Genervt lasse ich mich von dem kleinen Wirbelwind Richtung Einkaufszentrum ziehen , fragt mich nicht wie sie das geschafft hat , mich zum shoppen zu bewegen . „Mach langsam Haru!“ , meckere ich und weiche einem alten Ehepaar aus . Wir überquerten den riesigen Parkplatz innerhalb weniger Sekunden . Man könnte meinen Haruta wäre noch nie in einem Einkaufscenter gewesen , und doch weiß sie genau wo es lang geht . „Also wir brauchen etwas für die Party , am besten ein Kleid.“ , oh ja , die Party , zu der ich gezwungen werde hinzugehen . Meine erste wohlgemerkt . Die Auseinandersetzung mit meinem Vater deswegen , war grauenvoll . Ich habe bis zuletzt gewartet die Trumpfkarte auszuspielen .
Flashback
Leise öffne ich die Tür und trete ein . Meinen Schlüssel stecke ich zurück in meine Tasche und ziehe mir die Schuhe aus . Die Schuhe meines Vaters sind nicht da , also habe ich noch Zeit mir eine passende Ausrede für die Party einfallen zu lassen .Wieso hat Haruta auch direkt zugesagt ? Ich will da doch gar nicht hin . Ich hab Geschichten über Partys gehört , die Mädchen führen sich auf wie Schlampen und sind nur darauf aus einen Jungen zu verführen . Die Jungs prügeln sich und veranstalten Wettrinken , am nächsten Tag meckern sie dann über ihren Kater . Ne ,danke , ich muss da nicht hin . Kopfschüttelnd gehe ich in die Küche . Ein Zettel liegt auf der (von mir) penibel geputzten Edel-Anrichte , natürlich meine täglichen Aufgaben .
Du musst die Wäsche waschen und den Flur putzen
Welch liebevolle Worte . Natürlich bleibt wieder alles an mir hängen . Seufzend erledige ich meine Hausarbeit und setze mich an meine Hausaufgaben . Nach circa einer Stunde bin ich auch damit fertig , ich schaue auf die Uhr , es ist kurz vor zwei . Es ist richtig schön , dass wir Freitags nur 4 Stunden habe , auch wenn das ziemlich untypisch ist für die Oberstufe . Ich höre wie die Tür sich öffnet und springe auf , räume schnell mein Schulzeug vom Tisch und warte . „Mina , mach was zu essen!“ , weist er mich an . „Was möchtest du essen?“ , frage ich vorsichtig . „Mach Nudeln mit Gemüse .“ , er kommt in die Küche und mustert mich , während ich aus dem Kühlschrank die Zutaten hole . „Du wirst ab jetzt eine Diät machen , du bist zu dick .“ , geschockt starre ich ihn an , das kann nicht sein Ernst sein ! Ich starre ihn noch einen Moment lang an , nicke dann aber und schalte den Herd an . Ich koche die Nudeln und das Gemüse , während mein Vater sich an den Küchentisch setzt . „Du Vater ?“ , frage ich und zucke bei seinem stechenden Blick zusammen . „Was ist , du hast doch nicht wieder Ärger gemacht oder?“ , fragt er mich bedrohlich und seine Augen werden eine Spur dunkler . „Nein , es ist nur so , dass ich heute shoppen gehen möchte und heute Abend bin ich auf eine Party eingeladen .“ , sage ich kleinlaut . Er springt auf und kommt immer näher , er holt aus und ich spüre einen brennenden Schmerz an meiner Wange . Ich unterdrücke einen Aufschrei , und halte mir meine Wange . „Wieso verdammt nochmal verstehst du es nicht ? Du sollst keine Aufmerksamkeit erregen !“ , schreit er mich an , Tränen bahnen sich den Weg über meine Wange . „Ich wurde von einer Freundin eingeladen .“ , versuche ich ihm zu erklären , er jedoch schnaubt nur abfällig und sein Blick bohrt sich in meinen . „Freundinnen machen nur Ärger je weniger du mit den anderen zu tun hast um so besser !“ , keift er und holt mit seinem Fuß aus , er tritt mir direkt ans Schienbein , ich schreie auf vor Schmerz und sinke auf die Knie . Er lässt mir keine andere Wahl , ich muss meine Trumpfkarte mit Risiko ausspielen . Das schlimmste was passieren könnte ist ,dass er mich in ein Kloster schickt oder in seiner Welle aus Zorn einfach umbringt . Ich hole tief Luft und schaue zu ihm auf , sein Gesicht ist wutverzerrt . „Mich hat heute ein Lehrer angesprochen , ob mit mir alles in Ordnung ist , weil ich nichts mit meinen Mitschülern machen würde . Er hat mich richtig gedrängt ihm etwas zu sagen . Ich habe mir eine Lüge einfallen lassen . Deswegen dachte ich ist es gut wenn ich heute mal was mit Mitschülern mache .“ , sage ich und wische mir die Tränen von den Wangen , kurzzeitig sieht mein Vater so aus als würde er mich auf der Stelle abstechen wollen . Dann holt er einmal tief Luft und sagt mit gefährlich ruhiger Stimme : „Du wirst keinen Ärger mit der Polizei haben und du wirst höflich und nett zu allen Klassenkameraden sein . Haben wir uns da verstanden ?“ . Ich nicke kleinlaut und hieve mich hoch , um das Essen zu überprüfen . Glück gehabt nichts angebrannt ,
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One Piece: Wundervolles Chaos
FanfictionWundervolles Chaos von Icebloom das ist die Orginal Autorin Gegen ihren Willen wird Mina, eine Außenseiterin wie sie im Buche steht, eine Klasse hochgestuft. Dass dabei die beisten größten Mädchenschwärme auf sie aufmerksam werden passt ihr gar nic...
