Louis
Die Sonnenstrahlen durchfluten mein Zimmer, erstrahlen direkt auf mein Bett und somit landen sie genau auf das Gesicht von Grace. Ich bin seit einer Stunde wach, habe mich auf die Seite gelegt und berühre ihren Oberarm mit meinem Finger. Ihre Haut ist hell, so weich wie ein Kissen und sie ist wunderschön. Fuck, sie ist nicht nur wunderschön, sondern auch heiß. Letzte Nacht ist richtig heiß gewesen und endlich hat sie sich gehen lassen, auf mich eingelassen.
Sie hat sich anzüglich bewegt, sie ist richtig sexy gewesen und ihr Stöhnen ist unglaublich gewesen. Ich habe es genossen mich zwischen ihren Beinen zu versenken, immer wieder. Immer tiefer und schneller. Verdammt, umso mehr ich darüber nachdenke und wenn ich sie dabei ansehe, dann könnte ich gleich wieder hart werden und sie durchnehmen.
Ein Brummen lässt mich leicht zusammenzucken und sofort sehe ich zu der Frau, die neben mich liegt und mich wahnsinnig macht. Ihre Augen sind immer noch geschlossen, doch ihr Kopf dreht sich leicht in meine Richtung. Kurz leckt sie sich über ihre vollen Lippen, wahrscheinlich sind sie trocken. Ich selbst beiße mir dabei auf die Unterlippe, denn es sieht verdammt heiß, denn zu diesem ganzen Anblick ist die Decke etwas nach unten gerutscht, somit sieht man den Ansatz ihrer weichen Brüste. Diese sind genauso, wie ich sie bei einer Frau präferiere. Weich und voll, nicht zu klein und nicht zu groß. Genau richtig.
"Gott..."
Ein Grinsen huscht über meine Lippen, als dieses Wort ihre Lippen verlässt. Meine Hand lege ich auf ihren nackten Oberschenkel, fahre diesen langsam auf und ab und beobachte die junge Frau neben mir, denn diese öffnet nun endlich ihre Augen. Ihre braunen Augen treffen auf meine, ihre rosa Lippen sind leicht offen. Mit ihrer Hand fährt sie sich durch das lange, dunkle Haar und schließlich setzt sie sich auf. Ich beobachte die Situation stumm. Ihr Mund öffnet sich leicht, sieht durch das Fenster und erkennt wohl die seltene Sonne, denn ein Lächeln breitet sich in ihrem Gesicht aus. Anscheinend bemerkt sie mich nicht so richtig, deshalb entscheide ich mich die erste Annäherung zu machen.
Ich lege meine Hand auf ihren schönen Oberschenkel, beuge mich zu ihrem Hals runter und lasse meine Lippen auf ihrer weichen Haut nieder. Leicht drücke ich sie an mich und verteile weiterhin kleine Küsse, bis sich Grace aus meinem Griff wendet und ihre Augen nun meine treffen. "Guten Morgen, Babe.", hauche ich grinsend und küsse für einen kurzen Moment ihre vollen Lippen. "Morgen...", murmelt sie leicht gegen meine Lippen und erwidert den sanften Kuss.
Langsam trennen sich unsere Lippen und wir blicken uns an. Es vergehen Minuten, in denen wir uns einfach nur anschauen. Meine blauen Augen huschen über ihr Gesicht, denn ich kann es einfach nicht lassen. Man kann erkennen, dass die Müdigkeit noch über ihr liegt und ich frage mich, ob sie die Situation erkennt. Ein kleines Schmunzeln kann ich mir hier nicht verkneifen. "Gut geschlafen?", frage ich nach und bekomme ein zartes Nicken von der 24-jährigen Frau.
"Möchtest du frühstücken?"
"Ein Tee wäre wirklich großartig.", gibt Grace von sich, was mich zum Nicken bringt.
"Apfel?"
"Ja. Nicht gut?", ich sehe fragend zu Grace, während ich an meinem schwarzen Kaffee schlürfe. Mittlerweile sind wir aufgestanden und haben uns umgezogen. Da Grace nur das Kleid gehabt hat, habe ich ihr ein Pullover und eine Jogginghose von mir gegeben und meine Sachen stehen ihr perfekt.

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Badass
Teen Fiction»Ich kann nicht glauben, dass das gerade wirklich passiert ist« »Vielleicht ist es Schicksal« »Wenn du mein Schicksal bist, dann hasst mich das Universum« Ein Abend kann mehr verändern, als man glaubt. Auch Grace musste dies erfahren, als sie auf Lo...