POV. Alicen
Harry schloss seine Augen und spitze seine perfekt geformten Lippen. Er versucht doch jetzt nicht mich zu küssen?! Er weiß doch, dass ich bin Liam seinem besten Freund zusammen bin. Seine Lippen waren nun schon zwei Cm entfernt von meinen. Ich konnte seinen heißen Atem auf meinem Mund spüren. Er wollte meine Lippen gerade berühren, doch ich legte meine Hände auf seine Brust und drückte ihn leicht weg. "Harry nein" flüsterte ich. Harry löste seine Hände von meiner Hüfte und senkte den Kopf. "Warum?" "Was Warum?" fragte ich. Ich fühlte mich so schwach. Liegt es daran, dass ich wegen dem Stress noch weniger gegessen habe als sonst? Oder weil es mir einfach nur so schlecht geht. "Warum Liam? Warum der?!" Sprachlos schaute ich ihn an. Er erhob sich und stellte sich vor mich. Sein langer dünner, aberzugleich auch muskolöser Körper baute sich vor mich auf. Da er zu groß war, wenn ich saß, stellte ich mich ebenfalls hin. "Warum hast du Liam genommen? Guck doch mal wie unglücklich er dich macht" "Liam macht mich glücklich!" "Man merkt das aber nicht. Zu oft streitet ihr euch und er bricht dir das Herz. Wir oft haben wir dich weinen gesehen. Alicen ich sehe dich oft in der Bar, aber du lächelst nur selten" "Liam war immer für mich da! Harry du weißt doch garnichts! Ich brauche Liam. Ich liebe ihn!" schrie ich. Harry weiß doch garnichts! Er weiß nicht wie sehr Liam und ich uns lieben. Na gut bei uns läuft nicht immer alles Rund, aber ich liebe ihn. Ich kann mir schon garnicht mehr vorstellen ihne ihm im Bett zu liegen. Mit Liam habe ich einen neuen gemeinsamen Abschnitt in unserem Leben begonnen. Harry drehte sich um und ging zur Tür. "Denk darüber nach Alicen. Sei doch vernünftig und nimm deine Rosarote Brille endlich ab" flehte er schon fast. "Ich weiß alles Harry! Ich weiß das du das selbe mit Liam's Ex-Freundin abgezogen hast. Sie hat ihn mit dir betrogen und ist jetzt tod!" Harry's grünen Augen weiteten sich. Geschockt schaute er mich an. "Wir sehen uns" sagte er so leise, das ich es schon fast nicht mehr verstanden hätte. Dann öffnete er die Tür und war weg.
Ich ging in die Küche und stellte mir endlich eine Pizza in den Ofen. Den halben Tag hatte ich nichts gegessen. Dieser ganze Stress macht mich noch verrückt. Warum kann mein Leben nicht normal sein? Warum kann ich nicht mit normalen Eltern zusammen wohnen. Glücklich sein und das Leben geniesen können. Ich frage mich immer, was aus Liam und mir wird wenn ich nach Australien gehen werde. Bleiben wir zusammen? Kommt er vielleicht mit? Oder Trennen sich an dem Tag unsere Wege?
Am nächsten Tag machte ich mich nach einem anstrengendem Training zur Arbeit. Meine Beine tun höllisch weh. Am Thresen traf ich auf Perrie. "Hi Perrie. Wie gehts?" "Mir geht es gut dir?" "Ganz Oke. Kann ich dir was bringen?" "Gib mir einfach nur eine Cola" Ich machte mich sofort an die Arbeit und servierte ihr eine Cola. "Wie geht es Liam?" fragte sie und trank einen Schluck von ihrem Getränk. Liam. Wie ich ihn doch vermisse. Seine Augen, seinen Mund, seine Berührungen. Warum hat Harry das alles gestern nur gesagt. Weiß er nicht wie traurig er mich damit gemacht hat. "Er ist im Gefängnis" Perrie weitete ihre Augen und spuckte das aus, was sie davor noch in ihrem Mund hatte. "Was?! Warum?" "Du kennst doch Chuck oder?" "Ja Liam hat mir mal von ihm erzählt. Warte! Sag mir nicht Chuck hat ihn reingelegt" "Doch hat er" Wütend schlug sie mit ihrer dünnen Hand auf den Tisch. "Was für ein Dreckskerl!" "Ja und wir müssen etwas Geld zahlen, um Liam dort raus zu holen" "Wie viel?" "5000" "Und wie viel haben wir?" "Irgendwas mit 3000. Natürlich kann ich auch noch was dazu geben" "Mein Vater! Den können wir fragen!" "Wirklich? Ich bin mir da nicht so sicher. Das wäre nicht höflich" "Doch komm" Ich sage meinen Chef bescheid ich würde früher gehen. Seit ich mit Liam zusammen bin, arbeite ich immer weniger. Hoffentlich bekomme ich nicht weniger Gehalt am Ende des Monats.
