Renata

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Jetzt konnte ich Rogers aus dem Fenster reinsteigen sehen. Was zur Hölle? Dann ging das Licht an. Jetzt schoss Soldier ein Mikrofon durchs Fenster, damit wir mithören konnten.

„Tut mir leid, dass ich das tun musste, aber ich konnte sonst nirgendwo hin" Schlechter Lügner „Wer weiß noch von ihrer Frau?", fragte Rogers. „Nur meine Freunde" „Sind wir das denn?" „Das liegt bei ihnen" „Mir reicht es", knurrte Solider mit seiner tiefen Stimme und schoss. Er traf Fury öfters. Ich stand schnaubend auf. „Wenn wir es versauen ist es deine Schuld", knurrte ich. Jetzt konnte ich sehen, dass Rogers, Soldier gesehen hat. „Renn", war das einzige was ich sagte. „Noch nicht" „Wenn du jetzt nicht rennst bist du tot", fauchte ich. „Sie sollen uns sehen" „Wie bitte?!" Wir warteten kurz bis Rogers, Soldier ansah. „Warte oben auf mich", sprach er und rannte los. Idiot! Und schon sprang Rogers durch ein Fenster rüber zu ihm. Nach ein paar Minuten rannte Soldier auf mich zu. Als er neben mir war rannten wir zusammen weiter. „Siehst du", sprach er. Ich hörte aber währenddessen das Fenster hinter uns zerspringen und etwas auf uns zu fliegen. „Pass auf", flüsterte ich und um nächsten Moment blieben wir stehen. Solider drehte sich um und fing mit seinem Metallarm das Schild von Rogers. Sie sahen sich kurz an bis Solider Schwung nahm und diesen zurückschleuderte. Rogers fing diesen auf, torkelte aber etwas zurück. Jetzt rannten wir weiter und sprangen runter. Soldier wollte weiter rennen, doch ich hielt ihn zurück und zog ihn eng an die Wand. „Was soll das?", flüsterte er. „Scht!", zischte ich stattdessen. Als ich kurz nach oben sah, sah ich Rogers nach vorne schauen um zu sehen wo wir hin waren. Soldier folgte meinem Blick. Als Rogers weg war, drückte ich Soldier weg von mir. „Bitte", sprach ich und lief zum Motorrad. Er schnaubte nur und folgte mir. In der Zentrale angekommen, liefen wir wieder zum Raum. Dort wartete der Soldat auf uns. „Und?", fragte er. „Erfolgreich geschafft", sprach ich. „Mithilfe von Frost Flower", fügte Soldier hinzu. „Gut", sprach er. „Ich werde euch Bescheid sagen wann ihr wieder hilfreich sein könnt", sprach er. Wir nickten und liefen den Soldaten hinterher in unsere Zelle. Seit ein paar Tagen hatten wir eine Zelle zusammen. Komischer weiße waren dort keine Kameras oder Mikrofone eingebaut. Ich hatte es berreitsa schon analysiert. Als sie uns wieder rausholten, war etwas Zeit vergangen. Wir stellten uns wieder in den Raum. „Unsere Truppen sind auf der Stelle. Wir haben eine Basis sprengen lassen. Hoffentlich wird Rogers darunterbleiben. Sonst kommt ihr ins Spiel.", erklärte er. Wir nickten. Jetzt drückte er auf einen Knopf. „Wir werden direkt hören falls er noch lebt", sprach er weiter. Wir nickten erneut. „Lasst sie von der Leine", sprach Rumlow. „geht zu Pierce. Er wird weitere Informationen haben", sprach der Soldat und schon waren wir auf dem Weg. „Ich verstehe nicht warum sie uns nicht mehr Anweisungen geben", meckerte Solider als wir draußen waren. „Weil wir sie gleich bekommen werden, Idiot", sprach ich genervt. Er brummte nur. Wir fuhren zu ihm. Dann kletterten wir durch die Gartentür ins Haus. In einer dunklen Ecke stellten wir uns hin und warteten. Dort zogen wir unsere Masken aus. Jetzt kam Pierce und ging zum Kühlschrank. Er holte sich etwas zum Trinken raus. Als er sich umdrehte, sah er uns. Er schloss langsam den Kühlschrank. „Ich gehe dann jetzt, Mr. Pierce!", sprach eine Frauenstimme. Sofort schob mich Soldier hinter sich. „Brauchen sie noch etwas bevor ich gehe?", fragte sie weiter. „Nein", sprach Pierce. „Alles in Ordnung Renata. Sie können gehen" Er sah immer noch auf uns. „Ok. Gute Nacht", verabschiedete sich die Frau. Wir setzen uns leise auf die Stühle. Das einzige was er sehen konnte, waren unsere Augen, da das Licht so viel, das alles andere nur Umrisse waren. Soldier legte sein Metallarm auf den Tisch. Jetzt ging Pierce ein Schritt auf uns zu. „Wollen sie Milch?", fragte er und drehte sich um. Er holte ein Glas und sah wieder zu uns. Wir sagten nichts. „Der Zeitplan hat sich verschoben", sprach er und füllte sich ein Glas mit Milch. „Unser Fenster ist begrenzt" Er trank ein Schluck. Jetzt lief er um die Kücheninsel und kam auf uns zu. „Zwei Ziele, Stufe 6. Die haben mir schon zu lange gekostet. Ich will seinen bestätigten tot in 10 Stunden." Wir sahen ihn prüfend an. „Entschuldigung Mr. Pierce, ich habe mein Handy vergessen", sprach die Frau von vorher. Wir sahen sie kalt an. Geschockt sah sie zu uns. Naja sie hatte gerade die meist gefürchteten Killer vor ihr. Jetzt sah sie zu Pierce. Er sah enttäuscht aus. „Oh Renata", fing er an. „Ich wünschte sie hätten Angeklopft" und schon im nächsten Moment erschoss er sie. Ich blieb völlig kalt. Es war mir nichts neues das jemand starb vor meinen Augen. Meißens war ich ja daran schuld.

Frost Flower (Bucky Barnes ff)Geschichten, die süchtig machen. Entdecke jetzt