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5. Kapitel: Party mit Verhängnis

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Andre zog Jan in ein Taxi. "Wohin bringst du mich Andre?" , "Jetzt chill mal... Wir gehen bisschen Party machen!" , sagte Andre. "Nein ich habe kein Bock!" Andre ignorierte die Aussage und sie fuhren in eine Disko. Drinne war es laut, Jan wich zur Theke. Andre kam ihm hinter her und sie bestellten sich 2 Wodka energy. "Lass die Tanzfläche stürmen, dsche!" , Schrie Andre. "Ich bleibe lieber hier!" Jan saß wie ein Häufchen Elend auf dem Hocker. Er betrank sich und bekam immer mehr nichts mit. Er tanzte ein Mädchen an und es kam schnell zu einer rumknutscherei. Jan zog sie aus der Disko und fragte sie: "Willst du mit zu mir?" Das unbekannte Mädchen nickte und die beiden führen mit einem Taxi ins Hotel. Sie gingen in die Zimmer und wie nicht anders zu erwarten schliefen sie miteinander.
*Am nächsten Tag*
Jan stand auf und sah das Mädel neben ihm. Er fragte sich wer sie war als er die Klamotten verstreut im Zimmer sah, wurde ihm klar was passiert war. Er weckte das Mädchen auf und sagte ihr das es ihm leid tat und das sie lieber gehen sollte. Jan zog sich schnell etwas an und ging runter zum frühstück. Dort saßen schon alle, auch Melina. "Da ist ja der kleine dsche! Hattest ja viel Spaß mit dem Mädchen! Da ging doch was oder?" , rief Andre. Melina sah ihn geschockt an. Und ihr lief eine Träne runter. Keinem fiel es auf und sie wischte sie unauffällig weg. In dem Moment hätte Jan sich vor Mitleid und Hass auf sich selbst töten können. Jan flüsterte nur ein kleines: "ja war unwichtig..." Andre sah Jan an und checkte nicht das er aufhören sollte. "Ach was das war doch ne Granate." Jan stand auf und sagte nur: "ich will heute nicht frühstücken." Melina kam ihm heimlich hinterher. Sie schaute Jan traurig in die Augen. "Warum?" , das war das einzige was sie noch raus brachte. "Melina, es tut mir unendlich leid, es war ein Fehler. Ich betrank mich weil ich den Schmerz von der Trennung nicht ertrug. Man verdammt ich liebe dich. Ich seh uns jetzt schon später zusammen alt werden mit unseren zukünftigen Kindern. Weißt du wie ich mich grade selbst schlagen könnte?" , es sprudelte alles aus Jan heraus. Ihm kam eine Träne. Melina wusch sie weg und küsste ihn. Nach dem kurzen Kuss schubste sie ihn wieder zurück. "Nein, ich brauche Abstand." , sagte sie. Abstand war grade das letzte was Jan wollte. Er küsste sie ihn und sagte: "Das ist mir egal, ich kann nicht ohne dich." Sie küssten sich und küssten sich...

#janinaGeschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt