Kapitel 17

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Pov. Maurice

Ich wachte am nächsten Tag auf und sah, dass Manu schon wach war. "Guten Morgen." Sagte ich und lächelte verschlafen. "Guten Morgen Mau. Und wie geht es dir?" Fragte Manu und lächelte ebenfalls. "Besser wie gestern." Antwortete ich. "Das ist gut." Sagte Manu. Ich nickte. "Ich habe nur ein bisschen Angst, wenn ich nochmal so plötzlich Kopfschmerzen bekomme.." Sagte ich. "Es wir alles gut." Sagte Manu. "Danke." Sagte ich daraufhin. "Bitte. Es ist doch selbstverständlich." Sagte Manu und lächelte. Ich lächelte ebenfalls. Ich schaute in Manus Augen und verlor mich in diesen. Ich spürte, wie ich rot wurde. Plötzlich küsste mich Manu und ich realisierte dies erst jetzt. Ich erwiderte den Kuss.

Ich bin so froh, Manu meinen Freund nennen zu dürfen. Ich weiß gar nicht, wie ich ihn verdient habe.

Ich lächelte. "Ich liebe dich, Manu." Sagte ich und lächelte. "Und ich dich Mau." Sagte Manu. Ich kuschelte mich an ihn. Mein Kopf fing auf einmal an wieder weh zu tun. Ich drückte meinen Kopf gegen Manus Brust. Kurz darauf nahm ich die Medikamente, die mir die Krankenschwester gestern gab. Danach legte ich mich wieder zu Manu. "Schlaf ruhig.." Sagte Manu. Ich zog ihn näher an mich. "Nicht ohne dich." Sagte ich. Wir kuschelten also noch.

~Ein Tag, bevor die nächsten Ferien beginnen~

"Mau?" Fragte Manu. "Ja?" Fragte ich dann. "Ich liebe dich." - "Ich dich auch." Ich lächelte. Ich umarmte Manu. "Morgen sehen wir wieder alle." Sagte ich. Manu nickte. "Was sagte deine Familie eigentlich dazu, dass wir immer bei meiner Familie sind?" Fragte Manu. "Sie freuen sich sehr, dass ich richtige Freunde gefunden habe. Deswegen ist es für sie auch okay." Antwortete ich. "Ich kann meine Eltern aber auch fragen, ob wir die andere Hälfte der Ferien bei mir verbringen können." Fügte ich hinzu. "Ja, dann lerne ich sie auch mal kennen." Sagte Manu und lächelte. Ich nickte. "Ich rufe sie dann schnell an." Sagte ich und nahm mein Handy. Daraufhin rief ich meine Mum an. "Hallo Mum." Begrüßte ich sie durch das Handy. "Hallo Maurice. Na, was gibt's?" Begrüßte sie auch mich. "Äh ja, ich wollte fragen, ob Manu und ich für die zweite Hälfte der Ferien zu uns können?" Fragte ich sie. "Klar doch. Ich freue mich schon, ihn auch mal kennenzulernen." Sagte meine Mum. Ich lächelte. "Danke, wir sehen uns dann." Verabschiedete ich mich von ihr und legte dann auf. "Und?" Fragte Manu. "Wir können kommen." Sagte ich. Manu nickte und lächelte. Daraufhin küsste ich ihn auf die Wange. "Ich freue mich schon auf die Ferien." Sagte ich. "Ich mich auch." Sagte Manu. "Hm, wir sollten uns schonmal überlegen, was wir alles machen." Sagte ich. "Hm, picknicken?" Schlug Manu vor. "Gerne." Kam es kurz von mir. "Vielleicht können wir dieses Mal in den Freizeitpark." Fügte ich hinzu. "Uii, das wäre schön." Sagte Manu. "Ja." Sagte ich. Danach packten wir unsere Koffer schonmal.

Ich wachte am nächsten Tag auf und Manu war schon wach. "Guten Morgen." Sagte ich und lächelte. "Guten Morgen Mau." Sagte auch Manu. Ich setzte mich auf und gähnte. "Es ist toll mit dir." Sagte Manu. "Mit dir auch." Sagte ich und kicherte. "Ich freue mich einfach auf meine Familie." Sagte Manu und strahlte vor Freude.

Niedlich.

Ich nickte. Manu nahm mich plötzlich hoch. "Was machst du?" Fragte ich. "Dich durchknuddeln." Kicherte Manu und drückte mich etwas fester an sich. Ich musste auch kichern. Daraufhin lehnte ich meinen Kopf an Manus Schulter. Nach einer Weile nahm ich meinen Kopf wieder von Manus Schulter, wodurch Manu mich küsste. Kurz darauf erwiderte ich. "Niedlich." Sagte Manu. Ich kicherte. "Ich liebe dich." Sagte ich. "Ich dich auch." Sagte Manu. "Können wir gleich noch kurz in ein Kleidergeschäft? Ich möchte noch kurz im Kleidergeschäft etwas kaufen." Sagte ich und lächelte. "Gerne." Kam es kurz von Manu. "Wollen wir dann gleich los?" Fragte ich. Manu nickte. Wir machten uns fertig und nahmen unsere Koffer. "Warum möchtest du noch in ein Kleidergeschäft?" Fragte mich Manu. "Das wirst du schon sehen." Sagte ich und lächelte. "Okay." Sagte Manu und lächelte auch. Danach brachte mich Manu zu einem Kleidergeschäft. "Danke, bin gleich wieder da." Sagte ich, woraufhin Manu nickte. Ich ging rein uns suchte nach einer Weste. welche schwarz-blau gestreift war. Zum Glück fand ich sie. Ich ging zur Kasse und bezahlte sie. Ich kam wieder raus und versteckte die Weste hinter meinem Rücken. "Was ist es?" Fragte Manu neugierig. Ich zeigte ihm daraufhin die Weste. "Ich hoffe, sie gefällt dir." Sagte ich. "Wow, sie ist unglaublich." Sagte Manu. "Danke Schatz." Fügte er hinzu und küsste mich. Ich erwiderte kurz darauf.

Ich bin froh, dass es ihm gefällt.

Danach machten wir uns auf den Weg zum Bahnhof. Der Zug kam einige Minuten später. Wir suchten uns einen Platz und setzten uns. Manu zog die Jacke schon an. Bevor der Zug losfuhr, küsste mich Manu wieder und ich erwiderte. "Du bist so unglaublich hübsch." Sagte Manu und kicherte. "Du aber auch." Kicherte ich. Danach kuschelte ich mich an Manu.

Nach sieben Stunden Fahrt kamen wir am Bahnhof an. Wir kamen gerade aus dem Zug, als wir schon von Sally überrumpelt wurden. "Hey." Begrüßte sie uns. Wir begrüßten sie ebenfalls. "Wie geht es euch beiden?" Fragte sie. "Gut und euch?" Sagte ich. "Auch super. Und Manu, Mum wollte dich überraschen, sie hat einen neuen Freund." Sagte Sally und lächelte. "Oh..." Kam es nur von Manu. "Alles okay, Manu?" Fragte ich ihn. "Ja, alles super." Antwortete Manu. Ich nickte nur. Wir gingen also los und kamen später am Haus an. Sally sperrte die Tür auf. Wir begrüßten Manus Mum und ihren Freund. "Hey Maurice und mein Schatz." Begrüßte Manus Mum uns. "Hey, du bist wohl der Sohn vom Internat." Sagte der Freund. Ich rückte etwas näher zu Manu. "Und wer bist du?" Fragte der Freund. "Hallo, ich bin Maurice. Freut mich Sie kennenzulernen." Sagte ich und lächelte. "Gleichfalls." Sagte der Freund und lächelte auch. "Wollen wir unsere Sachen hoch bringen?" Fragte mich Manu. Ich nickte. "Gerne." Sagte ich. "Manu, du wirst dir dein Zimmer jetzt mit Sebastian teilen müssen." Sagte der Freund. "Was warum?" Fragte Manu. "Ich brauchte ein Zimmer." Antwortete der Freund. Manu nickte und wir gingen hoch. Kurz darauf nahm Manu meine Hand und die Koffer. Ich blieb, als wir oben ankamen, stehen und umarmte Manu. Manu erwiderte sanft und nahm mich dabei leicht hoch. "Ich liebe dich." Sagte er. "Ich dich auch." Sagte ich. Manu trug mich ins Zimmer und lächelte, danach legte er mich auf das Bett und küsste mich. Ich erwiderte. "Ähm..." Hörten Manu und ich auf einmal. Es war Sebastian. Ich wurde knallrot. "Tut mir leid, ich verschwinde schon." Sagte Sebastian und ging. "Oh..." Kam es nur von Manu. "Tut mir leid..." Fügte Manu hinzu. "Schon gut, ist ja nicht deine Schuld." Sagte ich und küsste Manu wieder. Dieser erwiderte. "Ich liebe dich." Sagte Manu. "Ich dich auch." Sagte ich. Wir packten unsere Koffer aus, da ich zuerst fertig war, legte ich mich wieder ins Bett. Kurz darauf legte sich Manu wieder zu mir und wir kuschelten. "Egal, wer was sagt, ich liebe dich." Sprach Manu. "Ich dich auch und das werde ich auch immer." Sprach ich. Manu fing an zu summen und ich hörte ihm zu und schloss die Augen. Manu zog mich näher an sich und ich schmiegte mich an ihn. Auf einmal küsste mich Manu und ich erwiderte sanft.

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Das Internat || GermanletsdadoWo Geschichten leben. Entdecke jetzt