Bei Perrie angekommen erzählten wir ihren Eltern davon. Liam's Mutter bekam Tränen in den Augen. "Erst mein Bruder und jetzt auch noch Liam" "Wir könnten Liam auch raus bekommen ohne das wir irgendeinen Cent zahlen müssen" sagte Parries Vater. "Wie das?" fragte ich verwirrt. "Wir müssten dafür Beweißen, das Chuck der jenige ist, der an allem die Schuld trägt" Und dann kam Perrie und mir eine Idee.
"Gute Nacht Alicen" "Nacht Pezza" "Unser Plan ist gut, wir schaffen das" Ich nickte und schloss dan die Tür. Da es schon so spät ist, lud Perrie mich ein bei ihr zu Übernachten. Es ist schon komisch in Liam's Zimmer zu schlafen. Es erinnert mich an den Abend wo er getrunken hat und im Garten die Teller kaputt geworfen hat. Wie wir uns danach in seinem Zimmer gestritten haben. Es war die schlimmste Nacht in meinem ganzen Leben gewesen. Der kaputte Stuhl und der kaputte Computer wurden ersetzt. Ich zog mir meine Sachen aus und suchte im Schrank nach frischen Sachen zum schlafen. Ich fand eine saubere Boxershorts und ein weißes T-Shirt von Liam. Ich zog sie an und legte mich in das Bett, das noch nach ihm roch. Ich wünschte er wäre jetzt neben mir. Er würde seine starken Arme um meinen dünnen Körper legen und mich an seine Muskolöse Brust drücken. Ich würde da liegen und seinen Geruch einatmen. Liam ist der best riechende Mann, dem ich jemals begegnet bin.
"Was kann ich für sie tun?" "Ich würde gerne Liam Payne abholen" "Natürlich" sagte ein glatziger Mann. Er führte mich einen dunklen Gang entlang. Nur eine Lampe beleuchtete den Weg. "Hier sind wir" sagte er. Ich trat durch die Tür und befand mich plötzlich in der Bar. Liam saß dort wie gewohnt auf seinem Barhocker."Liam?" fragte ich, doch er schien mich nicht zu bemerken. Was ist nur los? Ich stellte mich hinter den Thresen und schenkte ihm ein Lächeln. "Was kann ich dir bringen? Ein Bier mit Cola?" Doch er antwortete nicht. Er sah nicht mal zu mir rüber. "hallo? Liam?" immer noch keine Reaktion von ihm. Als er kurz auf sah, sah man wie rot seine Augen waren. Hat er geweint? "Oh hi Liam" Ich schaute nach rechts und sah Rebecca, wie sie sich neben ihn setzte. "Hey" sagte er ohne sie an zu sehen. "Also Liam. Da Alicen ja nicht mehr hier ist und ihr euch ja eh getrennt habt, wollte ich fragen, ob wir es nicht mal mit einander versuchen sollten" Sie legte ihre Hand auf seinen Oberschenkel und sah ihm die ganze Zeit in die Augen. Er drehte sich zu ihr. "Was?" "Liam ich mag dich schon so lange und warum versuchen wir es nicht einfach" Sie bewegte ihr Gesicht näher an sein. Mit geöffnetem Mund schaute ich sie an. "Ich kann auch mehr als nur gut küssen" Ich kann das nicht mit ansehen. Ich wollte Rebecca von ihm weg schubsen, doch ich kann sie nicht berühren. Ich bin wie ein Geist. Deshalb hat Liam mich auch nicht hören können. Ich kann das nicht. Ich setzte meine Füße in bewegung und lief aus der Bar. Doch draußen war alles dunkel und dazu habe ich keinen Boden unter den Füßen und falle in die Tiefe.
