Kapitel 178 „Flucht vor Eren"

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!Achtung, sehr viel Gewalt in diesem Kapitel!

(V/N) P.O.V.

Levi selber hatte sich etwas abgeregt und er konnte mit mir schonmal einiges vorbereiten, wie die Tasche, die wir benötigen. Levi selber besteht drauf, dass wir an sich alles von uns mitnehmen. Ich kann da Levi verstehen, auch da er möchte, dass nichts passiert.
„Brauchst du was Cherry?"
„Ich brauche nichts Levi."
Ich hatte wieder Übungswehen und Levi blieb neben mir, auch da er mich nun wirklich nicht alleine lassen will. Seit wir die Vorbereitung gemacht haben, passt er nun noch besser auf, auch da die Zeit fast rum ist.
„Wie sieht es draußen aus Levi?"
Die letzten Tage waren wieder wärmer geworden und ich hoffe einfach, dass der Schnee und vor allem das Eis geschmolzen ist.
„Der Schnee ist schon geschmolzen. Das Eis nur zum Teil, aber die Zeit ist doch schon schneller vorbei gegangen als gedacht."
„Für dich geht sie schnell rum."
Ich hatte das Gefühl, dass die Zeit nur langsam vergeht.
„Man muss bedenken, dass ich nicht in der Situation bin wie du."
Ich wusste das Levi es nicht böse meint, aber ich knurrte ihn an. Das tat ich aktuell echt oft, aber Levi hatte da Verständnis.
„Das legt sich dann wieder Cherry."
„Ich hoffe es, auch da ich dich nicht immer anknurren will oder ähnliches."
„Du kannst nicht Mal was dafür."
Ich setzte mich vorsichtig auf und Levi setzte sich neben mich. Ich lehnte mich an ihn an und langsam ging es mir auch wieder besser. Levi strich mir über den Rücken und ich gab ihm einen Kuss. Ich merkte aber auch, dass wir beide schon bedenken hatten, aber sobald die Kleinen da sind, wird sich das auch legen.

„Du wirst ein toller Vater sein Levi."
„Das hoffe ich doch, auch da ich von den Neulingen doch schon einiges gehört habe, dass ich sehr wahrscheinlich es nicht sein werde."
Damit kassierte er einen Tritt ans Bein und er wusste, dass ich darüber nicht begeistert bin.
„Die nehme ich mir mit Rin und Ren vor."
„Das lässt du nicht auf dir sitzen oder?"
Ich nickte und Levi verstand sofort, dass ich das nicht leiden konnte.
„Darf ich wenigstens jetzt zu den drei draußen?"
„Wenn es bei dir geht und dir sicher bist ja."
Ich nickte und Levi half mir. Das aufstehen war nun wirklich schwer, aber es war auch einfacher mit Levi seiner Hilfe. Levi half mir auch wieder mit meinen Schuhen, auch da ich an die nicht mehr so gut rankomme. Auch wenn es die Stiefel von der Uniform sind.
„Können wir Levi?"
Levi gab mir nur meine Jacke noch und wir gingen raus. Levi selber machte nun viel mit Hazel, auch da ich nun wirklich nicht mehr auf sie raufkomme, auch da ich nun doch mehr Gewicht habe.
„Kannst du Hazel etwas trainieren, während ich mich um die anderen beiden kümmere?"
„Mach ich."
Ich setzte mich wieder auf den einen Baumstamm und kümmerte mich etwas um Harmonie und Snowdrop, während Levi sich um Hazel kümmerte. Harmonie stupste vorsichtig meinen Bauch an und ich strich ihr über die Nüstern.
„Sie merkt wohl, dass es bald soweit ist."
„Glaube ich auch Levi."

Levi erklärte mir immer, was er macht und er machte das auch sehr gut. Hazel hatte sich auch dran gewöhnt, dass Levi sie trainiert und Snowdrop nahm er auch etwas. Harmonie hatte sich hingelegt, hatte ihren Kopf aber bei mir.
„Die drei merken es wirklich, auch wie sie ständig bei dir sind Cherry."
„Solange nichts passiert, ist alles gut."
Levi setzte sich zu mir und ich legte seine Hände auf meinen Bauch. Ich werde wohl echt einen riesigen Schock bekommen, wenn ich den sehe.
„Ich hoffe einfach, dass du was sehen kannst Cherry."
„Nicht nur du."
Für uns wäre es das das Beste an der Geburt, aber ich kann das nicht kontrollieren, weswegen wir es nur Hoffen können.
„Ich glaube fest daran Cherry."
Ich gab Levi einen Kuss und er half mir wieder rein. Wir ließen die drei draußen auf der Koppel, auch da sie sich alle hingelegt hatten. Levi half mir bei den Stufen und er brachte mich gleich aufs Sofa. Ich zog mir meine Schuhe und die Jacke aus und Levi räumte sie weg. Ich nahm mir das eine Buch und „lass" ein wenig, aber Levi gab mir was in die Hand.
„Du brauchst es Cherry."
Ich nickte und für Levi war es nun auch kein Problem mehr, dass ich im Wohnzimmer essen, nicht weil ich nicht mehr so gut alleine hochkomme, sondern, auch da es meinen Rücken besser ging, wenn ich mich anlehne.
„Ruh dich aus Cherry."
Ich nickte und legte mich aufs Sofa. Levi selber setzte sich zu mir und ich nahm seine Hand, bevor ich einschlief.

Levi x Reader The special soldier (German Story)Wo Geschichten leben. Entdecke jetzt