Wehr dich nicht 🌶️

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Stumm versuchte ich seinem Blick standzuhalten, umbringen? Bis vor wenigen Minuten war ich der Überzeugung, dass er so etwas nie in Betracht ziehen würde. Doch ich hätte auch nicht erwartet dass er mich schlägt und tritt. „Dann tu es doch." Jetzt war er der, der zurückwich: „Nein Avery. Das wäre zu einfach für dich. Ich werde dir schon noch die Benimmregeln beibringen, die deine Eltern in deiner Erziehung versäumt haben. Du bist meine Frau - ich habe mich nicht ohne Grund für dich entschieden." Ich schluchzte auf: „Dann lass mich in Ruhe, hör auf mich zu schlagen und behandle mich wie deine Ehefrau und nicht wie einen Gegenstand oder eine Katze." Er lachte höhnisch auf: „Weißt du Kitten- eins habe ich die letzte Zeit verstanden, du lernst nicht dazu, wenn ich dich nicht bestrafe. Du musst verstehen was es heißt meine Ehefrau zu sein, damit du auch so behandelt wirst." Weinend lies ich mich zum Boden gleiten. Lukas kam zu mir und hob mich hoch aufs Bett: „Hör auf zu heulen. Das macht mich nur noch wütender." Ich floh an das hintere Bettende: „Fass mich gefälligst nicht an!"

Genervt zischte er auf: „Du legst es auch drauf an, dass ich dir etwas antue." Kaum gesagt lehnte er schon über mir. Ängstlich hielt ich meine zitternden Hände schützend vor meinen Körper: „Lass mich doch einfach in Ruhe. Bitte." Luke nahm mein Gesicht in seine Hände: „Dann wehre dich nicht. Umso mehr du zappelst, umso länger und schlimmer wird die Strafe Avery."

Ich entzog mich wieder seinem Griff, als mein Kopf zur Seite geschleudert wurde.

Geschockt schluchzte ich auf: „Hör auf mich zu schlagen verdammt." Er zog meine Beine zu ihm hin und drückte meinen Oberkörper nach hinten. Stumm kletterte er über mich und setzte sich auf meinen Bauch: „Denk daran. Es wird mit jedem Mal mehr weinen und sich wehren schlimmer." Seine Stimme wurde immer ruhiger und genau diese Tatsache machte mir eine gewaltige Angst, denn trotz der ‚Gelassenheit' steckte in seinem Blick der komplette Wahnsinn. Er beugte sich zu mir herunter und wischte meine Tränen von den Backen. Mein Atem wurde flacher. Was hatte er vor?

Meine Augen weiteten sich, als er seine Lippen gewaltsam auf meine drückte. Ich versuchte ihn mit den Händen wegzustoßen, aber sein Oberkörper bewegte sich kein Bisschen. Stattdessen wurden meine Arme unsanft nach unten gepresst. Ich kniff meine Augen zu und biss so fest ich konnte auf seine Unterlippe. Luke beugte sich geschockt auf: "Was soll der Scheiß? Hast du es noch immer nicht verstanden?" Er wischte sich das Blut vom Mund und griff stöhnend in das Nachtkästchen auf seiner Seite des Bettes- nach einigem Wühlen zog er ein kurzes Seil heraus. Ich schluchzte auf als mir klar wurde, was er damit vorhatte: „Nein. Bitte nicht. Ich mach alles aber nicht fesseln." Meine Stimme wurde brüchiger: „Alles außer fesseln." Ich würde überhaupt keine Kontrolle mehr haben, wenn er mich festband wäre ich ihm schutzlos und restlos ausgeliefert. Er schien tatsächlich für einen Moment zu überlegen und lachte schließlich nur höhnisch auf: "Du wolltest es nicht anders." Harsch wurden meine Handgelenke in die Richtung des Bettgeländes gedrückt, Luke fing an sie dort zu befestigen. Verzweifelt versuchte ich sie wieder wegzuziehen - doch er war um einiges stärker.

Was Kraft anging hatte ich nicht den Hauch einer Chance.