Verschwitzt öffnete ich meine Augen. Vor meinen Augen sehe ich noch wie Rebecca versucht Liam zu küssen. Nein, nein, nein! Das daf nicht passieren. Liam gehört mir, Rebecca bekommt ihn nicht. Nie im Leben. Ich blickte auf die kleine Uhr auf dem Nachttisch. 4:45. Schlafen könnte ich jetzt eh nicht. Ich quälte mich aus dem Bett und ging ins Badezimmer wo ich mch erstmal duschte.
Nach dem Duschen zog ich mir meine Klamotten von gestern an und ging runter. Es ist so schön bei Perrie zu Hause. Man fühlt sich hier richtig wohl. Ich ging ins Wohnzimmer, wo ich mich auf's Sofa setzte und den Fernseher einschaltete. Was ist wenn der Traum wirklichkeit wird und wenn ich nach Austalien gehe, das passieren wird. Was ist wenn Rebecca auf Liam steht. Vielleicht hat sie deshalb die ganze Zeit nach gefragt wo Liam steckt. Wenn ich sie in die Finger bekomme und sie Liam nur einmal mit einem falschen Blick anguckt ist sie dran. "Morgen Alicen. Warum bist du so früh schon unten?" "Ich konnte nicht schlafen" sagte ich. "Sollen wir uns vielleicht einen Tee machen?" Ich nickte und folgte ihr die Küche.
Nach der Schule schaute ich auf die andere Sraßenseite wo Liam immer sein Auto geparkt hatte. Warte. Sie ist nicht leer. Ein schwarzer Range Rover parkt darauf. Gespannt wartete ich auf die Person die aus dem Auto raus kam. Mit seinem Arm winkte er mich zu sich. Ich zögerte kurz, denn Harry's Worte waren in meinem Kopf tättowiert. Mit langsamen Schritten ging ich über die Straße zu ihm rüber. "Hi" sagte er schüchtern und steckte seine Hände in die Hosentaschen. Ich merkte wie meine Mitschüler uns anstarrten. Bestimmt denken sie, dass ich wieder einen neuen habe. "Hi" gab ich zurück. Meinen Blick richtete ich auf den Boden. "Alicen es tut mir Leid, was passiert war. Ich hätte das nicht sagen sollen. Bitte verzeih mir" Er hob meinen Kop damit ich ihm in seinen günen Augen sehen musste. "Na gut ich verzeihe dir Harry" Wir umarmten uns, doch plötzlich hörte ich meinen Namen. "Alicen" Ich drehte mich um und sah Perrie, die zu uns rannte. "Kann es los gehen?" fragte sie mit einem breiten Grinsen auf dem Gesicht. "Was denn?" fragte Harry neugierig. "Komm einfach mit" wir stiegen in sein Auto und fuhren zur Polizei wo wir auch auf die anderen Jungs trafen.
"Guten Tag Alicen. Was kann ich für dich tun? Es tut mir aber Leid, heute nehmen wir keine Besucher" "Ich möchte gerne jemanden Anzeigen"
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Hiii :D
Was denkt ihr, wird deren Plan gelingen?? schreibt es in die Kommis :)
xx Sarema
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Dream or Love (Liam Payne FF)
FanfictionAlicen ist 17 und fast mit der Schule fertig. Ihr Traum ist es Profesionelle Ballerina zu werden und so auf das Tanzcollege in Australien gehen zu können wo ihre Eltern als Tänzer arbeiten. Ihre Eltern haben sie abgegeben, weil ihnen ein Kind in ihr...
