirsche, Louis ein Bier und Niall ebenfalls. Doch aus einem Bier wurde bei den beiden gleich sieben. Am Ende bestellten sie sich noch Wodka. Sie waren sehr betrunken und anhänglich. Niall, der neben Liam saß hängte sich an ihn und nuschelte irgendwas. Liam lachte darüber aber nur. "Ach Liam weißt du noch, unsere Wette?" Jegliche Farbe verschwandt aus Liam's Gesicht. "Niall sei leise!" sagte er ohne seine Zähne auseinander zu nehmen. "Welche Wette?" fragte ich neugierig. "Ach so eine kindliche Wette, nichts besonderes" sagte Liam und trank einen Schluck von seinem Bier. "Warum nichts besonderes?" fragte Louis. "Wir haen doch gewettet, dass du Alicen bis Ende des letzten Monats ins Bett bekommst und du hast es wirklich geschafft."  "Dafür hat Liam sehr viel Geld bekommen" fügte Niall noch hinzu. Mit weit geöffnetem Mund schute ich meinen Freund an. "Liam bitte sag mir, dass das nicht stimmt" 

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Hiii :) 

Was denkt ihr, stimmt das oder haben Niall und Louis das nur so gesagt, weil die sehr betrunken sind? Bitte schreibt es in den Kommis :))

Und Frohes Neues <3 

xx Sarema

Dream or Love (Liam Payne FF)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt