Heimkehr

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Alle wurden gerettet. Draußen trafen wir uns alle. „Ab nach Hause", lächelte Steve. Alle jubelten. Bucky legte ein Arm an meine Hüfte und lächelte mich an. Ich lächelte zurück. Wir hatten es geschafft. Zusammen. Jeder zweite Soldat bekam eine Waffe zur Sicherheit. Wir nahmen auch noch den Panzer mit von Hydra. Ganz vorne lief Steve. Daneben ich und Bucky, der die ganze Zeit meine Hand hielt. Hinter uns die anderen. Als wir das Lager von weitem erblickten, konnten wir schon ein paar Soldaten am Eingang warten sehen. Sie staunten und jubelten. Als wir vor der Stange ankamen, wurde sie uns geöffnet. Wir traten herein und liefen durch eine Gasse die aus jubelnden Soldaten bestand. Wir blieben vor dem Chef stehen. Steve salutierte. Ich konnte Peggy hinter ihn erkennen. „Manche von ihnen brauchen medizinische Unterstützung", sprach Steve. Der Chef sah zu mir. „Und die kleine hat nichts?", fragte er. „Sie ist sogar noch aufgeladener als vorher", lachte Bucky. Der Chef sah zu Peggy. „Sie hat wirklich Potenzial", sprach er und ging. Als er weg war, viel mir Peggy in die Arme. Ich erwiderte die Umarmung. Dann lief Peggy vor Steve. „Du bist spät", sprach sie. Er holte ein kaputtes Funkgerät heraus. „Ich konnte mein Taxi nicht rufen", entgegnete er. Bucky und ich grinsten. Peggy sah ihn noch einmal prüfend an und ging. Im nächsten Moment viel ich Steve in die Arme. Er hob mich etwas hoch, da er auch dezent größer war, und drückte mich an sich. „Ich habe dich vermisst", sprach ich. „Ich dich auch kleine", lächelte er. „Hey!", rief jetzt Bucky. Alle waren still. „Ein Applaus für Captain America!" und schon klatschten alle.

*Nächster Abend*

Ich ging gerade in die ‚Bar' rein. Ich hatte mich für eine weiße Bluse und ein braunen Rock entschieden. Ja das was Bucky mir letztens rausgeholt hat. Aber ich dachte mir: Dort werden Soldaten sein die Feiern. Ich bin ein Soldat. Peggy hatte aber gesagt ich sollte etwas Schickeres anziehen. Deswegen hatte ich mich für das entschieden. Bucky hat doch selbst gesagt ‚die Farbe passt zu meiner Uniform' und diese Uniform hatte ich jetzt auch also warum nicht? Ich ging rein und überall waren Männer. Manche tranken und spielten Karten. Ich ging zur Bar ins nächste Zimmer. Dort traf ich auf Bucky. „Also doch nochmal das angezogen?", grinst er. Ich schlug in spielerisch an den Arm und setzte mich neben ihn. „Was willst du trinken?", fragte er mich. „Wasser", war meine Antwort. „Wir haben gewonnen und deine Antwort ist Wasser?!" „Jup" Er seufzte bestellte für mich ein Wasser. Wir unterhielten uns etwas. Nach einer Weile kam auch Steve zu uns. „Siehst du. Ich habe es dir gesagt", fing Bucky an. „Alles Idioten", lachte er und trank ein Schluck. Steve setzte sich neben mich auf den Hocker. „Und du?", stellte er die Gegenfrage. „Bist du bereit Captain America in die Klauen des Todes zu folgen?", fragte er ihn. Er sah zu ihm rüber doch er sah einfach gerade aus. Ein kleines Lächeln erschien auf seinen Lippen. „Nein. Der kleinen Jungen aus Brooklyn, der zu dumm war vor keinem Kampf wegzulaufen" Er sah zu Steve. „Ich folge ihm", sprach er zu ende. Steve lächelte und Bucky trank wieder ein Schluck. „Ich will auch mit", sprach ich jetzt. „Das kannst du vergessen Miriam", fing Steve an. „Warum nicht!? Ich war schon mal bei einer Mission dabei und ich wurde ohne Übung ins Militär angenommen. Und außerdem wer soll denn sonst auf euch beiden aufpassen", protestierte ich. Bucky musste grinsen. „Auf kein Fall", wiedersprach Steve. „Aber", fing ich an, wurde aber unterbrochen. „Ich pass auf sie auf. Ich hatte versprochen auf sie aufzupassen aber hab es nicht geschafft. Sie hat eher auf mich aufgepasst. Dieses mal pass ich auf sie auf. Mit meinem Leben", sprach Bucky ernst. Ich sah ihn erst schockiert an, lächelte aber dann. Steve seufzt. „Na gut" im nächsten Mimet hatte er eine Miriam am Hals hängen. „Danke", quietschte ich. Die beiden lächelten. Als ich mich löste, legte Bucky ein Arm um mich. „Ich muss ja schon sagen. Ich gibt ein echt gutes Team ab", sprach Steve. „Natürlich tun wir das", grinste ich. Bucky schien von meiner Antwort geschockt zu sein. Er hatte bestimmt ein ‚Nein! Was' Erwartet. Ich gab ihm ein kurzer Kuss auf die Wange. Sofort löste er sich von seiner starre. „Aber den Anzug lässt du trotzdem an", grinste Bucky. Ich musste lachen. „Weißt du was? Es fängt an mir zu gefallen", grinste er.

Frost Flower (Bucky Barnes ff)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt