❗️Enthält erotische Szenen ❗️
Die Einserschülerin Rebecca Wilson studiert Medizin in San Francisco. Nach einer gewalttätigen Beziehung ist sie froh, in den USA neu anfangen zu können.
Doch dann lernt sie den geheimnisvollen, attraktiven und wohlhab...
Bradley zieht mich hinter sich her und schließt die Tür. Er schaut mich an. Sein Blick ist voller Verlangen. Noch immer fühle ich den Adrenalinrausch und vermute, dass es auch Bradley so geht, denn sein Brustkorb hebt und senkt sich rasend schnell.
Ich schaue in seine wunderschönen Augen, die so ein kühles blau haben, dass ich das Gefühl habe, zu erfrieren. Dann schaue ich auf seine Lippen und habe so ein starkes Verlangen, ihn zu küssen, wie ich es noch nie bei einem Mann empfunden habe. Zwischen uns knistert die Luft elektrisierend, sodass ich das Bedürfnis habe, den Raum zwischen uns auszufüllen, ihm näher zu kommen.
Plötzlich machen wir gleichzeitig einen Schritt aufeinander zu, wie zwei Magnete, die losgelassen wurden und als unsere Lippen sich endlich berühren, fühle ich mich so erleichtert, dass mir ein leises Wimmern entfährt.
Er umfasst mein Gesicht so sanft, als wäre es zerbrechliches Porzellan, und schenkt mir einen noch sanfteren Kuss. Dann überwältigt ihn jedoch die Leidenschaft.
Bradley drückt mich gegen die Wand und zieht mir in sekundenschnelle meinen Kasack über den Kopf, an dem auch mein weißes Top hängen bleibt, sodass ich im BH vor ihm stehe. Dann schaut er mich begierig von oben herab an und küsst mich leidenschaftlich. Ich öffne meinen Mund und als seine Zunge meine berührt, muss ich wieder leise aufstöhnen. Noch nie zuvor hat mich eine Mann so sehr erregt.
Dann zieht er mit einer geschickten Bewegung meine Stoffhose herunter. Glücklicherweise haben diese Hosen einen Gummibund, sodass man sie schnell los ist.
Während wir uns küssen, fahre ich mit meinen Händen seine Hüfte und seinen muskulösen Bauch entlang, bis ich den Stoff des Kasacks greife und nach oben ziehe. Da er so viel größer ist, als ich, kann ich es ihm im Stehen nicht über den Kopf ziehen, also ergreift er es, zieht es sich über und wirft es zur Seite.
Ich mustere seinen durchtrainierten Oberkörper und entdecke einen riesigen blauen Fleck über seiner rechten Brust, den ich heute Morgen im Umkleideraum wohl übersehen hatte. Dieses Hämatom ist riesig und vertritt alle Farben, von rot bis dunkelgrün.
Instinktiv strecke ich meine Hand danach aus, um über die Stelle zu streicheln. Doch bevor ich sie erreiche, nimmt Bradley mein Handgelenk, zieht es weg und drückt es über meinen Kopf gegen die Wand. Gleiches macht er mit meiner anderen Hand, sodass sie beide gegen die Wand gedrückt sind. Das alles macht er mit langsamen und kontrollierten Bewegungen und schaut mich dabei an, um sicher zu gehen, dass es für mich okay ist.
Aufgrund meiner Vergangenheit mit meinem Exfreund, der mich am Ende sehr oft schlug, hatte ich bisher Angst, mich wieder auf einen Mann einzulassen. Doch obwohl ich Bradley noch nicht lange kenne, vertraue ich ihm aus irgendeinem Grund vollkommen. Ich weiß, er würde mir nie Weh tun oder etwas mit mir machen, das ich nicht möchte.
Dann küsst er mich wieder sinnlich und fährt mit seiner Hand an meinem Dekolleté herunter über meinen Bauch bis zu meinem Slip. An den Stellen bekomme ich sofort eine Gänsehaut. Er hält kurz inne, schaut mich an und dringt dann mit seiner Hand in meinen Slip vor. Danach legt er zwei Finger auf die empfindlichste Stelle meines Körpers, drückt dagegen und fängt an, sie in kreisenden Bewegungen zu stimulieren. Sofort muss ich aufschreien und mich beherrschen leiser zu sein, damit uns niemand hört.
Während er mich an meiner empfindsamsten Stelle massiert, fängt er an, meinen Nacken zu küssen und lässt meine Hände los, sodass ich seine Hose herunter ziehen kann. Als er in seinen Calvin Klein Pants vor mir steht, sehe ich seine Erektion und sie sieht wirklich... mächtig aus.
