POV. Alicen
Liam lief hinter mir her ins Bad. Solange ich mich übergab hielt er meine Haare. "Alicen alles in Ordnung?" fragte er mich als ich mich auf den kalten Badezimmerboden setzte. Liam hockte vor mir auf dem Boden. Besorgt schaute er mich mit seinen Teddyaugen an. "Ja mir geht es gut" "Wirklich?" Ich nickte und wir gingen in die Küche. Ich aß eine Brötchenhälfte auf. Mehr bekam ich einfach nicht runter. "Willst du heute irgendwas unternehmen?" Gerade als Liam mich das gefragt hatte, vibrierte mein Handy. 'Eine Nachricht von Kyle' stand auf dem Screen. "Morgen Alicen. Können wir bitte reden?" "Ähm ich muss heute noch viel erledigen" "Okay" "Können wir. Komm in zehn Minuten zur alten Schaukel" "Ich muss schon gehen. Danke für das tolle Frühstück" Als ich mich erhob, sprnag Liam schnell von seinem Stuhl. "Wie du musst gehen? Du hast fast nichts gegessen" "Ja ich muss noch viel erledigen wegen Schule und so" Ich versuchte schnell eine Ausrede zu finden, damit ich zu Kyle kann. Liam hob eine Augenbraue. seine Muskolösen Arme verschrenkte er vor seiner Brust. Durch sein Muskelshirt kamen seine Muskeln noch mehr zum vorschein. "Wer hat dir geschrieben?" "Niemand" Es machte keinen Sinn sich an Liam vorbei zu quetschen, er lies mich einfach nicht durch. "Sag doch wer dir geschrieben hat" seine Stimme klang ernst. Er führte sich auf, als wäre er mein Freund und ich hätte ihn betrogen. Es wäre als hätte ich ihn und nicht Kyle betrogen.Sollte ich das Kyle heute sagen? Oder sollte ich es für mich behalten. Wenn es gut ausgehen würde, müsste ich es Kyle beichten. "Du kannst es mir ruhig sagen" "Kyle hat mir geschrieben. Er will mit mir reden" "Wann?" "Gleich. Liam bitte lass mich durch" "ich will aber nicht, das du mit ihm redest" Mit geöffnetem Mund schaute ich ihn an. Was ist los mit ihm? Sonst will er mir doch auch helfen. Will er etwa nicht, dass es mir gut geht. "Warum nicht?" Liam zog seine AUgenbrauen zusammen. In diesem Moment ist er so anders. "weil er dich nicht verdient! Guck dich doch an, du bist hübsch, nett und so talentiert! Du brauchst jemanden der das an die schätzt" Ich weiß nicht was ich dazu sagen soll. Es stimmt was Liam sagt. Jedes Mädchen verdient es ihren Prinzen zu finden, der sie dann auch wie eine Prinzessin behandelt, doch für Kyle sind die Gefühle zu stark. Ich liebe diesen Jungen. Er ist meine erste große Liebe. So lange habe ich gewartet, bis er mich auf ein Date eingeldaden hat. Natürlich hätte ich ihn selber fragen können, doch ich war zu schüchtern und hatte nie Zeit überhaupt über eine Bezehung zu denken. Ich dürfte nie aufgeben. Man muss für seine Liebe kämpfen, das hat meine Oma immer gesagt. Deshalb führt sie immernoch eine glückliche Beziehung mit meinem Opa. "Tut mir Leid Liam, ich müss jetzt gehen sonst komme ich zu spät" Liam machte einen Schritt nach Rechts und lies mich durch. Mit schnellen Schritten schnappte ich mir meine Sachen. "Bevor du gehst. Wann was sein sollte, du kannst immer zu mir kommen"
"Hi da bist du da" Auf Kyles Gesicht war ein kleines Lächeln zu erkennen. "Hi, sorry bin etwas spät" "Ist schon okay" "Worüber worüber willst du reden?" Kyle und ich gingen mit kleinen Schritten durch den Park, der mit einem Spielplatz verbunden war. "Ich wollte mit dir über das reden was letztens passiert ist. Die Sache im Restaurant" Er wollte meine Hand nehmen, doch ich zog sie weg. Ich tat so, als würde ich meine Handschuhe in meiner Tasche suchen. "Das mit Rebecca, ich bin ehrlich zu dir, ich mag sie schon, aber sie ist nicht so wie du. Du bist besonders. So einem Mädchen wie dir, begegnet man nicht alle Tage. Ich will mich entschuldigen. Ich bin so ein Arsch gewesen. Würdest du mir verzeihen?" Er drehte sich zu mir. Mit seinen großen braunen Augen schaute er auf mich runter. "Ich habe lange darüber nachgedacht. Jeder Mensch verdient eine zweite Chance, deshalb würde ich dir auch gerne eine geben" Seine Augen fingen an zu leuchten. Seine großen Hände verschrenkte er mit meinen. Ich stellte mich auf zehen spitzen und küsste ihn. "Danke Alicen. Ich liebe dich" "Ich liebe dich auch"
Nachdem wir noch etwas rumgelaufen waren, setzten wir uns auf eine Bank. "Da wir jetzt wieder zusammen sind, muss ich dich was fragen" "Was denn?" "Empfindest du was für diesen Jungen aus der Bar?"
