Die Zukunft

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Nach diesem Gespräch waren wir kurz nach Hause gegangen. Steve war gerade in seinem Zimmer und machte seine Haare während ich auf der Couch saß und auch Bucky wartete. Er wollte bedingt ein Kleid für mich aussuchen. Aber das war ich schon gewohnt. Viele meinten immer das wir ein paar wären. Allen daran das er immer ein Arm um mich hatte oder meine Hand hielt. Aber nein wir waren nicht zuhause. Ja er sah gut aus. Verdammt gut sogar, aber nein. Er baggerte jeden Abend ein Mädl an. Jetzt kam Bucky aus meinem Zimmer raus. „Das hab ich noch nie an dir gesehen", grinste er. Er hatte einen kurzen, braunen Rock raus geholt mit einer weißen Bluse. „Nein", sprach ich. „Och komm schon Prinzessin! Es ist mein letzter Abend", jammerte er. Ich schüttelte den Kopf. Jetzt packte er sein Hundeblick aus. Ich verdrehte die Augen. „Wieso das" Er grinste. „Die Farbe vom Rock passt zu meiner Uniform" Ich verdrehte erneut die Augen, stand auf, nahm mir meine Sachen und lief damit in mein Zimmer. Am Vorbeilaufen stieß ich Bucky aber mit meiner Hüfte etwas zur Seite. „Idiot", lachte ich. Als ich mich umgezogen hatte, kam ich mir meine Haare und lies sie offen. Viele Frauen meinten ich sollte sie mir Schulterkurz schneiden wie es zurzeit in Mode war. Aber ich mochte das nicht. Ich ließ sie immer lang. Jetzt gingen sie mir bis zum Hintern. Als ich fertig war lief ich raus. Im Wohnzimmer standen Bucky und Steve die sich unterhielten. Als Bucky zu mir sah, staunte er. „Du siehst gut aus", grinste er. „Dann solltest du aber dein Blick abwenden. Ich wette es wird den Mädels nicht gefallen das du sie eingeladen hast aber nur mich anschaust", sprach ich und tat so als wäre ich uninteressiert. „Woher weißt du", fing er an. „Das weiß ich weil es mir bei dir schon vorstellen kann Barnes. Ich kenne dich", grinste ich. Jetzt war ich die, die sich bei ihm und bei meinem Bruder einhakte und sie mit rauszog. Die beiden unterhielten sich andauernd. „Ich weiß gar nicht was für ein Problem du hast", sprach Bucky. Sie diskutierten schon die ganze Zeit darüber, warum Bucky die Mädels eingeladen hat. Ich war mittlerweile nur bei Bucky eingehackt. Steve hatte mich losgelassen. Als ich mich auch von Bucky loslassen wollte, hatte er mich nur enger ans sich gedrückt. „Du wirst der letzte Heiratsfähige Mann in ganz New York sein", lachte er. „Hier gibt es dreieinhalb Millionen Frauen" „Eine würde mir schon reichen", entgegnete Steve. „Und was ist mit mir?", fragte ich. „Ich will auch ein Mann" „Nö", sprach Bucky. „Warum?" „Weil du mir gehörst", sprach er und kam dabei meinem Gesicht extrem nahe. Wir blieben ein paar Minuten so und sahen uns einfach in die Augen. „Irgendwann seid ihr wirklich noch zusammen", lachte Steve. Jetzt entfernte sich Bucky etwas. „Wer weiß" Jetzt sah er wieder nach vorne. Er winkte jetzt zwei Mädels zu. Eine war blond und die andere Braunhaarig. „Hey Bucky!", rief die Braunhaarige und winkte uns zu sich. ‚Na das kann ja toll werden. „Was hast du denen über mich erzählt?", fragte Steve auf dem weg zu ihnen. „Natürlich nur gutes", grinste Bucky. 

Frost Flower (Bucky Barnes ff)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt