Kapitel 7

5.2K 108 4
                                        

Ich sah unsicher zwischen den Männer hin und her. Keiner rührte sich, keiner sagte was.

"Du hast den Mann gehört, zieh dein Oberteil aus." Forderte Isaac.

"Was? Nein!" Meinte ich entsetzt und verschrenkte meine Arme.

"Ist es das? Widersetzt du dich gerade? Denkst du das ist schlau, Alita?" Fragte Isaac und stieß Adrian weg, er zog mich von der Kücheninsel runter, sodass ich nun davor stand.

Er klämmte mich zwischen sich und Kücheninsel ein, er hatte sich vor mir aufgebaut und schaut auf mich herrab. Wenn der Boden mich verschlucken würde, so wäre ich dankbar dafür, doch das tat er nicht. Ich sah stur gerade aus und versuchte das zittern zu unterdrücken.

"Erleben wir das gerade? Wirst du gerade das erste mal frech? Du willst nicht frech werden, glaub mir. Zieh dich aus." Forderte er ein zweites mal.

Ich schüttelte stur den Kopf und Isaac wich zurück und schlug mir plötzlich in den Bauch. Die Luft blieb mir weg und ich merkte, wie mir übel wurde. Ich krümmte mich nach vorne und keuchte auf. Ich wurde an den Haaren gepackt und nach vorne gezogen. Ich stolberte und wollte meine Hände zum abfangen nehmen, doch dies wurde aus genutzt um mir zwei mal das Knie in den Magen zu rammen. Dann wurde ich plötzlich losgelassen. Und ich sackte auf dem Boden zusammen und krümmte mich wimmernd. Ich merkte wie Isaac sich runter beugte und mir eine Haarsträhne aus den Gesicht hinters Ohr steckte.

"Entschuldige dich bei mir. Entschuldige dich, dass du nicht auf mich gehört hast und dich mir widersetzt hast." Seine Stimme, so tief, so bedrohlich und jetzt? Jetzt so sanft und vorsicht.

"Es tut mir leid, dass ich mich widersetzt und nicht auf dich gehört habe." Wimmerte ich.

"Ja das sehe ich, ich sehe ja, wie sehr es dir leid tut. Zieh jetzt dein Oberteil aus." Wiederholte er seine Forderung.

Ich richtete mich auf und kniff vor Schmerz meine Augen zusammen. Ich nahm das Shirt, welches in meiner Hose gesteckt war und zog es aus. Es war recht weiß und hatte somit den Körperbau meines Oberkörper verdeckt. Darunter trug ich nur ein BH. Ich sah wie Isaac sich auf die Lippen biss. Meine Taillie war schlank, meine Brust klein und rund, meine Hüfte war etwas breiter oder wie es meine Mutter nannte, gebärfreudig. Ich wollte meine Arme vor der Brust verschränken, doch der Blick von Ethan hinterte mich daran, sodass ich sie fallen ließ.

"Find ich gut, lust zu duschen?" Fragte Ethan und ich sah verwirrt zu ihn hoch.

Doch er hob mich einfach hoch und Isaac riss mir das Shirt aus der Hand. Scheinbar hatten die Jungs insgesamt drei Bäder. Unten war eins, gegenüber vom Wohnzimmer im Flur, und hier oben zwei. Das reichte für sie. Ich ließ mich von Ethan tragen, welcher mich in ein Badezimmer mit Dusche trug. Es sah recht gemütlich aus. Die Dusche war sehr groß, das Bad in schwarz-grau-weiß gehalten. Ich wurde abgesetzt und Ethan zog plötzlich sein Oberteil aus. Ich sah unsicher zu ihn, doch er schniss es einfach zur Seite und öffnete den Gürtel seiner Hose.

"Was wird das?" Fragte ich unsicher.

"Wonnach sieht es denn aus? Wir gehen duschen." Es raschte leicht, als er den Gürtel durch die Schlaufen rauszog.

Ich wich zurück, mein Körper zitterte, er zog sich komplett aus und sah kann zu mir, wärend ich stumn auf meine Füße schaute.

"Du kannst nicht mit Anziehsachen duschen." Behauptete er und kam auf mich zu.

"Na komm, du bist doch nicht die erste die ich nackt sehe, jetzt hab dich nicht so." Meinte er.

"Ich möchte das nicht, kann ich bitte alleine duschen?" Fragte ich.

Ich bemerkte ich leichtes ziehen und mein Kopf änderte seine Haltung.

"Wir werden so viel mehr von dir sehen, glaub mir, du wirst froh sein, wenn wir mal mit dir duschen gehen. Das ist gar nichts. Also genieße es." Seine Hand wanderte zu meinen Rücken und ich merkte, wie dich der BH kurz verengt und dann auf war.

Bevor ich mich verdecken konnte, ergriff Ethan meine Handgelenke und machte sich an meiner Hose zu schaffen. Samt Slip zog er die Hose runter und tat die Träger vom BH von meinen Schultern, sodass er alleine runterrutschte. Ich versuchte meine Hände wegzuziehen, doch das brachte nichts. Er drücke nur fester zu. Ich verzog mein Gesicht und dann ließ er los.

"Na los, Socken aus und dann ab unter die Dusche." Forderte er.

Ich tat es und ging unsicher an ihn vorbei. Er schloss die Glastür hinter sich und schaltete das Wasser auf eine angenehme Temperatur, welches wie Regen auf uns niederprasselte. Ich sah stur an die Wand und hatte ihn meinen Rücken zugedreht. Er suchte etwas und nahm schließlich Duschgel, er machte es auf seine Hand, welche sich kurz darauf auf meinen Rücken legten, ich zuckte zusammen und wollte zurückweichen, doch er legte seinen Arm um meinen Bauch und ich seufzte um den Scherz zu verarbeiten. Schließlich gab ich es auf. Ich ließ mich von ihn einseifen, wobei er bei meiner Brust länger brauchte als nötig.

"So jetzt ich." Meinte er als er fertig war.

Ich drehte mich zu ihn um und er drückte mir ein Duschgel in die Hand. Ich machte es auf meine Hände und er drehte sich mit dem Rücken zu mir. Unsicher fing ich an seinen Rücken einzuschäumen und als ich fertig war drehte er sich um. Ich schaute die ganze Zeit stur gerade aus auf seine Brust, wärend ich das tat. Doch seinen Blick, den spürte ich auf mir.

"Hast du dich gestern rassiert?" Fragte er.

"Ja." Gab ich schüchtern zu.

Der Mann nichte und schnappte sich ein Duschgel. Er machte es auf seine Hand und ich sah ihn verwirrt an.

"Das hat einen niedrigen PH Wert. Wenn ich dich mit zu hohen da unten einseifen würde, würdest du Scheidenpilz bekommen." Erklärte Ethan.

Ich wollte gerade was erwieder, doch da legte er seine Hand schon auf meine Mitte. Ich quiekste auf und Tränen schossen mir in die Augen, ich versuchte seinen Arm wegzudrücken und meine Beine zusammen zu drücken, aber das klappte nicht. Ungehindert fuhr er zwischen meinen Schamlippen entlang, wärend mir Tränen über die Wangen liefen. Als er endlich fertig war, griff er sofort nach einen Schampoo und fing an meine Haare zu waschen. Dann schickte er mich aus der Dusche. Ich nahm ein Handtuch und fing an mich abzutrocknen. Ethan murmelte nur, dass das doch nicht so schlimm sei, aber ich glaube nicht, dass er verstand, wieso ich weinte. Denn das ich das nicht wollte, schien er nicht wirklich zu beachten oder zu verstehen.

In their handsWo Geschichten leben. Entdecke jetzt