POV. Liam
Nach einem so tollen Wochenende musste ich sie gehen lassen. War sie nicht sauer auf ihn gewesen? Dieser Kyle weiß nicht wie man sie schätzt. Immernoch schade, finde ich es, dass sie sich an unseren Freitagabend nicht erinnern kann. Sollte ich ihr hinterher laufen? Nein oder? Wenn sie sich mit Kyle ausspricht, muss ich sie alleine lassen. Aber wie ich diesen Kyle hasse. Ich habe so eine Wut auf ihn. Wenn er Alicen nur noch einmal verletzt, dann werde ich ihn in Stücke reisen. Ich zog mir mein T-Shirt über den Kopf und schnappte mir meine Boxhandschuhe, die auf dem Boden lagen. Mein Zimmer war nicht wirklich aufgeräumt. Überall lagen meine Klamotten verstreut auf dem Boden. Mein Bett war wie immer nicht gemacht und allgemein ist mein Haus eine Müllhalde. Aufräumen ist nichts für Männer. Seit meinem 16. Lebensjahr lebe ich alleine. Mit meinem Eltern hatte ich immer Probleme gehabt, da ich deren einziger Sohn war, von drei Kindern. Deshalb haben wir sofort nachdem ich 16 geworden bin, mir eine Wohnung gesucht, wo ich dann auch eingezogen bin. Ich hatte immer kleine Jobs gehabt mit denen ich mich über Wasser halten konnte. Auch wenn meine Eltern meine Miete gezahlt hatten, hat mir als Jugendlicher das Geld nie gereicht. Seit drei Monaten haben sie aufgehört zu Zahlen, da ich achtzehn geworden bin und mehr Geld verdiene. Sie fehlen mir schon oft, aber man hat sich daran gewöhnt ohne ihnen zu Leben. Ich zog mir die Handschuhe an und schlug auf den Boxsack, den ich an meiner Decke befestigt hatte. Täglich trainiere ich, um Muskeln auf zubauen. Meine Gedanken fielen immer und immer wieder zurück zu Alicen. Ihre großen grünen Augen gingen mir nicht aus dem Kopf. Das süßeste an ihr, ist ihre Schüchternheit. Als sie getanzt hatte bekam ich Gänsehaut, nie war mir sowas passiert. Eigentlich habe ich mich für Tanzen nie interessiert, aber bei Alicen ist es anders. Nach dem Boxen ging ich duschen. Es tat gut den Schweiß von meinem Körper waschen zu können.
POV. Alicen
Meine Hände fingen an zu schwitzen. Mir fiel ein, was ich ihm noch beichten müsste. Wir waren gerade erst wieder zusammen gekommen, wie soll man sowas beichten? "Nein warum sollte ich?" "Weil er auch im Restaurant war" "Liam ist nur ein sehr guter Freund für mich geworden. Er ist wie ein großer Bruder" "Okay, weil das was er gesagt hat, hat sich seiner seits nach was anderem angehört" "Ach quatsch" Nervös biss ich mir auf die Lippe. Mein Blick lag auf dem kalten Boden. Kyle nahm meine Hand und strich mit seinem Daumen über meinen Handrücken. "Alles in Ordnung?" "Kyle ich muss dir was beichten. Und es tut mir so schrecklich Leid. Ich weiß nichtmal wie ich es dir sagen soll" "Ist schon okay, sag es einfach" Mit seiner Hand machte er eine Haarsträhne hinter mein Ohr. Danach plazierte er einen Kuss auf meiner Stirn. "Am Freitag hatte Liam mich ja mitgenommen zu sich. Dort haben wir bei ihm gegessen. Am Abend waren wir auf eine Party von seinem Kumpel Louis gefahren, wo ich zu viel Alkohol getrunken habe. Liam wollte mich zu mir fahren, jedoch wollte ich nicht, dass meine Eltern mich so sehen, also sind wir zu ihm gefahren und dann sind wir in seinem Bett gelandet" Er lies meine Hand los und schaute mich geschockt an.
POV. Liam
In meinem Zimmer holte ich aus meinem Schrank eine Jogginghose und ein weißes T-Shirt. Meine Haare föhnte ich noch und zog dann ein Cap drüber. Mit einem Tee in der Hand ging ich ins Wohnzimmer. Ich setzte mich auf das alte Sofa und wollte gerade den Fernseher anschlaten, als es an der Tür klingelte.
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Hii :)
was denkt ihr, wer steht da wohl an der Tür?? schreibt es bei den Kommis :)
xx Sarema
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Dream or Love (Liam Payne FF)
FanfictionAlicen ist 17 und fast mit der Schule fertig. Ihr Traum ist es Profesionelle Ballerina zu werden und so auf das Tanzcollege in Australien gehen zu können wo ihre Eltern als Tänzer arbeiten. Ihre Eltern haben sie abgegeben, weil ihnen ein Kind in ihr...
