Kapitel 72

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Als Paul und Melody in ihrem neuen Haus ankamen, konnte Melody ihren Augen nicht trauen. Alles war bereits fertig eingerichtet und ausgepackt. "Wie habt ihr das geschafft?" Fragte Sie begeistert. "Naja, zum einen heiße ich Paul McCartney, zum anderen sind Menschen zu viel im Stande, wenn man ihnen genug bezahlt." Antwortete Paul. "Ich habe aber noch eine Überraschung." Fügte er hinzu und grinste. "Wirklich? Was für eine?" Wollte Melody sofort wissen. "Wenn ich das sage ist es ja keine Überraschung mehr." Entgegnete Paul und zwinkerte ihr zu. Er nahm ihre Hand und führte sie die Treppe hoch zum Kinderzimmer. Sie blieben vor der geschlossenen Tür stehen. Bevor Paul die Tür öffnete hielt er Melody die Augen zu. Als er sich sicher war dass sie nichts sehen konnte machte er die Tür auf und half Melody ins Zimmer. Er nahm seine Hand aus ihrem Gesicht und als sie sich umsah war sie Sprachlos. Paul hatte das Zimmer, das vor kurzem nur vier farblose Wände waren, in einen Ort verwandelt, von dem viele Kinder nur Träumen konnten. "Gefällt es dir?" Fragte Paul. Melody konnte nur nicken, mit Freudentränen in den Augen. Die Wände waren hellgrün, bis auf eine, die hellrosa war. Auf dem Boden war ein weicher weißer Teppich und an der Decke hing eine Lampe in Form einer Blume. Die Möbel waren kindgerecht, aber nicht zu kitschig. Das Kinderbett stand mit der Kopfseite zu der Wand, die Gegenüber von der Tür war. Es sah ein bisschen aus, wie aus einem Märchenfilm, aber nicht so übertrieben. Trotzdem war es die vollendete Perfektion eines Babybettes. Darüber hing ein reich verziertes Mobile und im Bett lag ein Teddybär. Auch sonst lagen und saßen überall im Zimmer verteilt Stofftiere.

Melody umarmte Paul und küsste ihn. "Unser Baby hat so ein Glück! So ein schönes Zimmer und so einen tollen, lieben Daddy." "Und so eine wunderhübsche Mommy." Grinste Paul und gab Melody einen Kuss auf die Nase. "Ich liebe dich." Sagte Melody. "Ich liebe dich mehr." Meinte Paul und küsste Melody.

Sie wieder aus dem Kinderzimmer und ins Wohnzimmer. Paul machte den Fernseher an und sie kuschelten sich zusammen aufs Sofa. "Weist du, ich hoffe dass das Baby deine Augen hat." Meinte Melody verträumt. Paul musste ein bisschen kichern und küsste Melodys Stirn. "Es wird wunderschön, egal wessen Augen es hat." Sagte Paul und lächelte liebevoll. "Da hast du auch wieder recht." Grinste Melody und küsste Paul.

Plötzlich wurde sie nervös. Paul bemerkte das sofort und fragte: "Was ist los, Liebling?" "Ich bin aufgeregt... Und ich habe ein bisschen Angst." Gestand sie. "Ich bin auch aufgeregt.", erwiderte Paul, "aber ich freue mich viel mehr und ich kann es kaum noch erwarten endlich unser Baby zu sehen und im Arm zu halten." Melody lächelte. "Versprich mir bitte nur, dass du bei der Geburt bei mir bist und meine Hand hältst. Egal was passiert, denn vor der Geburt habe ich am meisten Angst." "Ich verspreche es." Sagte Paul und küsste Melody. Pauls Küsse ließen sie immernoch die Welt um sie beide herum vergessen, und damit auch das Foto das immernoch in ihrer Hosentasche war...

(A/N): Sorry mir ist gerade erst klar geworden, dass heute Donnerstag ist xD. Naja wie auch immer... Ich habe meine Schreibblockade überwunden, yaay. In den nächsten Kapiteln wird viel passieren, das verspreche ich schonmal.

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