Lukas leckte sich abermals das Blut von der Lippe und schnitt mit seinem Taschenmesser erstaunlich sanft mein Kleid der Länge nach auf. Ich zitterte am ganzen Körper. Die Tränen die ununterbrochen meine Wange herunterliefen, schienen ihn auch nicht länger zu interessieren. Dazu wurde sein Gewicht immer erdrückender. Ich hechelte schluchzend auf: „Bitte geh runter- ich-ich krieg keine Luft mehr." Mitleidslos durchtrennte er weiter die Ärmel und betrachtete meinen Körper: „Du hast Glück, dass er so wunderschön ist. Sonst hättest du schon längst die Klinge in der Haut statt auf dem Kleid." Immer mehr Panik breitete sich in mir aus. Konnte mein Mann wirklich so sein? Er strich einmal über meine Taille , um sich dann endlich von meinem unteren Bauch zu erheben. Ich schnappte nach Luft, doch es schien als könnte mein Körper vor lauter Angst keinen Sauerstoff zu sich nehmen. Lukas stütze sich mit den Knien neben mir ab und betrachtete mich noch einmal harsch. Es lag weder Lust noch Verlangen in seinem Blick - nur reine Kälte. Grob begann er meine linke Brust zu massieren, während er auf mich hinab schaute: „Siehst du das? Niemand hält mich davon ab das mit dir zu tun was ich möchte. Mein ganzer Körper fing an zu brennen, wie oft wollte er es mir noch klar machen? Ich hatte es verstanden. Es fühlte sich nicht wie die angenehme Wärme der letzten Male an, eher wie eine unerträgliche Hitze. Seine Bewegungen an meinem Busen wurden so harsch, dass ich vor Schmerz aufquikte. „Was ist Kitten?" Er hielt einen Moment inne und schaute mich fragend an. Ich schluchzte wieder auf:„Deine Griffe tun mir weh." Als Antwort erhielt ich ein Zischen: „Mein Mund schmerzt auch." Grob zog er mein Kinn nach oben: „Schau mich an. Du wehrst dich nicht mehr oder?" Ich schüttelte weinend den Kopf. „Rede gefälligst mit mir" Wie kann man nur so sein? „Nein." Er kniete sich zwischen meine Beine. Hitze stieg in meine Wangen und ich versuchte meine Oberschenkel zusammen zu kneifen. Er löste sie wieder: „Nicht zappeln - das tut nur dir weh." Wieder entfuhr mir ein Schluchzen. Ich kniff meine Augen zusammen: „Mach es wenigstens schnell." Er seufzte und rutschte wieder über mich. Ich hielt meine Augen geschlossen.

Sollte er doch machen was er wollte.
Sobald ich die Möglichkeit hatte würde ich weglaufen.
Und Kilian suchen.

Überrascht schaute ich auf, als Luke sich an den Fesseln zu schaffen machte, er löste erst das Seil und warf es zur Seite. Danach legte er meine Arme un seinen Nacken und streichelte mir durchs Haar: „Hast du es jetzt endlich verstanden?" „Was? Das ich dein Eigentum bin? Das werde ich nie verstehen."

Ich spürte, wie seine Finger meine Oberschenkel weiter auseinander drückten und biss mir perplex auf die Lippe. Ich wollte das nicht. Als seine Hand meine Mitte berührte krallte ich mich verzweifelt in seiner Schulter fest. "Bitte nicht Lukas", flüsterte ich: "Ich will nicht so mit dir schlafen. Ich will nicht das so ein Kind auf die Welt kommen könnte. Lass es einfach gut sein. Ich bitte dich.", seine vorherige Handlung hatte mich wieder zum Hoffen gebracht, Luke seufzte nur: "Kitten. Ich schlaf heute bestimmt nicht mit dir. Also beruhige dich Kleines."

Luke lies von mir ab und küsste mich auf die Stirn. War es vorbei? Ich schluchzte auf und bedeckte mit meinen Händen beschämt meine Brüste. Ich war gerade viel zu unfähig dazu ihm irgendetwas an den Kopf zu werfen, zu viel Panik hatte ich davor, dass er dann da weitermachen würde wo er aufgehört hatte. Noch nie in meinem Leben hatte ich so eine Angst, wie in der letzten Stunde. Wie konnte er nur? Er stand vom Bett auf: "Setz dich auf." Als ich nicht reagierte, griff er hinter meinen Rücken und zog mich hoch. Er zog sein eh schon offenes Hemd aus und legte es mir um. Die restlichen Fetzen des Kleides baumelten an meinen Armen herunter. "Hast du Hunger?" Perplex starrte ich ihn an, doch blieb still. Etwas genervt zog er mir das Hemd komplett an und knöpfte es zu. Lukas Hände wanderten zu meinen Kniekehlen und an meinen Rücken, wodurch er mich behutsam hoch hob: "Wir gehen jetzt etwas essen." Ich schlug kraftlos nach ihm und krallte mich an die Bettdecke fest: „Lass mich bitte einfach in Ruhe. Ich will schlafen. Bitte."

KittenGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt