"Frauen waren jahrhundertelang ein Vergrößerungsspiegel, der es den Männern ermöglichte, sich selbst in doppelter lebensgröße zu sehen."
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Wir aßen die Pfannkuchen, dann räumte ich mit den Tisch ab. Drake plauderte mit seinem Vater und Elli brabbelte wirres zeug über Einhörner und Prinzessinnen. An ihrem Mundwinkel hing rote Marmelade. Ab und zu wischte sie darüber und verschmierte diese im Gesicht. Ich grinste weil sie aussah als hätte sie sich mit einer Katze geprügelt.
Ich schaute Andrè an. "Andrè ..." die Aufmerksamkeit der Familie richtete sich auf mich. Ich schaute in die braunen Augen des oberhauptes, der Familie. "Was ist los claire?" Ich schluckte, schaute aber erbarmungslos in seine Augen. "Ich wollte dich fragen ob du mich trainieren könntest." Er zog überrascht seine Augenbrauen hoch. "Trainiert dich drake nicht gut genug?" Meine Wangen liefen rot an. "Doch. Doch, aber ich würde vielleicht noch mit jemandem trainieren, der mehr Erfahrung..." Ich schaute zu drake und murmelte ein "Entschuldigung"
"... hat als drake und da du schon älter bist und auch mehr Erfahrung, würde ich zusätzlich noch mit dir trainieren wollen."Drakes Vater nickte verständnisvoll. "Also schön. Ich habe noch nie ein Mädchen trainiert, aber das bekommen wir schon hin."
Elli beschwerte sich darüber, dass sie keine Aufmerksamkeit bekam und schmiss ihren Plastik Teller runter.
Amy beschwerte sich protestierend und ging zu dem blonden Mädchen, welches ihren teddy fest umklammerte.
" Ich bin gleich wieder da. Ich glaube da muss wer ganz dringend ins Bett." Sie hob sie kleine vom Stuhl und ging mit ihr an der Hand die Treppen hoch.
"Ich räum das mal auf." Dann nahm ich mir den Teller, räumte die Pfannkuchen auf den Teller und brachte diesen in die Küche. Dann nahm ich den gelben lappen, der über der spüle hing und wischte die Marmelade am Boden weg.
Nachdem ich fertig war räumte ich den Tisch ab. "Hilf ihr mal drake." Raunte andrè seinem Sohn zu.
Dieser erhob sich schweigend und nahm die Teller vom Tisch. Ich schaute ihm nachdenklich hinterher. Seine
Muskeln drückten sich durch das schwarze Tshirt. Ich schüttelte meinen Kopf und nahm mir die Marmelade. Die Pfannkuchen waren alle weg.Die Marmelade stellte ich in den Kühlschrank. Drake räumte immernoch schweigend, die Teller ein. "Was ist los?" Ich schaute ihn an. Seine
braunen Haare standen in alle Richtungen. "Nix!" Er machte die spülmaschiene wieder zu und ging in Richtung seines Zimmers.Er ging durch die Tür und knallte mir diese vor der Nase zu. Ich stieß gegen die Tür und zischte.
Dann riss ich die tür aggressiv auf und ging ebenfalls ins Zimmer. Drake schaute aus dem Fenster. "Was zum Teufel ist dein Problem?" Schrie Ich schon fast. Versuchte mich, aber zurückzuhalten, denn ich war der Gast in dieser Familie.
Mit einem ruck drehte er sich um. "WAS MEIN PROBLEM IST CLAIRE? Du willst mit meinem Vater trainieren ohne es mir zu sagen!" Sein Gesicht verfinsterte sich. "Was bin ich denn, dass ich alles mit dir bereden muss, um deine Erlaubnis zu erhalten? Ich bin kein kleines Kind. Ich kann eigenständig Entscheidungen treffen!"
"Geh claire!" Ich schaute ihn erschrocken an. "ICH SAGTE DU SOLLST GEHEN!" Er brüllte. Dachte der jetzt das ich gehen werde wie ein verängstigt Hase. Er rückte so schnell auf mich zu, dass ich es nicht kommen sah. "VERDAMMT GEH JETZT!" Er klatschte mit seiner Hand gegen die Wand. Ich zuckte zusammen und drückte mich noch näher an die Wand.
"Schön, dann geh ich halt du penner!" Ich wendete mich wütend von ihm ab, drückte mich an ihm vorbei und ging in mein eigenes Zimmer.
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break your chains
RomantikLangsam glitt das schwarze Messer über seinen Oberschenkel. Meine hände, welchen dieses hielten zitterten in keiner Weise. Seine Hände liefen bereits blau an, da die Fesseln das Blut abschnitten. Seine Augen waren ängstlich aufgerissen. Wie eine Mau...