Achtung: Dieses Kapitel hat nichts mit dem Rest der Geschichte zu tun! Vielleicht werde ich es indirekt hinein fließen lassen, jedoch wird es keinerlei großen Einfluss auf die Hauptprotagonisten nehmen!
Der allwissende Erzähler:
Der Halbmond steht schon hoch am sternenbesprenkelten Nachthimmel, als in einer finsteren Schlossecke, an die keinerlei Licht gelangt, zwei rotglühende Augen heraus blitzen und genauso schnell wieder verschwinden, wie sie erschienen sind. Jashin bewegt sich wie ein Samurai geschmeidig über die Zinnen des großen Schlosses, in dem, das würde er noch heraus finden, Hexen und Zauberer lernen. Eigentlich ist er jedoch nur auf der Suche nach einem bestimmten Menschen, der -wie auch immer das geschehen konnte- in diesem Schloss auch mehr oder weniger freiwillig lernt.
Immer schneller und auch langsam ungeduldiger springt der Mann von Fenster zu Fenster und erblickt nacheinander seelig schlafende Schüler, doch noch immer ist sein gewünschtes Zielobjekt nicht dabei, welches er noch zu einer Prüfung herausfordern muss. In seinem persönlichen Palast warten die restlichen Teilnehmer schon mindestens fünf Tage und auch er wurde schrecklich ärgerlich, da er seinen wohl treuesten Anhänger nicht in seiner gewöhnlicher Welt finden konnte und nur nach Tagen herausgefunden hat, wo er steckt.
"Das ist ja ein riesiges Schloss...",murrt Jashin, als er beim fünften Turm auch niemanden erblicken konnte, der dem grauhaarigen zumindest ein wenig ähneld.
"Das ist entwürdigend, ich bin schließlich ein Gott!"
Er seufzt laut und stürzt sich Rücklinks von Turm hinunter. Gelangweilt popelt er während dem normalerweise tödlich endenden Flug in seinen scharfen Fingernägeln den Dreck heraus. Der Steinboden kommt gefährlich nahe und der Fahrtwind pfeift laut um seine Ohren und trotzdem bleibt er ganz cool. Kurz bevor der tödliche Aufprall geschieht, bleibt der Gott einfach 20cm über dem Boden stehen und dreht sich darin lässig so herum, dass er wieder normal stehen kann. Er war schon immer ein wenig angeberisch...
"So, und jetzt gehe ich hinein. Ich kann mir keine Verzögerungen mehr leisten...",sagt er schlicht, richtet seinen Pferdeschwanz an den Haaren und läuft zu dem großen Eingang. Die rotglühenden Augen richten sich auf ein Klingelschild, auf dem <Hogwarts Schule für Herxerei und Zauberei; Albus Dumbledore> steht. Mit einem Lächeln läuft er einfach durch das Tor hindurch. Eigentlich würde er wohl an der Materie stehen bleiben, aber er wäre ja kein Gott, könnte er nicht auch solche Sachen.
Er würde auf jeden Fall den nächsten Menschen fragen, wo Hidan eigentlich zu finden sei.
Mit langsamen und ruhigen Schritten läuft er durch das Schloss und sieht sich all diese merkwürdigen Dinge an. Die Portraits können sich bewegen und rennen ab und zu durch andere Bilder hindurch und auch andere Gegenstände bringen den Gott, den eigentlich nichts überraschen kann, zum Staunen. Jedenfalls leicht, denn natürlich lässt er sich soetwas nicht anmerken.
Als er auf einmal hastige Schritte hört und ein lautes Maunzen, bleibt er stehen und sieht sich um.
"Bist du auch einer dieser dummen, neuen Schüler?",krächzt der alter, dürre Hausmeister Filch gehässigt und sieht Jashin zornig an.
Jashin räuspert einmal kurz und sieht dem Hausmeister, der gar nicht weiß, was mit ihm geschieht, direkt in die Augen.
"Du wirst mir den Weg zu Hidan verraten.",befiehlt Jashin.
"W-wer ist Hidan?",fragt der Hausmeister und glubscht in die roten Augen, die ihn hypnotisieren.
"Naja, Hidan halt! Mann mit grauen, zurückgekämmten Haaren?"
"Nein...nein, kenn ich nicht. Mrs Norris? Weißt du, was er meint?"
Ein Maunzen erklingt.
"Nein. Nein, Mrs Norris weiß nichts.",sagt Filch.
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Enjoy Life Every Day!
FanfictionIch entscheide mich dafür, YouTube an meinem Handy zu schauen, das neben der Zeichnung auf dem Schreibtisch liegt. Ich nehme es und bemerke, dass das Blatt daneben leer ist. Waaaas? Da hab ich doch die Akatsuki hingemalt!? Was ist denn jetzt passier...