Dann suchen seine Lippen wieder meine, dabei packt er meine Beine unter den Knien und hebt sie hoch, sodass ich sie um seine Hüfte schwingen kann. Ich hänge meine Arme um seinen Nacken und er trägt mich zu dem Bereitschaftsbett. Er stellt sich vor das Kopfende des Bettes und setzt mich darauf ab, sodass ich längs auf dem Bett liege. Ich ziehe mich etwas hoch und Bradley lässt sich ebenfalls auf das Bett gleiten, nachdem er seine Unterwäsche losgeworden ist. Der Anblick seiner gewaltigen Erektion bereitet mir ein lustvolles Ziehen im Unterleib.
Auf allen Vieren befindet er sich über mir, seine Beine sind zwischen meinen abgestützt. Dann stellt er seine Beine weiter auseinander, damit ich meine weiter spreizen muss. Wieder küsst er mich, diesmal so heftig, dass er mich an ein wildes Tier erinnert, dass seine Beute erlegt. Dabei öffnet er meinen BH mit nur einer kurzen Bewegung und wirft ihn zur Seite.
Ehe ich mich versehe, hat er auch meinen pinkfarbenen Slip ausgezogen und führt zwei Finger in mich hinein. Leise wimmere ich. »Du bist so eng.«, raunt er in mein Ohr, dabei wird es von seinen Lippen berührt, was mich vor Erregung zusammen zucken lässt. Es fühlt sich so an, als seien alle meine Nerven sensibler als je zuvor. »Fuck, du bist so feucht.« Seine Stimme vibriert in meinem Ohr und lässt mich erzittern.
Ich strecke meine Hand aus und umfasse sein hartes Glied. Diesmal gibt er ein Stöhnen von sich, das mich unglaublich anmacht. Langsam bewege ich meine Hand auf und ab und spüre, wie er weiter anschwellt, bis er sich auf einmal aufrichtet und ein Kondom überzieht. Wo er das Kondom plötzlich her hat, kann ich nicht beantworten. Ich fühle mich wie benebelt und sehne mich nach seiner Berührung.
Sein Blick fällt auf meine Brustwarzen. Sie sind steif und ragen in die Höhe. Er neigt seinen Kopf zu ihnen und umschließt einen Nippel mit seinen Lippen. Wieder muss ich leise aufstöhnen. Dann saugt er vorsichtig daran und führt gleichzeitig wieder zwei Finger in mich hinein.
Plötzlich nimmt er meine Hände, legt sie rechts und links neben meinen Kopf und verschränkt seine Finger mit meinen, während er seine Ellenbogen auf der Matratze ablegt.
Dann dringt er in mich ein. Ich stöhne auf und beiße mir auf die Unterlippe, um nicht zu laut zu sein. Er stößt weiter und weiter, erst langsam, so quälend langsam, dass ich am Liebsten nach Erlösung schreien würde, bis er schneller stößt. Sein kraftvolles Glied scheint mich voll auszufüllen. Er stößt schneller und heftiger, unser Atem geht ebenfalls rasend schnell, dabei schaut er mir tief in die Augen.
Er küsst mich wieder und stößt weiter in mich hinein, bis ich dieses Ziehen an meiner empfindsamsten Stelle wieder spüre, so wie in meinem Traum. Als ich von ihm träumte. Also weiß ich, was gleich auf mich zukommen wird, nein, ich hoffe es, so sehr.
Mein Wimmern und Stöhnen wird lauter. »Oh, Bradley.«, stöhne ich leise, während sich alle Nervenbahnen aufzuladen scheinen, als ständen sie kurz vor einer Explosion. Dabei fühle ich meinen Puls in meiner Klitoris immer stärker. »Bradley...«
Er küsst mich wieder, hält dann inne, um mich anzuschauen und flüstert: »Rebecca, was machst du nur mit mir?«, und stößt wieder heftig in mich hinein.
Das gibt mir den Rest, die gesamte angestaute Elektrizität in meinen Nerven scheint zu explodieren, ich gebe ein lautes Stöhnen von mir und rufe: »Oh mein Gott, Bradley!«. Meine Vagina zieht sich rhythmisch zusammen, eine Welle von Emotionen durchfließt meinen Körper und auch Bradley gibt ein Stöhnen von sich, der schönste Klang, den ich je gehört habe. Dann sackt er über mir zusammen und ich lege meine Arme um seine Taille. So würde ich am liebsten für immer verweilen.
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